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Verbotene Lieferung für Soldaten: Wegen Sexspielzeug – Erotik-Shop bekommt plötzlich Post vom US-Kriegsministerium!

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Grace Bennett gehört der Sexshop Bonjibon in Kanada. Eines Tages bekommt die Unternehmerin zwei Briefe vom Kriegsministerium. Der Grund: Soldaten haben Spielzeug in ihrem Laden geordert. Das Problem: Die schlüpfrigen Sachen sind in muslimischen Ländern, wo in diesem Fall die Soldaten stationiert sind, verboten. Wie Grace auf die Schreiben reagiert und was genau da drin steht, erfahrt ihr im Video.

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