War es eine Unaufmerksamkeit? Kind (2) von Eltern-Influencern ertrinkt am US-Vatertag in Pool

Ein Familien-Pool, Vatertag – und dann die unfassbare Tragödie!
Die zweijährige Tochter eines beliebten Eltern-Influencers ist im heimischen Pool ertrunken. Der Vater teilt seinen Schmerz mit Millionen Followern – und ringt um Antworten.
Eltern-Influencer Jamal Morton: Tochter (2) ertrinkt im Pool – „die beste Tochter, die ein Vater haben kann“
Wie US-Medien wie die New York Post berichten, ereignete sich das Unglück am US-Vatertag (21. Juni) im Haus der Familie. Der 33-jährige Eltern-Influencer Jamal Morton, der online Einblicke in sein Leben mit insgesamt neun Kindern gibt, verlor seine jüngste Tochter Rose: Das Mädchen soll unbeobachtet aus dem Haus gelaufen sein, in den Pool gelangt und dort ertrunken sein.
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In einer Online-Spendenkampagne beschreibt Jamal den Moment so: Rose habe geglaubt, sie sei „schon ein großes Mädchen“ und könne alleine schwimmen – dann sei sie in den Pool gegangen und sei dort gestorben. Rettungskräfte konnten dem Kleinkind nicht mehr helfen. Offizielle Stellungnahmen der Behörden zu dem Vorfall liegen bislang nicht vor.
Vater bricht sein Schweigen im Netz

Auf Instagram und in einem Spendenaufruf findet Jamal Morton nur mühsam Worte für seinen Verlust. Er nennt Rose „die beste Tochter, die ein Vater sich wünschen kann“ und schreibt, den Schmerz, ein Kind zu verlieren, wünsche er „niemandem auf dieser Welt“. In einem emotionalen Post erklärt er, er müsse nun eine Pause von Social Media einlegen, seine Accounts würden vorübergehend vom Team betreut, während die Familie trauert.

Zugleich bittet er um Unterstützung: Weil die Familie das Haus nach der Tragödie nicht mehr als Zuhause ertragen könne und er selbst „erst einmal nicht arbeiten“ könne, sammelt Morton Spenden für Umzug und Beerdigungskosten. Innerhalb kurzer Zeit kamen bereits mehrere Tausend Dollar zusammen.
Fassungslosigkeit und Warnungen in der Community
Unter den Posts sammeln sich Beileidsbekundungen und Gebete, viele Follower zeigen sich geschockt – gerade, weil Jamal seine Rolle als Vater und Familienmensch online in den Mittelpunkt stellt. In Kommentaren und Foren erinnern Nutzer zudem daran, wie schnell Kleinkinder in Pools, Gartenteichen oder Planschbecken verunglücken können, wenn nur wenige Minuten der Aufsicht fehlen.
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Der Fall reiht sich ein in eine Serie tragischer Pool-Unfälle mit Kleinkindern, über die in den USA immer wieder berichtet wird – und führt einmal mehr schmerzhaft vor Augen, wie schmal die Grenze zwischen Familienidylle und Albtraum sein kann.
Verwendete Quellen: newyorkpost.com, usmagazine.com, Instagram.com
































