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Die besten Alternativen zu PrepMyMeal im Vergleich

Du suchst nach einem Ersatz für PrepMyMeal? Wir vergleichen Juit, Factor, HelloFresh und Marley Spoon nach Preis pro Gericht, Kündigungsfrist und Format, damit du wirklich passend wechselst.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.

Die besten Alternativen zu PrepMyMeal im Vergleich

Gegen PrepMyMeal läuft eine Verbandsklage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, und in den Beschwerden geht es selten ums Essen: Kritisiert wird eine Bestellung, die als Lieferrhythmus weiterläuft. Wer wechselt, sucht deshalb meistens einen Anbieter, der ihn auch wieder gehen lässt. Die beste PrepMyMeal Alternative ohne Abo ist Juit: dort läuft jede Bestellung einzeln, ohne Vertrag und ohne Kündigungsfrist. Beim Preis liegt das Feld dichter zusammen, als PrepMyMeals Werbung klingt: Die 5,29 Euro gelten pro Portion, ein einzelnes Gericht kostet in der 24er-Box rund 8,49 Euro.

Vier Alternativen zu PrepMyMeal, sortiert nach Format und Vertragsfreiheit

Sortiert ist diese Liste nach zwei Fragen: Wer liefert dasselbe Format wie PrepMyMeal, also fertige Gerichte statt Zutaten, und wie schnell kommst du dort wieder heraus? Deshalb stehen die beiden Fertiggericht-Dienste vorn, das vertragsfreie zuerst, danach die beiden Kochboxen. Der Preis pro Gericht entscheidet erst danach.

Juit: Fertiggerichte ohne Vertrag und ohne Kündigungsfrist

Juit ist unter diesen vier Diensten der einzige, der ganz ohne Abo funktioniert. Du wählst Gerichte aus, bezahlst diese eine Lieferung, und danach passiert nichts mehr: kein Vertrag im Hintergrund, keine Frist im Kalender, kein Formular zum Kündigen. Für den Ausstieg aus einem Lieferrhythmus ist das die einzige echte Entsprechung im gleichen Format. Geliefert wird tiefgekühlt, geschockt bei minus 45 Grad, warm ist ein Gericht in etwa acht Minuten in der Mikrowelle, alternativ im Ofen oder in der Pfanne.v

Die kleinste Box umfasst sechs Gerichte, unabhängig davon, für wie viele Personen du bestellst. Darüber gibt es Pakete mit 10, 14, 20 und 30 Gerichten, und der Preis staffelt sich mit der Größe: Ein Einzelgericht kostet 9,49 Euro in der 6er Box und 7,89 Euro in der 30er Box, Versand kommt dazu. In der Wochenauswahl stehen rund 45 Gerichte, sortiert unter anderem nach High Protein, Low Carb, kalorienbewusst, vegetarisch, vegan, glutenfrei und laktosefrei. Geliefert wird am Wunschtag, und zusammen mit der fehlenden Bindung ist das der eigentliche Unterschied zu einem festen Lieferrhythmus.

Ohne Vertrag, ohne Frist
Juit schickt tiefgekühlte Einzelgerichte auf Bestellung, ab sechs Gerichten pro Lieferung. Es gibt kein Abo, das du später kündigen müsstest.

Factor: frisch geliefert, wenn ein Wochenrhythmus für dich okay ist

Factor kommt frisch gekühlt und nach Angaben des Anbieters nie eingefroren, warm ist ein Gericht in etwa vier Minuten. Der Dienst gehört zur HelloFresh-Gruppe. Wenn dich am Tiefkühlformat vor allem der Platz im Gefrierfach stört, ist das hier die naheliegende Wahl. Jede Woche stehen 21 neue Gerichte zur Wahl, aufgeteilt in fünf Linien: Keto (maximal 15 Gramm Kohlenhydrate), High Protein (mindestens 30 Gramm Protein), 550 Kcal Max, Chef’s Choice und Pescetarian. Gerechnet wird ab rund 7 Euro pro Gericht.

Ein Punkt gehört unbedingt dazu, weil er genau das Thema dieser Seite trifft: Factor ist ein Wochenabo, das sich automatisch verlängert. Abbestellen musst du bis Mittwoch der Vorwoche, pausieren geht ebenfalls und lässt dein Konto bestehen. Factor ist damit ein Upgrade beim Essen, während die Vertragsfrage bleibt, wie sie war. Die Lieferkosten berechnet Factor separat vom Boxpreis und zeigt sie erst im Checkout an, einen festen Betrag nennt der Anbieter nicht.

