Melania Trump trifft sich im Weißen Haus mit zwei Israelis, die 2023 von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt und dort längere Zeit als Geisel gehalten wurden.
„Nachdem Aviva freigelassen wurde, rief sie mich an. Sie wollte mich sehen. Wir vereinbarten ein Treffen in New York im Januar 2025. Es war ein emotionales Treffen.”
Doch dann fällt ein Satz, der überrascht.
„Es ist auf Kamera festgehalten und in meinem neuen Film Melania zu sehen.”
Die First Lady erwähnt ganz beiläufig ihre neue Dokumentation, die aktuell in den Kinos läuft. Das sorgt vor allem bei einer Reporterin für Irritation.
„Warum halten Sie es für angemessen, diese offizielle Veranstaltung zu nutzen, um für Ihren Dokumentarfilm zu werben?”
Melania will davon nichts wissen, lässt die Kritik an sich abprallen.
„Dies ist keine Werbeaktion. Wir feiern hier die Freilassung der Geiseln Aviva und Keith. Das hat nichts mit Werbung zu tun.”
Am Ende hat der Termin einen schalen Beigeschmack zwischen echter Anteilnahme und geschicktem Marketing.
Verwendete Quellen: CBS ENEX, CNN, RTRS, Amazon MGM Studios