Schülerinnen im Bikini wuschen sein „Bumms-Mobil“Trotz Sex-Vorwürfen! Skandal-Lehrer Stephan L. bleibt weiter im Dienst
Es ist ein gewaltiger Schulskandal!
Ein Bremer Lehrer soll Schülerinnen im Bikini sein Auto waschen lassen, eine Affäre mit einer volljährigen ehemaligen Schülerin gehabt und fragwürdige Unterrichtsmethoden angewendet haben. Während Eltern und Schüler fassungslos sind, muss die Bildungsbehörde den Skandal-Pädagogen trotzdem wieder beschäftigen.
Pikante Vorwürfe – aber kein Rauswurf
Die Liste der Anschuldigungen ist lang: Bei einer Fahrt mit Schülerinnen und Schülern sollen Mädchen im Bikini sein Wohnmobil gewaschen haben, Lehrer Stephan L. soll die Szene gefilmt haben. Später kam heraus, dass er Sex mit einer volljährigen ehemaligen Schülerin gehabt haben soll. Laut Bild sollen die Schüler den Wohnwagen des Pädagogen als „Bumms-Mobil“ bezeichnet haben. Die Schulbehörde suspendierte ihn, doch Gerichte kippten die Entscheidung.

„Wir sehen die Sachlage anders als das Oberverwaltungsgericht”, sagt Bremens Bildungssenator Mark Rackles im Gespräch mit RTL. „Natürlich werden wir das respektieren und auch umsetzen. Das heißt, wir müssen die Person wieder beschäftigen, bis auf Weiteres amtsangemessen. Das heißt aber nicht zwingend im Schuldienst”, sagt Rackles. Das bedeutet, dass er vor einer Klasse nicht mehr stehen soll.
Sprengsatz-Attrappe im Gymnasium
Zusätzlich sorgte ein Polizeieinsatz 2024 für Aufsehen: In der Schule wurden Munition, eine Waffen-Attrappe, Schwarzpulver und ein Sprengsatz-Nachbau gefunden – offenbar vom Lehrer in die Schule gebracht. Die Staatsanwaltschaft bewertet seine Schuld als gering, er muss 500 Euro zahlen. Ein Disziplinarverfahren läuft aktuell noch – die Schulbehörde versucht weiter, dass Stephan L. seinen Beamtenstatus verliert und entlassen wird.
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Am Gymnasium ist die Verunsicherung in der Schülerschaft spürbar: Mehrere Schülerinnen und Schüler berichten, die Schulleitung hätte sie in einer Durchsage darum gebeten, nicht mit der Presse zu sprechen. Jüngere Schüler erklären, den betroffenen Lehrer nicht mehr zu kennen, er soll an einer anderen Schule unterrichten. Ältere hingegen bestätigen die Vorfälle.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherchen, Bild
