21 neue Gerichte pro Woche
Frisch gekühlte Mahlzeiten statt Tiefkühlkost, aufgewärmt in etwa vier Minuten. Aktuell 30 % Rabatt auf die erste Box.

HelloFresh: der Wechsel vom Aufwärmen zum Selberkochen

In der HelloFresh-Box liegen abgewogene Zutaten und Rezeptkarten. Fertig wird das Essen erst in deiner Küche, und dafür fallen pro Gericht rund 30 Minuten an. Das ist ein Formatwechsel, kein Anbietertausch: Wer PrepMyMeal für die sieben Minuten in der Pfanne gebucht hat, bekommt hier Arbeit zurück und dafür eine Auswahl, die kein Fertiggericht-Anbieter mitbringt.

HelloFresh Kochbox

Pro Woche stehen über 80 Rezepte zur Wahl, dazu zwölf Zuschnitte von zwei bis fünf Personen und zwei bis vier Rezepten. Der Portionspreis reicht von 5,10 Euro (fünf Personen, vier Rezepte, 20 Portionen für 102 Euro) bis 8,75 Euro in der kleinsten Box (zwei Personen, zwei Rezepte, 35 Euro). Eine Box für eine Person gibt es nicht. Der Versand kostet 5,99 Euro pro Lieferung, ohne Freigrenze. Der Wochenrhythmus läuft wie bei PrepMyMeal weiter. Überspringen, pausieren und kündigen gehen jederzeit im Konto, ohne Mindestlaufzeit.

Die breiteste Rezeptauswahl
Zutaten und Rezepte für zwei bis fünf Personen, ab 5,10 Euro pro Portion, aktuell mit bis zu 100 Euro Rabatt auf die ersten Bestellungen. Gekocht wird selbst.

Marley Spoon: mehr Boxgrößen, dieselbe Kochzeit

Marley Spoon arbeitet nach demselben Prinzip: Geliefert werden Zutaten und Rezepte, gekocht wird bei dir, und die halbe Stunde pro Mahlzeit fällt genauso an wie bei HelloFresh. Der Unterschied steckt im Zuschnitt. Es gibt 15 Kombinationen aus zwei, drei oder vier Personen und zwei bis sechs Mahlzeiten, also mehr Abstufungen bei der Menge, aber keine Box für fünf Personen.

Der günstigste Portionspreis von 4,99 Euro gilt bei vier Personen und sechs Mahlzeiten, das sind 24 Portionen für 119,76 Euro. Die kleinste Konfiguration kostet 38,76 Euro für vier Portionen, also 9,69 Euro pro Teller. Der Versand liegt bei 6,99 Euro und damit einen Euro über HelloFresh. Zwei Details gehen im Preisvergleich regelmäßig unter. Rezepte mit der Kennzeichnung Premium kosten pro Portion extra, den Aufpreis zeigt Marley Spoon pro Rezept im Konto an, bevor du die Woche bestätigst, eine Pauschale dafür veröffentlicht der Anbieter nicht. Und Änderungen oder übersprungene Wochen musst du mindestens eine Woche im Voraus eintragen.

Kochbox mit 15 Zuschnitten
Zutaten und Rezepte für zwei bis vier Personen, ab 4,99 Euro pro Portion in der größten Box, aktuell mit bis zu 105 Euro Rabatt.

Was hinter dem Abo-Ärger bei PrepMyMeal steckt

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg führt eine Verbandsklage gegen PrepMyMeal, das Verfahren ist bei den laufenden Klagen der Zentrale gelistet. In Österreich hat der Verein für Konsumenteninformation den Anbieter ebenfalls in die Pflicht genommen: Dort liegt eine Unterlassungserklärung vom 17. März 2026 vor. Der Vorwurf, der beides zusammenhält und in Bewertungen unter dem Stichwort Abo-Falle auftaucht, dreht sich um den Bestellvorgang: Kunden kaufen im Eindruck einer einmaligen Lieferung und entdecken später im Konto einen hinterlegten Lieferrhythmus.

