Biontech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson

Die Top-Corona-Impfstoffe im Vergleich

05. August 2021 - 11:29 Uhr

Im Video: Wie wirken die mRNA- und Vektor-Vakzine im Körper?

Nach Monaten des Wartens auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 haben Impfwillige inzwischen Auswahl: Nachdem zunächst die Vakzine von Biontech und Moderna zugelassen wurden, hat die Europäische Kommission Ende Januar auch grünes Licht für den schwedisch-britischen Wirkstoff von AstraZeneca gegeben. Seit Mitte März ist noch ein vierter Impfstoff dazu gekommen – mit einer Besonderheit: denn der Wirkstoff von Johnson & Johnson braucht als einziger nur eine Dosis. Was die Impfstoffe können und wo die Unterschiede sind – eine Übersicht.

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Biontech/Pfizer

Impfstoff: BNT162b2

Art des Impfstoffs: mRNA-Impfstoff: Das "m" steht dabei für messenger (deutsch: Bote), "RNA" bezieht sich auf Ribonucleic acid (deutsch: Ribonukleinsäure). Die mRNA ist die Bauanleitung für einen Bestandteil des Covid-19-Erregers und gelangt mit Hilfe winziger Fetttröpfchen in die Körperzellen. Diese stellen dann das Virusprotein her, gegen das der Körper seine Immunantwort entwickelt.

Wirksamkeit: Etwa 95 Prozent bei vollständiger Impfung. Die Wirksamkeit hält mindestens sechs Monate an. Das Ansteckungsrisiko ist deutlich gemindert, dennoch kann man als Geimpfter noch an Covid-19 erkranken.

Wirksamkeit gegen schwere Verläufe: 95 Prozent. Ein schwerer Krankheitsverlauf ist so gut wie ausgeschlossen.

Wie oft wird geimpft? Zwei Impfdosen im Abstand von etwa drei bis sechs Wochen.

Vollständiger Impfschutz: Sieben Tage nach der zweiten Impfung

Wer wird geimpft? Der Biontech/Pfizer-Impfstoff war ursprünglich vor allem für Menschen ab 16 Jahren vorgesehen. Mittlerweile gibt es aber auch eine Zulassung für Kinder ab 12 Jahren.

Nebenwirkungen: Bisher keine schweren Nebenwirkungen festgestellt. Impfreaktionen können sein: Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Schüttelfrost, Gelenkschmerzen, Frösteln sowie Fieber und Schwellungen an der Injektionsstelle.

Kühlung: Ursprünglich musste der Impfstoff von Biontech/Pfizer bei minus 70 Grad versendet und gelagert werden, im Mai hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) der Erweiterung der Lagerbestimmungen zugestimmt. Mittlerweile darf der aufgetaute, unverdünnte Impfstoff bei Temperaturen von 2 bis 8 Grad über einen Zeitraum von einem Monat gelagert werden.

Wirkung bei Risikogruppen: Funktioniert über alle Altersgruppen und andere demografische Unterschiede hinweg ähnlich gut.

Kapazität: In Deutschland wurde das Vakzin von Biontech/Pfizer am häufigsten verimpft. Das Land hat sich genug Dosen gesichert, falls es zu einer dritten Auffrischungsimpfung kommen sollte.

Stand der Zulassung: In der EU zugelassen.

Fazit: Sehr hohe Wirksamkeit und kaum schwere Nebenwirkungen.

ARCHIV - 27.03.2021, Hessen, Marburg: Das Logo der Firma Biontech am neuen Produktionsstandort in Marburg. Das Mainzer Unternehmen Biontech will in den kommenden Jahren einen mRNA-Impfstoff gegen Malaria entwickeln. (zu dpa «Biontech will Malaria-Imp
Der Impfstoff von Biontech/Pfizer gilt als sehr effektiv.
© dpa, Boris Roessler, brx fgj vco

Moderna

Impfstoff: mRNA-1273

Art des Impfstoffs: mRNA-Impfstoff

Wirksamkeit: Etwa 95 Prozent bei vollständiger Impfung. Die Wirksamkeit hält mindestens sechs Monate an. Das Ansteckungsrisiko ist deutlich gemindert, dennoch kann man als Geimpfter noch an Covid-19 erkranken.

Wirksamkeit gegen schwere Verläufe: 91 Prozent. Ein schwerer Krankheitsverlauf ist so gut wie ausgeschlossen.

Wie oft wird geimpft? Zwei Impfdosen im Abstand von etwa vier bis sechs Wochen.

