Der Unterschied zwischen echten Informationen und MeinungsmacheWenn soziale Medien zur Informationsquelle werden
Was kann ich noch glauben?
Vor allem für junge Menschen sind es längst nicht mehr die etablierten Nachrichtenseiten, auf denen sie sich über aktuelle Themen informieren. Vielen reicht ein kurzer Blick auf soziale Medien und die ersten Informationen, die gelesen werden, werden geglaubt. Und genau das kann gefährlich werden. Wie Influencerin Nina Poppel es schafft, Nachrichten seriös aufzubereiten, erfahrt ihr im Video.
Wenn Influencer zu Nachrichtensprechern werden
Soziale Medien wie Instagram und TikTok sind voll mit Informationen über aktuelle Ereignisse. Neben sogenannten Newsfluencern wie Nina Poppel, die Informationen prüfen, bevor sie sie veröffentlichen, gibt es aber auch andere Influencer, bei denen genau das nicht passiert. Bei ihnen steht nicht die Information im Mittelpunkt, sondern häufig der eigene Standpunkt – aus Information wird Meinungsmache. Und das steht am Ende im selben Feed wie echte, sorgfältig geprüfte Nachrichten klassischer Medienmarken. Wichtig ist es also, Informationen zu prüfen und selbst kritisch zu hinterfragen. „Man muss schon ganz genau hinschauen. Und auch Journalistinnen und Journalisten sind gefragt. Dabei, hier klare Unterschiede zu ziehen und Grenzen zu markieren“, erklärt Christopher Buschow, Professor für Digitalen Journalismus an der Hamburg Media School. Denn die Verbreitung von Falschinformationen kann gefährlich werden.
Verwendete Quellen: Eigene RTL‑Recherche

