Der Fairness halber: PrepMyMeal bietet beide Wege an, die Einzelbestellung und die wiederkehrende Lieferung, und beschreibt den Rhythmus auf der eigenen Kündigungsseite als jederzeit änderbar oder beendbar. Streitpunkt ist deshalb weniger die Kündigung selbst als die Frage, wie deutlich beim Bestellen erkennbar ist, was man da eigentlich abschließt. Wie sich der Dienst insgesamt schlägt, steht in unserem PrepMyMeal-Überblick.

Der zweite Wechselgrund: Schwankungen beim Fleisch

Beim Essen selbst fällt das Urteil deutlich freundlicher aus. Auf Trustpilot liegt PrepMyMeal durchgehend bei rund 4 von 5 Sternen, gelobt werden vor allem Geschmack, Vielfalt, ein schneller Support und die detaillierten Makro-Angaben pro Gericht. Ein Kritikpunkt wiederholt sich aber quer durch die Bewertungen: Knorpel und Sehnen im Hähnchen, also Schwankungen bei der Fleischqualität von Charge zu Charge.

Für die Auswahl der Alternative ist das relevant, weil es zwei verschiedene Wege gibt. Bei Factor wechselt die Karte jede Woche komplett, dort isst du also selten zweimal dasselbe. Bei Juit kannst du gezielt nachbestellen, was bei dir funktioniert hat, und den Rest weglassen. Wer das Fleischthema komplett umgehen will, findet bei Juit vegetarische und vegane Gerichte, Factor führt dafür eine Pescetarian-Linie.

Kündigungsfristen im Vergleich: wer dich sofort gehen lässt

Aus jedem dieser Dienste kommst du wieder heraus. Entscheidend für den Ausstieg ist, wann. Die Fristen der fünf Anbieter im direkten Nebeneinander:

  • Juit: kein Abo, also keine Frist. Jede Bestellung endet mit ihrer Lieferung.
  • Factor: Wochenabo mit automatischer Verlängerung, Abbestellen oder Pausieren bis Mittwoch der Vorwoche.
  • HelloFresh: Wochenabo ohne Mindestlaufzeit, Wochen überspringen, pausieren oder kündigen jederzeit im Konto, jeweils vor dem Bestellschluss der betroffenen Woche.
  • Marley Spoon: Wochenabo, Änderungen, Skips und Kündigung mindestens eine Woche im Voraus.
  • PrepMyMeal: Einzelbestellung innerhalb von 24 Stunden stornierbar, laufende Lieferungen im Konto pausierbar, im Intervall änderbar oder beendbar.

Praktisch heißt das: Bei vier von fünf Diensten brauchst du eine Erinnerung im Handy. Bei Marley Spoon musst du bereits eine Woche vorher wissen, dass du nächste Woche nichts willst, und genau diese Vorlaufzeit macht aus einem vergessenen Klick eine bezahlte Lieferung. Wie der Wochenrhythmus bei Factor im Detail funktioniert, steht in unserem Überblick zu Factor Meals.

Fertiggericht oder Kochbox: der Unterschied im Aufwand

Fertiggerichte von PrepMyMeal, Juit oder Factor sind in vier bis acht Minuten warm, danach steht eine Schale oder eine Pfanne in der Spüle. Bei HelloFresh und Marley Spoon schneidest, brätst und spülst du selbst, pro Gericht rund 30 Minuten. Auf eine Woche mit fünf Mahlzeiten gerechnet sind das zweieinhalb Stunden Küchenarbeit, die vorher nicht in deinem Kalender standen.

Deshalb taugen die beiden Kochboxen in dieser Liste nur bedingt für Schichtdienst, lange Bürotage oder Trainingsphasen mit festen Makros. Sie sind eine Entscheidung für das Kochen, mit allem, was daran hängt. Umgekehrt gelten die 4,99 oder 5,10 Euro pro Portion nur in den größten Boxen, und auch dort taucht deine Arbeitszeit in der Rechnung nicht auf.

Eine Grenze hat diese Liste damit auch: Pro Portion bleibt PrepMyMeal mit 5,29 Euro das günstigste Fertiggericht hier, weil in den XL-Gerichten zwei Portionen in einer Packung stecken. Wer diesen Tellerpreis unterbieten will, kommt an den größten Kochboxen nicht vorbei und muss beim Aufwand nachgeben. Wie sich Zeit und Kosten gegen echtes Selberkochen verhalten, rechnen wir in Fertiggericht oder selber kochen durch. Wer die Zeit lieber gebündelt investiert, findet die dritte Variante in unserem Leitfaden zum Meal Prep.

