Unser WM-TickerDFB-Reise nach New York! Jetzt wird mit Jürgen Klopp verhandelt

Jürgen Klopp
Jürgen Klopp soll der nächste Bundestrainer werden.
IMAGO / STEINSIEK.CH

Geht jetzt alles ganz schnell?
Während die heiße Phase der Fußball-WM läuft, verarbeitet der DFB die nächste Blamage nach dem Aus gegen Paraguay auf Hochtouren! Nun gibt es neue Details zu den Verhandlungen mit Jürgen Klopp, der das Amt des Bundestrainers übernehmen soll. Alle Infos im Live-Ticker von RTL.de

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Der Live-Ticker von RTL.de zur Fußball-WM 2026 – hier verpasst ihr nichts!

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Wichtige Updates
Jan Luhrenberg

DFB-Reise nach New York! Jetzt wird mit Jürgen Klopp verhandelt

Nach exklusiven RTL/ntv-Informationen fliegen DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke um 10.55 Uhr von Frankfurt nach New York, um die Zukunft des Bundestrainer-Postens zu klären. Mit dem Lufthansa-Flug LH400 trifft die DFB-Delegation um 13.35 Uhr Ortszeit am John F. Kennedy International Airport in New York ein. Noch am selben Tag können Gespräche zwischen Watzke, Neuendorf, Jürgen Klopp und dessen Berater Marc Kosicke geführt werden.

Klopp ist der absolute Top-Kandidat für den nach dem WM-Debakel und folgenden Rücktritt von Nagelsmann vakanten Bundestrainer-Posten. Der einstige Erfolgscoach von Borussia Dortmund und des FC Liverpool hatte in den vergangenen Tagen mehrfach seine Bereitschaft signalisiert, das Amt zu übernehmen.

Geklärt werden muss unter anderem noch, die Auflösung von Klopps bis 2029 datiertem Vertrag als Head of Global Soccer beim Getränkekonzern Red Bull. Hierzu soll es nach den DFB-Gesprächen weitere Verhandlungen in New York mit Geschäftsführer Oliver Mintzlaff geben. Dem Vernehmen nach sind alle Parteien an einer Lösung interessiert. 

Die ersten Länderspiele als Bundestrainer stünden für Klopp im September und Oktober an, wenn die Nationalmannschaft mit vier Partien innerhalb von zehn Tagen in den Niederlanden, gegen Serbien und zweimal gegen Griechenland in die Nations League startet.
Lynn Michel

Klingbeil: Belgien hat bei WM "Einschreiten von Trump gerächt" 

Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil hat den Sieg Belgiens gegen die USA bei der Fußball-WM begrüßt – und mit Kritik an US-Präsident Donald Trump verbunden. Im Gespräch mit RTL/ntv sagte Klingbeil am Rande der Veranstaltung „Aussichtsreich“ in Berlin, Belgien habe „uns einen großen Gefallen getan“ und damit „sozusagen das Einschreiten von Trump gerächt“. Er bezog sich dabei auf Berichte über einen Anruf Trumps bei FIFA-Präsident Gianni Infantino, nachdem eine gegen einen US-Spieler verhängte Rote Karte zurückgenommen worden war.

Klingbeil, der sich selbst als Fußballfan bezeichnet, drückt zudem Norwegen die Daumen. Die Mannschaft sei „einfach super sympathisch“. Als Favorit auf den WM-Titel sieht er allerdings Frankreich. Auch Belgien und Norwegen hätten den Erfolg verdient.

Auch der Grünen-Politiker Anton Hofreiter äußerte sich zum Ausscheiden der USA. Er kritisierte ebenfalls einen möglichen Einfluss Trumps auf die FIFA und sagte gegenüber RTL/ntv: „Die FIFA hat sich unterworfen, was echt peinlich war.“
Manuel Lippert

Als Thomas Müller und Johannes B. Kerner über seine Eignung als Bundestrainer reden, wird es Klopp zu bunt

Bizarre Szene am Rande des WM-Achtelfinals zwischen der Schweiz und Kolumbien: Als Thomas Müller und Johannes B. Kerner über seine Eignung als möglicher Bundestrainer diskutieren, wird es Jürgen Klopp zu bunt. Wie er darauf reagiert und was er dazu zu sagen hat, seht ihr im Video:

Fußball-WM 2026 ist das größte Turnier der FIFA-Geschichte

Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft – das größte Turnier der FIFA-Geschichte. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen um den Titel. Das Eröffnungsspiel wird am 11. Juni im legendären Aztekenstadion in Mexiko-Stadt angepfiffen, das Finale am 19. Juli (beide 21 Uhr/MagentaTV und ZDF) im MetLife Stadium in New York. TV-Fans in Europa benötigen ein besonderes Stehvermögen: Zahlreiche Partien werden wegen der Zeitverschiebung erst spätabends oder nachts angepfiffen.

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Wer sind die Favoriten bei der Fußball-WM 2026?

Titelverteidiger Argentinien gehört mit Superstar Lionel Messi erneut zum engsten Favoritenkreis – auch wenn offen ist, welche Rolle der inzwischen 38-Jährige noch spielen wird. Ebenfalls hoch gehandelt wurden im Vorfeld WM-Dauerbrenner wie Frankreich, Spanien, England und Brasilien. Allerdings: Bislang gab es außerhalb des europäischen Kontinents mit Spanien (2010 in Südafrika) und Deutschland (2014 in Brasilien) erst zwei Weltmeister aus Europa.

Was ist bei der Fußball-WM 2026 neu?

Die WM wird größer denn je: Statt bislang 32 nehmen erstmals 48 Teams teil. Dadurch steigt die Zahl der Spiele von 64 auf 104. Von den zwölf Vierergruppen erreichen jeweils die zwei besten Mannschaften sowie die acht besten Gruppendritten die K.-o.-Runde. Dadurch gibt es erstmals ein Sechzehntelfinale, für die Finalisten steigt die maximale Zahl der Spiele somit von sieben auf acht. Außerdem wird das Turnier erstmals in drei Ländern gespielt – den USA, Mexiko und Kanada. Für die FIFA ist die WM ein gigantisches Prestigeprojekt, Kritiker sprechen dagegen von einer weiteren Aufblähung des Kalenders.

Video-Tipp: Kreative Fußball-Snacks zur Fußball-WM 2026

Wo sind die Spiele der Fußball-WM 2026 im TV zu sehen?

In Deutschland zeigt die Telekom mit einem Abo von MagentaTV alle 104 WM-Spiele live, davon 44 exklusiv. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF übertragen insgesamt 60 Partien im Free-TV, darunter die Spiele der deutschen Nationalmannschaft, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals und das Finale. So kann jeder in den Genuss dieser XXL-WM kommen! (mit sid)

Verwendete Quellen: SID, dpa, afp, spot on news