Die Bilder, die uns Schäfer Frank Mählmann heute morgen zeigt, sind schockierend. Bisher hatte er auf seiner Weide eine Herde mit 100 Schafen, jetzt sind es nur noch 80.
Frank Mählmann, Schäfer: „das war eine Hetzjagd hier durch die Feldmark - und das sdie Wölfe das profimäßig gemacht haben.... // Bis jetzt sind 20 verletzt und sieben sind noch verletzt.“
Ein Problem, das es nicht nur im Norden im Landkreis Cuxhaven gibt, sondern auch im Schwarzwald. Hier hat sich der Wolf mit dem bürokratischen Namen GW2672m immer wieder Spaziergängern genähert.. seit zwei Jahren, diese Bilder sollen ihn angeblich zeigen. 180 SICHTUNGEN SIND DOKUMENTIERT - Nach langem Streit zwischen Tierschützern und der Politik, hat ein Verwaltungsgericht jetzt entschieden: GW2672m darf nun drei Wochen lang offiziell von Jägern abgeschossen werden, wenn er auftaucht. Natürschützer sagen - das ist falsch:
Tierschutz Initiative
"dieser wolf hat 180 mal gezeigt dass er nicht aggressiv ist. // das ist fast schon ein rotkäppchensyndrom..... dass er vielleicht sigar jemanden fressen will. Das alles stimmt nicht.“
Wir fragen bei Anwohnern nach - sie sind geteilter Meinung.
Voxpops
„der muss leben, soll umgesiedelt werden“
„schon gefährlich für kinder und für hundebesitzer“
Das hat auch das Gericht so gesehen und die Gefahr für den Menschen als zu groß eingestuft.
Schäfer Frank Mählmann aus Lemstedt wünscht sich eine solche Entscheidung auch für seine Region.
Frank Mählmann, Schäfer: „Ja abschuss der problemwölfe die solche probleme machen.“
In Baden-Württemberg will die Initative weiterklagen, damit der Wolf im Schwarzwald bleiben darf. Vorausgesetzt er wird nin den nächsten 3 wochen nicht erschossen.