Vollständiger Impfschutz: 14 Tage nach der zweiten Impfung

Wer wird geimpft? Der Impfstoff von Moderna wird Personen ab 18 Jahren empfohlen, die EMA hat die Impfung für Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren zugelassen. Die Empfehlung der STIKO steht noch aus.

Nebenwirkungen: Mild. Bisher keine schweren Nebenwirkungen festgestellt. Impfreaktionen können sein: Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Frösteln, Übelkeit/Erbrechen, Schwellungen/Empfindlichkeit im Achselbereich, Fieber sowie Schwellungen/Rötungen an der Injektionsstelle.

Kühlung: Bei einer normalen Kühlschranktemperatur von 2 bis 8 Grad ist das Vakzin von Moderna rund einen Monat lang stabil. Bei minus 20 Grad kann er bis zu sieben Monate aufbewahrt werden.

Wirkung bei Risikogruppen: Funktioniert über alle Altersgruppen und andere demografische Unterschiede hinweg ähnlich gut.

Kapazität: Stand August 2021 wurden in Deutschland über 8,5 Millionen Dosen Moderna verimpft.

Stand der Zulassung: In der EU zugelassen.

Fazit: Sehr hohe Wirksamkeit und kaum schwere Nebenwirkungen.

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A health worker shows a vial of the Moderna vaccine for COVID-19, donated by the US government, at a health center in Quilmes, Argentina, Tuesday, Aug. 3, 2021. Argentina is vaccinating youths with pre-existing conditions, between ages 12 and 17. ​
Auch der mRNA-Impfstoff von Moderna ist effektiv und weist kaum schwere Nebenwirkungen auf.
© AP, Gustavo Garello

AstraZeneca

Impfstoff: AZD1222 bzw. ChAdOx1

Art des Impfstoffs: Vektorimpfstoff (Der Wirkstoff beruht auf der abgeschwächten Version eines Erkältungsvirus von Schimpansen. Er enthält genetisches Material eines Oberflächenproteins, mit dem der Erreger Sars-CoV-2 an menschliche Zellen andockt. Auch hier bilden die Zellen mit Hilfe der Bauanleitung das Protein und der Körper entwickelt eine Immunantwort dagegen.)

Wirksamkeit: Etwa 80 Prozent bei vollständiger Impfung. Die Wirksamkeit über alle Altersgruppen hinweg in Bezug auf schwere Krankheitsverläufe soll sogar bei 100 Prozent liegen.

Wirksamkeit gegen schwere Verläufe: 100 Prozent. Damit bietet das Vakzin von AstraZeneca den höchsten Schutz vor schweren Krankheitsverläufen.

Wie oft wird geimpft? Zwei Impfdosen im Abstand von mindestens vier Wochen. Wegen der höheren Wirksamkeit bei einer verzögerten zweiten Gabe rät die Weltgesundheitsorganisation (WHO), damit bis zu zwölf Wochen zu warten.

Vollständiger Impfschutz: ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung

Wer wird geimpft? Grundsätzlich ist der Impfstoff für Menschen ab 18 Jahren vorgesehen. Nach mehreren Thrombose-Fällen haben Bund und Länder im April beschlossen, AstraZeneca vor allem Menschen über 60 Jahren zu empfehlen. Wer unter 60 ist und bereits eine Erstimpfung mit dem Vakzin erhalten hat, bekommt bei der zweiten Dosis Biontech oder Moderna. Trotz der seltenen Fälle von Hirnvenenthrombosen gibt die EMA bisher uneingeschränkt grünes Licht für den Wirkstoff. Die Vorteile des Schutzes vor Covid-19 seien höher zu bewerten als die möglichen Risiken.

Nebenwirkungen: Dem RKI zufolge waren bislang Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Schüttelfrost die nach den Impfungen am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen. Im Allgemeinen waren sie aber schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit wieder ab. Wie die EMA unter Verweis auf mehrere Fälle (41 von 5 Millionen) in Großbritannien mitteilte, könne der AstraZeneca-Impfstoff schwere allergische Reaktionen auslösen. Anaphylaxie sowie Überempfindlichkeitsreaktionen sollten darum laut EMA in die Liste der möglichen Nebenwirkungen des Vakzins aufgenommen werden. Zudem traten mehrere Fälle von seltenen Hirnvenenthrombosen nach Impfungen mit AstraZeneca auf.

Kühlung: Kann bei Kühlschranktemperaturen von 2 bis 8 Grad transportiert und über Monate aufbewahrt werden.

