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A93 bei Rosenheim: 300 km/h! Audi-Fahrer flüchtet offenbar vor Polizeikontrolle und wird kurz vor Österreich geschnappt

Kurz vor Grenze zu Österreich geschnappt

Mit fast Tempo 300 auf A93 - Italiener rast der Polizei davon

Ein Polizist stoppt am 18.09.2014 in Berlin auf der Autobahn 100 unweit der Aus- und Einfahrt Beusselstraße mit seiner Kelle einen Pkw. Beim bundesweiten Blitzer-Marathon geht die Polizei in der Hauptstadt an verschiedenen Kontrollstellen gegen Raser
Der Mann gab an, seinen neuen Wagen nur einmal testen zu wollen (Symbolfoto).
dpa, Paul Zinken

Ein Italiener legt sich in Deutschland einen neuwertigen Audi RS3 zu. Bei der Überführungsfahrt in die Heimat drückt der Mann das Gaspedal durch - und macht damit die Polizei auf sich aufmerksam. Mit bis zu 300 Sachen rast er über A8 und A93 - und wird kurz vor der Grenze zu Österreich dann an einer Baustelle gefasst.

Raser aus Italien entzieht sich der Kontrolle - kurz vor Österreich ist Schluss

Mit einem Tempo von knapp 300 Kilometern pro Stunde hat sich der Raser nach Polizeiangaben auf der A93 bei Rosenheim (Bayern) einer Kontrolle entzogen. Als Beamte ihn am Donnerstag an der Autobahn 8 kontrollieren wollten, habe der 48-Jährige zunächst auf etwa Tempo 220 beschleunigt, teilte die Polizei am Freitag mit. Erlaubt seien dort nur 120. Kurz danach sei der Mann auf die A93 Richtung Kufstein gewechselt und dort durch eine Tempo-80-Zone gerast. Danach beschleunigte er laut Polizei fast auf Tempo 300 - bei erlaubten 130. Unmittelbar vor der Landesgrenze zu Österreich fingen Beamte ihn doch noch ab.

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Audi-Fahrer: Wollte neuen Wagen testen

Die Aussage des 48-Jährigen: Er habe den Audi soeben in Deutschland gekauft und nach Italien bringen wollen. Die Polizeistreife habe er nicht wahrgenommen und „einfach seinen neuen Wagen testen“ wollen. Dass er die Verkehrszeichen missachtete, sei ihm bewusst gewesen und er habe die Tatsache nicht abstreiten können, so die Polizei. „Er sah seinen Fehler ein.“ Ermittelt wird dennoch gegen ihn - wegen eines illegalen Kraftfahrzeugrennens. Seine Reise Richtung Italien musste er mit dem Zug fortsetzen. (dpa/kra)