Was der Wechsel pro Woche kostet

Vergleichsbasis ist PrepMyMeal selbst, und dabei lohnt ein genauer Blick auf die Einheit. Im 6er-Paket liegt der Preis bei rund 5,99 Euro pro Portion, im 12er bei 5,74 Euro, im 18er bei 5,49 Euro und im 24er ab 5,29 Euro pro Portion. Ein einzelnes Gericht kostet dabei zwischen rund 9,90 Euro (6er) und 8,49 Euro (24er), weil in jeder Box XL-Gerichte mitlaufen, die zwei Portionen zu einem Gericht bündeln. Der Versand kostet 5,99 Euro, bestellt wird ab sechs Gerichten. Fünf Gerichte pro Woche entsprechen damit 42,45 Euro auf dem Niveau des 24er-Pakets und 49,50 Euro auf dem des 6er-Pakets, jeweils vor Versand.

Gegen diesen Preis pro Gericht gerechnet, nicht gegen den Portionspreis, sehen die vier Alternativen so aus:

  • Factor: ab rund 7 Euro pro Gericht, fünf Gerichte also etwa 35 Euro auf dem Niveau des günstigsten Pakets. Das sind gut sieben Euro pro Woche weniger als im günstigsten PrepMyMeal-Paket, die Lieferkosten stehen erst im Checkout.
  • Juit: Ein Einzelgericht kostet 9,49 Euro in der 6er Box, 8,99 Euro in der 10er, 8,49 Euro in der 14er, 7,99 Euro in der 20er und 7,89 Euro in der 30er Box. Fünf Gerichte liegen damit bei 39,45 bis 47,45 Euro, je nach Boxgröße also 3 Euro unter oder 5 Euro über dem 24er-Niveau von PrepMyMeal, Versand kommt dazu.
  • HelloFresh: Eine Fünf-Gerichte-Rechnung gibt es nicht, gebucht werden Personen und Rezepte. Die kleinste Box liefert vier Portionen für 35 Euro plus 5,99 Euro Versand, also 8,75 Euro pro Teller ohne Lieferung. Die 5,10 Euro gelten erst bei 20 Portionen für 102 Euro.
  • Marley Spoon: 4,99 Euro pro Portion bedeuten 119,76 Euro für 24 Portionen plus 6,99 Euro Versand. Wer klein bestellt, zahlt 38,76 Euro für vier Portionen, also 9,69 Euro pro Teller, und kocht dafür noch selbst.

Ein Punkt fehlt in jedem Vergleich, obwohl er bei Juit der wichtigste ist: Vertragsfreiheit hat bei Juit einen Preis, und der steckt in der Staffel. Zwischen der 6er und der 30er Box liegen 1,60 Euro pro Gericht. Wer nur dann bestellt, wenn das Gefrierfach wirklich leer ist, landet häufiger in der kleinen Box und zahlt damit dauerhaft die teuerste Stufe der Staffel. Eine einzelne 30er-Bestellung ist pro Gericht günstiger, verlangt aber Platz im Gefrierfach und den ganzen Betrag auf einmal.

Eine Zahl solltest du bei Juit außerdem richtig lesen: Die beworbenen 5,94 Euro pro Gericht beziehen sich auf Duo-Packs mit 2 x 500 Gramm. In so einer Packung liegen zwei Portionen, der ausgewiesene Preis ist also bereits halbiert. Ein einzelnes Gericht kostet in derselben 30er Box 7,89 Euro. Mehr zu Auswahl und Zubereitung steht in unserem Test der Juit-Gerichte.

Teurer wird es nicht überall, aber unberechenbarer. Juit liegt pro Woche zwischen 3 Euro unter und 5 Euro über dem günstigsten PrepMyMeal-Paket, je nachdem wie groß du bestellst, Factor gut sieben Euro darunter, und bei den beiden Kochboxen kommen 30 Minuten pro Gericht obendrauf. Ob sich das lohnt, hängt daran, wie oft dich der bisherige Rhythmus zu einer Lieferung gebracht hat, die du nicht wolltest. Zweimal im Jahr ist das ein Ärgernis. Jeden Monat ist es ein Grund zu wechseln.