Wirkung bei Risikogruppen: Weil es zu Beginn wenige Daten über die Wirksamkeit bei Älteren gab, empfahl die Ständige Impfkommission (STIKO) den AstraZeneca-Impfstoff zunächst nur für Menschen unter 65 Jahren. Mittlerweile zeigten Daten aus Schottland und England unter anderem, dass schon die erste Impfdosis mit dem AstraZeneca-Wirkstoff das Risiko eines Krankenhausaufenthaltes um 94 Prozent reduzieren kann. Die STIKO hat die Altersbeschränkung ihrer Impfempfehlung mittlerweile angepasst (siehe oben).

Kapazität: Über 12,5 Millionen Dosen AstraZeneca wurden im August 2021 in Deutschland verimpft.

Stand der Zulassung: In der EU zugelassen.

Fazit: Schutzwirkung insgesamt ein wenig geringer als bei den beiden mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna. AZD1222 hat jedoch einen großen Vorteil: Er ist robust gegen Temperaturen und einfach in der Handhabung – so kann er auch in Ländern mit weniger Ressourcen für aufwendige Kühlketten eingesetzt werden. Zudem ist der Impfstoff deutlich günstiger als die mRNA-Impfstoffe.

FILE PHOTO: Vials labelled "Astra Zeneca COVID-19 Coronavirus Vaccine" and a syringe are seen in front of a displayed AstraZeneca logo, in this illustration photo taken March 14, 2021. REUTERS/Dado Ruvic/Illustration/File Photo
Bei AstraZeneca ist vor allem die zu impfende Altersgruppe entscheidend, da besonders Menschen über 60 Jahren eher zu diesem Impfstoff greifen sollten.
© REUTERS, Dado Ruvic, /FW1F/Louise Heavens

Johnson & Johnson

Impfstoff: Ad26.COV2.S

Art des Impfstoffs: Vektorimpfstoff (Vektorimpfstoffe brauchen als Grundlage ein Virus, um Informationen in den Körper zu schleusen. Bei Johnson & Johnson ist es ein unschädlich gemachtes menschliches Schnupfenvirus. Es enthält genetisches Material eines Oberflächenproteins, mit dem der Erreger Sars-CoV-2 an menschliche Zellen andockt. Die Körperzellen des Geimpften bilden mit Hilfe der Bauanleitung das Protein, der Körper entwickelt eine Immunantwort.)

Wirksamkeit: Der Impfstoff von Johnson & Johnson bietet laut US-Arzneimittelbehörde (FDA) einen 66-prozentigen Schutz vor mittleren oder schweren Covid-19-Verläufen – gemessen 28 Tage nach Verabreichung.

Wirksamkeit gegen schwere Verläufe: Vor schweren bis lebensbedrohlichen Erkrankungen ist der Geimpfte zu mindestens 80 Prozent geschützt.

Wie oft wird geimpft? Es ist nur eine Impfdosis notwendig. Wieso der Wirkstoff trotzdem schützt, erklären wir hier.

Vollständiger Impfschutz: nach 14 Tagen.

Wer wird geimpft? Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt den Impfstoff für Personen ab 18 Jahren.

Nebenwirkungen: Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Fieber sowie Schüttelfrost sind bislang die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen. Weil auch bei dem Vakzin von Johnson & Johnson vier ernsthafte Fälle von Blutgerinnseln nach einer Impfung aufgetreten sind, teilte die EMA mit, Zusammenhänge genauer prüfen zu wollen.

Kühlung: Kann bei Kühlschranktemperaturen von zwei bis acht Grad transportiert und über Monate aufbewahrt werden.

Wirkung bei Risikogruppen: Auch ältere Menschen sind mit einer Impfung von Johnson & Johnson gegen schwere Erkrankungen mit Krankenhausaufenthalt geschützt.

Kapazität: Mit 2,4 Millionen verabreichten Dosen ist das Vakzin von Johnson & Johnson das am selten verabreichteste Vakzin in Deutschland.

Stand der Zulassung: In der EU zugelassen.

Fazit: Auch bei Johnson & Johnson ist die Schutzwirkung insgesamt ein wenig geringer als bei den beiden mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna. Durch die Einmalgabe, die problemlose Lagerung und den geringeren Preis hat er jedoch entscheidende Vorteile.

