Unser WM-TickerHaaland-Double beim WM-Spiel! Megastar feuert verkleidet die Norweger an

Beim WM-Spiel Norwegen gegen Frankreich (1:4) zog ein Haaland-Double die Blicke auf sich. Schließlich steckte unter der blonden Perücke ein echter Megastar!
Im RTL.de-Liveticker seid ihr ganz nah beim XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko mit 48 Mannschaften und 104 Spielen dabei.
Wie weit kommt Deutschland bei der WM 2026? Hier abstimmen!
Der Live-Ticker von RTL.de zur Fußball-WM 2026 – hier verpasst ihr nichts!
Bewirbt er sich hier für eine neue Rolle? Megastar feuert inkognito die Norweger an
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Seine neue Rolle legt der Schauspieler dabei auch nicht im Stadion selbst ab und kommt mit blonder Perücke – sehr zur Freude der Zuschauer!
Erling Haaland bleibt auf Ersatzbank – Frankreich gewinnt 4:1
Rudi Völler: Wir können jede Mannschaft schlagen!
Das verlorene letzte WM-Gruppenspiel gegen Ecuador (1:2) ist für Völler dabei keinerlei Maßstab. „Die Grundvoraussetzungen waren anders", betonte er. „Das war für Ecuador das Spiel der Spiele der letzten 20 oder 30 Jahre. Früher war das bei uns auch nicht viel besser, wenn man schon weiter war." Da wolle man „gerne gewinnen, aber dass ein paar Prozentpunkte fehlen, ist ganz normal". Dies werde am Montag „ganz anders sein. Da geht es ums Weiterkommen oder Nach-Hause-Fahren."
Deutschland vor Paraguay-Spiel mit „Messer am Hals“
Deutschland hatte im November im finalen Qualifikationsspiel gegen die Slowakei zwingend einen Sieg benötigt – und gewann mit 6:0. „Wir werden am Montag das Slowakei-Gesicht sehen und nicht das Ecuador-Gesicht", sagte Rettig. Gegen Ecuador hatte das DFB-Team zum Abschluss der Gruppenphase 1:2 verloren. Diese Niederlage sei „für uns ein ungewohntes Gefühl nach elf Siegen in Folge“ gewesen, so Rettig: „Aber ich denke, das war ein wichtiges Spiel."
Gleichzeitig verteidigte Rettig Bundestrainer Julian Nagelsmann, der nach dem Ecuador-Spiel von fehlendem Engagement seiner Spieler angesichts des schon feststehenden Gruppensiegs nichts hatte wissen wollen. „Ich muss schon schmunzeln, dass einige nach dem Spiel erstaunt waren, wie Julian Nagelsmann seine Spieler verteidigt. Das erwarte ich von einem Trainer", sagte Rettig.
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Kroos und Podolski mahnen – glauben aber weiter an die DFB-Elf
Trotz der Kritik bleibt Kroos optimistisch: Falls Deutschland auf den Top-Favoriten Frankreich trifft, könne die Nagelsmann-Truppe gewinnen, „wenn alles zusammenkommt“. Auch Podolski macht Mut: „Man muss jetzt nicht alles nur schlechtreden. Lasst uns die Jungs pushen.“ Die bisher dreimal klar siegreiche Équipe Tricolore wäre der DFB-Gegner im Achtelfinale, wenn beide Teams ihr erstes Spiel in der K.-o.-Phase gewinnen.
"Ein Traum" wird wahr: Kap Verde feiert WM-Sensation
Kaum jemand hätte Kap Verde vor der WM zugetraut, auch nur einen Punkt zu holen. Jetzt spielt der Außenseiter plötzlich in der K.-o.-Runde gegen Lionel Messi. Die Freude ist kaum in Worte zu fassen.
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Jetzt glauben wieder mehr Deutsche an den WM-Titel
14 Prozent glauben, dass Deutschland Weltmeister wird. Das ist das Ergebnis der neuen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/ntv. Vor rund einem Monat sah das noch ganz anders aus: Da glaubte nur ein Prozent an einen deutschen WM-Titel.
Nur wenige (drei Prozent) glauben indes, dass das erste Spiel der K.-o.-Runde für die deutsche Mannschaft auch das letzte sein wird. 17 Prozent glauben, dass im Achtelfinale Schluss für die deutsche Mannschaft ist. 24 Prozent glauben, dass es die DFB-Stars von Bundestrainer Julian Nagelsmann bis ins Viertelfinale schaffen können, 21 Prozent gehen von einem Halbfinal-Einzug, 8 Prozent von einem Final-Einzug aus.
Doch die Zahlen sind auch mit Vorsicht zu genießen: Die Umfrage mit 1.002 Befragten wurde am 24. und 25. Juni 2026 durchgeführt – also noch vor der Pleite gegen Ecuador (1:2) im letzten Gruppenspiel. Danach könnte sich die Meinung einiger Fans wieder geändert haben ...
Rassismus? Jetzt spricht Bastian Schweinsteiger
Was war passiert? Vor dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) hatte Schweinsteiger recht pauschal von einem „bisschen afrikanischen Fußball" gesprochen und eine Analyse des DFB-Gegners abgegeben, die arg nach überholten Stereotypen roch. Besagter afrikanischer Fußball, sagte Schweinsteiger, sei „ein bisschen unorthodox", „ein bisschen wild" und „vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt". Emerse Faé, Trainer der Ivorer, unterstellte ihm daher am Donnerstag Rassismus.