PrepMyMeal: wann Bleiben die bessere Entscheidung ist

Nicht jeder, der hier landet, sollte wechseln. Wenn der Ärger an einer einzelnen, übersehenen Lieferung hing, löst ein anderer Anbieter das kaum, denn drei der vier Alternativen arbeiten selbst mit einem Wochenrhythmus. Wer diese Aufmerksamkeit im Konto dauerhaft nicht aufbringen will, greift oben zur vertragsfreien Variante und ist damit durch.

Für alle anderen bleibt PrepMyMeal sachlich stark. Mit ab 5,29 Euro pro Portion gehört es zu den günstigeren Anbietern in diesem Vergleich, pro Gericht liegt der Preis bei rund 8,49 Euro in der größten Box, die Auswahl umfasst über 50 Gerichte und mit den XL-Varianten mehr als 70, tiefgekühlt hält die Ware mindestens sechs Monate und nach dem Auftauen drei bis vier Tage, und die Makros stehen je Gericht auf der Packung. Für Muskelaufbau, Abnehmphasen, Low Carb oder Keto sind die Linien fertig sortiert, bestellt wird ab sechs Gerichten, mit oder ohne festen Rhythmus.

Ab 5,29 Euro pro Portion
Der niedrigste Portionspreis unter den Fertiggerichten hier, über 50 Gerichte mit ausgewiesenen Makros. Bestellung einzeln oder mit festem Rhythmus, ab sechs Gerichten.

Häufige Fragen zu PrepMyMeal Alternativen

Was ist die beste Alternative zu PrepMyMeal?

Die beste PrepMyMeal Alternative ohne Abo ist Juit: Dort läuft jede Bestellung einzeln, ohne Vertrag und ohne Kündigungsfrist, ab sechs Gerichten pro Lieferung. Wer beim Essen aufrüsten will und mit einem Wochenrhythmus leben kann, nimmt Factor mit 21 neuen Gerichten pro Woche, frisch gekühlt statt tiefgekühlt.

Was ist so ähnlich wie Prep My Meal?

Am nächsten kommen tiefgekühlte Einzelgerichte auf Bestellung. Juit liefert genau dieses Format, allerdings ohne Abo, Factor die frisch gekühlte Variante mit 21 Gerichten pro Woche. Im Markt gibt es außerdem Every Foods (tiefgekühlt, rein pflanzlich), Fittaste (Mahlzeiten im Glas, ungekühlt lagerfähig) und Löwenanteil (Fitnessgerichte in Bio-Qualität).

Ist Juit oder PrepMyMeal besser?

Juit gewinnt beim Vertrag, beim Preis kommt es auf die Einheit an: PrepMyMeal startet bei 5,29 Euro pro Portion, rund 8,49 Euro pro Gericht in der 24er-Box. Ein einzelnes Juit Gericht kostet 7,89 bis 9,49 Euro, dafür ohne Abo und ohne Frist. Der komplette Vergleich steht in Juit oder PrepMyMeal.

Was ist besser, PrepMyMeal oder HelloFresh?

Die beiden lösen verschiedene Aufgaben. PrepMyMeal liefert fertige Gerichte, die in etwa sieben Minuten warm sind, ab 5,29 Euro pro Portion und rund 8,49 Euro pro Gericht in der größten Box. HelloFresh liefert Zutaten und Rezepte für rund 30 Minuten Kochzeit pro Gericht, ab 5,10 Euro pro Portion. Bei Zeitmangel gewinnt PrepMyMeal, bei Kochlust und Abwechslung HelloFresh.

Komme ich aus dem PrepMyMeal-Abo wieder raus?

Ja. Eine Einzelbestellung lässt sich laut PrepMyMeal innerhalb von 24 Stunden stornieren, eine wiederkehrende Lieferung im Kundenkonto pausieren, im Intervall ändern oder beenden. Bei online abgeschlossenen Dauerverträgen muss zusätzlich ein Kündigungsbutton erreichbar sein (§ 312k BGB). Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg führt gegen den Anbieter dennoch eine Verbandsklage.

Wie lange hält PrepMyMeal im Kühlschrank?

Aufgetaut halten die Gerichte drei bis vier Tage im Kühlschrank. Ungeöffnet und tiefgekühlt gibt PrepMyMeal mindestens sechs Monate Haltbarkeit an. Aufgewärmt wird in etwa sieben Minuten in der Pfanne oder in der Mikrowelle. Bei Juit liegt die Aufwärmzeit in der Mikrowelle bei rund acht Minuten, bei Factor bei etwa vier.