31.07.2021, Berlin: Mehrere Ampullen des Covid-19-Vakzins Janssen von Johnson & Johnson liegen während einer Impfaktion an einer russisch-orthodoxen Kirche in einer Schale. Vor dem Hintergrund einer nachlassenden Impfnachfrage geben erste Bundeslände
Die Besonderheit beim Impfstoff von Johnson & Johnson? Die einmalige Impfung.
© dpa, Fabian Sommer, som kde

Wirksamkeit bei Virus-Varianten

Alle Impfstoffe wurden für den "Wildtyp", also den Ursprungstyp, des Coronavirus entwickelt. Daher ist die Wirksamkeit bei den immer häufiger auftretenden Virus-Varianten meist herabgesetzt. Vor schweren Verläufen schützen alle vier Impfstoffe jedoch weiterhin.

Laut RKI sind die Auswirkungen auf die Effektivität bei der Alpha-Variante zum Beispiel gering bis mäßig. Gleiches gilt für die Beta-Variante, wobei hier bereits eine deutlichere Minderung zu erkennen ist. Da die Gamma-Variante in Deutschland nur vereinzelt nachgewiesen werden konnte, liegen hier kaum Informationen zur Herabsetzung der Wirksamkeit der Impfstoffe vor.

Die Delta-Variante, die mittlerweile zu den am weitverbreitetsten Varianten gehört und deutlich infektiöser ist, als der Ursprungstyp, setzt die Wirkung der Vakzine deutlich herab. Selbst die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna weisen hier keinen Schutz von 95 Prozent mehr auf. Bisher ging man davon aus, dass der Impfstoff von Biontech, zwei Wochen nach der zweiten Dosis, zu rund 88 Prozent vor einer durch die Delta-Variante ausgelösten symptomatischen Covid-19-Erkrankung schütze. Dieses Ergebnis veröffentlichten die britischen Gesundheitsbehörden im Rahmen einer Studie noch im Mai. Neue Zahlen des israelischen Gesundheitsministeriums zeigen nun ein anderes Bild: Im Juni konnte der Corona-Impfstoff, der für fast alle Geimpften in Israel zum Einsatz kam, eine Neuinfektion mit der Delta-Variante nur zu 64 Prozent verhindern. Genauere Untersuchungen stehen noch aus.

Der Vektor-Impfstoff von AstraZeneca schützt zu mindestens 60 Prozent vor einer symptomatischen Erkrankung durch Delta. Beim Impfstoff von Johnson & Johnson liegen bisher kaum Daten vor. Auch die ansteckende Lambda-Variante könnte die Wirksamkeit der vier vorhandenen Impfstoffe im Vergleich zum "Wildtyp" deutlich herabsetzen.

Mit angepassten Impfstoffen ist im Laufe des Jahres zu rechnen. Auch von einer dritten Impfdosis ist aufgrund der verschiedenen Mutationen die Rede, bei der – dank einer höheren Antikörperzahl – vor allem ältere Menschen deutlich sicherer wären.

Lese-Tipp: Überblick: Diese Corona-Varianten gibt es bei uns - und so gefährlich sind sie

Wieso können Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung auftreten?

Nach jeder Impfung – und so auch bei der Corona-Impfung – kann es kurzfristig zu Nebenwirkungen kommen. Das ist aber an sich nichts Schlimmes, sondern erwartbar und ein Zeichen, dass der Körper auf die Impfung anspringt, wie der Erlanger Infektionsimmunologe Christian Bogdan gegenüber der Deutschen Presse-Agentur erklärt: "Die Symptome sind Ausdruck der Immunantwort, die zeigt, dass im Körper tatsächlich etwas nach der Impfung passiert."

Aus Studien sei bekannt, dass etwa die Hälfte der geimpften Personen nach solchen Impfungen milde Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen als Nebenwirkung angaben. Bis zu 70 Prozent fühlten sich nach einer Impfung müde.

Neben den lokalen könnten diese systemischen Auswirkungen durchaus auch dazu führen, dass man vorübergehend wegen der benannten Symptome nicht arbeiten könnte, erklärte der Wissenschaftler. So beispielsweise in einer Klinik im niedersächsischen Emden, wo sich 30 Mitarbeiter nach der Corona-Impfung krankmeldeten. Hinzu komme, dass gerade bei jüngeren Menschen Impfreaktionen deutlicher ausfielen, da sie – im Gegensatz zu älteren Menschen – über das aktivere Immunsystem verfügten.

Wer wird wann in Deutschland geimpft?

Stand 4. August 2021 sind 52,6 Prozent der Deutschen bereits vollständig geimpft. Im Juni ist die Impfpriorisierung gefallen, die jeweiligen Priorisierungsgruppen, die sich nach dem Alter, Vorerkrankungen und Berufsgruppen richteten, sind bereits durchgeimpft worden. Alle erwachsenen deutschen Bürger können sich mit einem der vier Impfstoffe gegen das Coronavirus impfen lassen.

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