Rückt Kimmich jetzt ins Mittelfeld vor?
Obwohl der Münchner Pavlovic gegen Ecuador (1:2) und zuvor gegen die Elfenbeinküste (2:1) große Probleme hatte, will Nagelsmann weder auf ihn noch auf Nmecha „verzichten". Nach zwei starken Spielen war allerdings auch Nmecha gegen Ecuador nicht auf der Höhe und leistete sich vor dem Ausgleichstreffer einen Ballverlust.
Kapitän Kimmich bildet beim FC Bayern gemeinsam mit Pavlovic ein Mittelfeld-Duo. In der DFB-Auswahl soll er aber auch im Sechzehntelfinale am Montag hinten rechts auflaufen. „Im Fußball sollte man nichts ausschließen, es ist aber nicht geplant", antwortete Nagelsmann auf die Frage nach einer Rückversetzung.
Nagelsmann rüffelt Kerner: „Hört auf mit dem Quatsch“
Ecuador habe es ein bisschen mehr gewollt, insistierte Kerner. Auch das wollte Nagelsmann so nicht stehen lassen: „Nee, die wollten es nicht mehr“, sagte der 38 Jahre alte Cheftrainer. „Die haben halt ein bisschen mehr Risiko genommen in vielen Aktionen“. Durch den Sieg gegen die favorisierte DFB-Elf steht Ecuador als Gruppendritter wie Nagelsmanns Team und der Tabellenzweite Elfenbeinküste ebenfalls im Sechzehntelfinale.
Einen Einfluss habe die Gruppenkonstellation allerdings schon gehabt, gab Nagelsmann zu. „Natürlich haben wir anders gewechselt, als wir gewechselt hätten, vielleicht in Momenten, wo wir zwingend noch ein Tor brauchen. Aber ich kann jetzt keinem Spieler sagen, er hat nicht Gas gegeben. Das ist mir viel zu plakativ.“
Fußball-WM 2026 ist das größte Turnier der FIFA-Geschichte
Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft – das größte Turnier der FIFA-Geschichte. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen um den Titel. Das Eröffnungsspiel wird am 11. Juni im legendären Aztekenstadion in Mexiko-Stadt angepfiffen, das Finale am 19. Juli (beide 21 Uhr/MagentaTV und ZDF) im MetLife Stadium in New York. TV-Fans in Europa benötigen ein besonderes Stehvermögen: Zahlreiche Partien werden wegen der Zeitverschiebung erst spätabends oder nachts angepfiffen.
Wer sind die Favoriten bei der Fußball-WM 2026?
Titelverteidiger Argentinien gehört mit Superstar Lionel Messi erneut zum engsten Favoritenkreis – auch wenn offen ist, welche Rolle der inzwischen 38-Jährige noch spielen wird. Ebenfalls hoch gehandelt werden WM-Dauerbrenner wie Frankreich, Spanien, England und Brasilien. Allerdings: Bislang gab es außerhalb des europäischen Kontinents mit Spanien (2010 in Südafrika) und Deutschland (2014 in Brasilien) erst zwei Weltmeister aus Europa.
Wie stehen die deutschen Chancen bei der Fußball-WM 2026?
Unter Bundestrainer Julian Nagelsmann wirkt die Mannschaft nach den enttäuschenden Turnieren der vergangenen Jahre stabiler. Ein Titelgewinn wäre nach den Vorrunden-Blamagen von 2018 und 2022 dennoch eine große Überraschung. Das Achtelfinale scheint realistisch, danach wird vieles von Form, Auslosung und Momentum abhängen. In der Vorrunde warten zunächst Curacao (14. Juni), die Elfenbeinküste (20. Juni) und Ecuador (25. Juni) als Gegner auf die DFB-Elf.
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Was ist bei der Fußball-WM 2026 neu?
Die WM wird größer denn je: Statt bislang 32 nehmen erstmals 48 Teams teil. Dadurch steigt die Zahl der Spiele von 64 auf 104. Von den zwölf Vierergruppen erreichen jeweils die zwei besten Mannschaften sowie die acht besten Gruppendritten die K.-o.-Runde. Dadurch gibt es erstmals ein Sechzehntelfinale, für die Finalisten steigt die maximale Zahl der Spiele somit von sieben auf acht. Außerdem wird das Turnier erstmals in drei Ländern gespielt – den USA, Mexiko und Kanada. Für die FIFA ist die WM ein gigantisches Prestigeprojekt, Kritiker sprechen dagegen von einer weiteren Aufblähung des Kalenders.
Video-Tipp: Kreative Fußball-Snacks zur Fußball-WM 2026
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03:14Rhabarber: Als Tiramisu, herzhaft im Salat oder als Mojito
03:19Johann Lafers fluffige Frikadellen
02:21Johann Lafers Spargel-Nudelsalat mit Feta
02:53One-Pfannen-Pasta
03:09Ehrliche Erbsensuppe – kräftig, würzig, gut!
Wo sind die Spiele der Fußball-WM 2026 im TV zu sehen?
In Deutschland zeigt die Telekom mit einem Abo von MagentaTV alle 104 WM-Spiele live, davon 44 exklusiv. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF übertragen insgesamt 60 Partien im Free-TV, darunter die Spiele der deutschen Nationalmannschaft, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals und das Finale. So kann jeder in den Genuss dieser XXL-WM kommen! (mit sid)
Verwendete Quellen: SID



