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Alarmanlage fürs Haus Test 2021 • Die 6 besten Alarmanlagen fürs Haus im Vergleich

Alarmanlagen für den Privatgebrauch erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Damals waren sie aufgrund der aufwendigen und kostspieligen Installation hauptsächlich Gewerbeobjekten vorbehalten. Moderne Funk- und Smart Home Systeme ermöglichen nun aber auch dem Privatanwender einen Einstieg. So können Sie heutzutage schon mit relativ geringem Zeit und Kostenaufwand Ihr Zuhause absichern. Dieser Vergleich soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Systeme verschaffen. Damit finden Sie auch für Ihr Haus das passende System.

Alarmanlage fürs Haus Bestenliste 2021

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Was ist eine Alarmanlage und wie funktioniert sie?

Alarmanlagen sind Systeme, die Ihr Haus vor einem Einbruch schützen sollen. Über Sensoren erkennen die Anlagen, wenn jemand ihr Objekt betritt und lösen einen Alarm aus. Häufig ist sowohl im Haus und als auch außen am Haus eine Sirene angebracht. Diese sollen den Einbrecher abschrecken und Leute auf die Situation aufmerksam machen.

Alarmanlagen kommen in der Regel mit verschiedenen Sensoren. Dazu gehören zum Beispiel Bewegungsmelder, Lichtschranken, Glasbruchsensoren oder Magnetsensoren für Türen und Fenster. Außerdem eine zentrale Bedien- und Steuereinheit und entsprechende Sirenen.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Alarmanlagen fürs Haus

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Welche Arten von Alarmanlagen gibt es?

Möchten Sie sich eine Alarmanlage für ihr Haus anschaffen, haben Sie zunächst die Wahl zwischen verschiedenen Systemen. Folgende Arten von Alarmanlagen gibt es:

  • Funkalarmanlagen
  • IP Alarmanlagen
  • Kabelgebundene Alarmanlagen

Funkalarmanlage

Die heutzutage wohl gängigste Variante sind die Funkalarmanlagen. Sie zeichnen sich besonders durch die einfache Installation aus, da sie ohne verlegte Kabel auskommen.

Hochwertige Zylinder kommen mit Sicherungskarte und Patentschutz. Damit kann niemand außer Ihnen einen Nachschlüssel anfertigen.

So geht die Installation besonders schnell und Sie benötigen in der Regel keine fachmännische Unterstützung.

IP Alarmanlagen

IP basierte Alarmanlagen kommen sowohl kabelgebunden als auch kabellos daher. Sie können jedoch zusätzlich in Ihr bestehendes Netzwerk oder Smart Home integriert und per App bedient werden.

Kabelgebundene Alarmanlage

Die klassische Variante stellen die kabelgebundenen Alarmanlagen dar. Aufgrund der kabelverbindung ist eine hohe Störsicherheit und Zuverlässigkeit gegeben. Die Installation ist jedoch aufwendiger. Ambitionierte Anwender können dies aber durchaus selbst vornehmen.

Kaufkriterien im Alarmanlagen Test 2021

Bei einer Kaufentscheidung sollten Sie vor allem Ihre örtlichen Gegebenheiten berücksichtigen. Nicht jedes Alarmanlagenmodell eignet sich für jedes Objekt. Auch das Bedienkonzept der Anlage sollte bei der Anschaffung einer Alarmanlage für Ihr Haus berücksichtigung finden. Im Folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien auflisten:

Kabellos / Funk

Die erste und wichtigste Entscheidung, die Sie treffen sollten ist: Kabellos / Funk oder kabelgebunden. Während sich kabelgebundene Modelle für Neubauten anbieten, ist die nachträgliche Installation oft mit viel Aufwand verbunden.

Einige Alarmsysteme haben eine direkte Leitung zur Polizei. Löst die Anlage aus, wird die Polizei alarmiert.

Funkalarmanlagen lassen sich mit geringerem Aufwand installieren. Moderne Modelle kommen mit großen Reichweiten. Dies macht sie auch für große Immobilien geeignet. Die Kommunikation der Sender funktioniert meist auch über mehrere Stockwerke

Ein-Raum-System / Mehr-Raum-System

Wollen Sie nur einen Raum abdecken? In diesem Fall gibt es All-in-One Lösungen. Das sind Geräte, die Bewegungssensor und Signalgeber in einem Gerät vereinen. Dieses wird dann einfach im Raum platziert und gibt bei Bedarf Signal.

In den meisten Fällen macht jedoch ein Mehr-Raum-System Sinn. Diese Systeme kommen mit mehreren Sensoren, einer zentralen Steuereinheit und einer Sirene. Wahlweise als Innen- oder Außensirene. Die Sensoren sind mit der Steuereinheit verbunden und geben im Fall eines Einbruchs Meldung an die Steuerung. Diese löst dann den Alarm aus. Außerdem können Sie nachvollziehen welcher Sensor angeschlagen hat.

