Der kanadischer Sexshop Bonjibon gerät ins Visier des US-Kriegsministeriums.
„Ich habe zwei unterschriebene Briefe vom Verteidigungsministerium im Namen des Königreichs Bahrain erhalten. Denn sie sind sauer, dass deren Soldaten pikante Spielzeuge in meinem Geschäft bestellt haben“
Das Problem, Sexspielzeug ist in dem muslimischen Land
verboten.
„Sie stufen diese Waren buchstäblich als unmittelbare Gefahr für Leib und Leben oder als unmittelbare und erhebliche Gefahr für Eigentum ein. Wir wussten nicht, dass die Analplugs nach Bahrain gehen.“
Grace weiß nur, dass die Pakete an eine amerikanische Basis gingen und glaubt, dass jemand die Pakete an die US-Marine-Truppen weitergeleitet hat, die im Nahen Osten stationiert sind. Da die Untermehrerin keinen Ärger will, hat sie eine Bitte.
„Das gilt für alle amerikanischen Soldaten, die in Übersee stationiert sind, insbesondere diejenigen in Ländern, wo gute Stimmung illegal ist, ihr könnt nicht bei Bonjibon bestellen.“
Auch wenn Grace die Soldaten in Übersee leid tun und sie nicht unterstützen kann, nimmt sie den Vorfall mit Humor. Die Briefe werden sogar eingerahmt und bekommen einen Ehrenplatz. Und das ganz legal.
Verwendete Quellen: Instagram/ race.bonjibon, New York Post