Schulleiter schlägt AlarmWarum Bremens Schulen immer Letzter sind
Wieder Letzter. Warum eigentlich?
10.200 Euro pro Schüler – in Hamburg sind es 13.000. Dabei lebt in Bremen mehr als jede dritte Familie mit Armutsrisiko. Im Video erklärt der Vorsitzende des Schulleiterverbandes, warum Bremen im Bildungsmonitor immer wieder Letzter wird und was sich jetzt ändern muss.
Streit um den richtigen Weg
Im Bildungsmonitor landet Bremen erneut auf dem letzten Platz. Der bildungspolitischer Sprecher Fynn Voigt (FDP) kritisiert, dass sich nach der immer gleichen Schlagzeile und kurzen Debatte kaum etwas für die Kinder ändere. Besonders schlecht schneidet Bremen bei Schulqualität und Bildungsarmut ab. Die FDP fordert, früher einzugreifen, etwa durch frühere Noten, und verweist auf Hamburg, wo der Staat Nachhilfe für Schüler mit Förderbedarf übernimmt.
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Auch die CDU hält Hilfe für längst überfällig. Das Bildungsressort entgegnet, Veränderungen bräuchten Zeit, und setzt auf mehr Sprachförderung, tägliche Lesezeiten und zusätzliche Mathe-Förderung, vor allem an Schulen mit großem Bedarf. Staatsrat Torsten Klieme (SPD) betont, die Strategie beruhe nun auf Daten statt auf dem „Prinzip Hoffnung“.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche

