Smart / appgesteuert

Viele moderne Alarmsysteme kommen heute mit einer Netzwerkfunktion. Dies ermöglicht Ihnen zum Beispiel auch von unterwegs auf das heimische Alarmsystem zuzugreifen.

Die entsprechende App kann sie z.B. über einen Einbruch informieren. Zudem können Sie Funktionen wie das “scharfstellen” der Anlage direkt mit dem Smartphone vornehmen. Einige Anlagen lassen sich sogar in Ihre vorhandene Smart Home Lösung integrieren.

Alternativen zu Alarmanlagen

Neben Alarmanlagen gibt es selbstverständlich auch andere Methoden, mit denen Sie ihr Eigenheim sicherer machen können. Die Schwachstelle eines jeden Hauses ist die Terassentür. Eine sichere Ausführung mit Pilzkopfverriegelungen kann Einbrüche verhindern.

Auch die Haustüre lässt sich aufrüsten. Wer nicht gleich die gesamte Tür durch eine Sicherheitstür ersetzen möchte kann auf einen Querriegel hinter der Tür setzen. Auch ein sicherer Schließzylinder und Schutzbeschläge lassen sich einfach nachrüsten.

Wenn Sie das Haus verlassen sollten Fenster niemals gekippt oder gar geöffnet bleiben. Auch nicht in höheren Stockwerken. Kellerfenster können mit Gittern abgesichert werden.

Zusätzliche Sicherheit können auch Überwachungskameras bringen. Wer sein Geld nicht in ein Kamerasystem investieren möchte, könnte alternativ auch auf Kameraattrappen zurückgreifen. Gut sichtbar angebracht können Einbrecher so abgeschreckt werden.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Wer braucht eine Alarmanlage?

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist bis zuletzt immer wieder gestiegen. Einbrecher haben es lange nicht mehr nur auf extrem lukrative Objekte abgesehen. Gelegenheitstäter nutzen jede sich bietende Chance. Auch wenn Sie denken, dass es bei Ihnen vermeintlich nichts zu holen gibt, können Sie dennoch Opfer eines Einbruchs werden. Heutige Alarmsysteme sind nicht mehr so teuer in der Anschaffung. Deshalb lohnt es sich mittlerweile definitiv Kosten und Nutzen abzuwägen und in ein System und somit in Sicherheit für Ihr Zuhause zu investieren.

Welche ist die beste Alarmanlage?

Hier spielen verschiedene Faktoren mit. Es kommt aber immer auf Ihren individuellen Anwendungsfall an. Häufig geben die örtlichen Gegebenheiten schon vor ob ein Funk- oder ein kabelgebundenes Modell in Frage kommt. Freier ist man in der Wahl des Bedienkonzeptes. Während einige Anwender die Bedienung per Tasten an der Steuereinheit schätzen, sind andere Anwender der Ansicht, dass eine gute Alarmanlage mit App-Steuerung und Smart Home Funktion kommen muss.

Welche Melder gibt es?

Alarmanlagen haben können unterschiedliche Melderkonzepte haben. Viele Alarmanlagen-Sets kommen sogar mit mehreren verschiedenen Meldern. Die gängigsten Melder sind: Bewegungsmelder Magnetsensor für Türen und Fenster Glasbruchsensor Lichtschranke Körperschallmelder

Welche Arten von Alarmanlagen gibt es?

Zunächst lassen sich die Alarmsysteme in drei Arten unterteilen: Funk, IP und Kabelgebunden. Doch es gibt auch Sonderfälle. So können Funk- und kabelgebundene Alarmanlagen durchaus auch über eine zusätzliche Netzwerkfunktion verfügen.

Welche Anwendungsbereiche hat eine Alarmanlage?

Alarmanlagen können an unterschiedlichen Stellen im Haus zum Einsatz kommen. Glasbruchsensoren, die an den Fenstern angebracht werden erkennen, wenn eine Scheibe eingeschlagen wird. Magnetsensoren an Fenster und Türen geben Alarm sobald diese unbefugt geöffnet werden. Bewegungsmelder im Raum reagieren auf Bewegungen im Innenraum und geben dann Alarm. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Zuhause gelassene Haustiere können durchaus einen Fehlalarm verursachen.

Wie sinnvoll ist eine Alarmanlage?

Neben der eigentlichen Alarmfunktion haben Alarmanlagen alleine durch die Präsenz einer Außensirene bereits eine abschreckende Wirkung. So gerät Ihr Objekt womöglich gar nicht erst in den näheren Fokus eines Einbrechers. Einbrecher suchen sich immer ein möglichst leichtes Ziel. Jede Art von sichtbar angebrachter Sicherheitstechnik ist also schon mal von Vorteil. Kommt es trotzdem zu einem Einbruch, setzt der ausgelöste Alarm den Einbrecher unter Zeitdruck. So verlässt er das Objekt womöglich frühzeitig oder ohne Diebesgut und die Alarmanlage hat ihren Zweck erfüllt.

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