Pool-Tragödie veränderte ihr LebenEmilie Kiser spricht erstmals über den Tod ihres Sohnes Trigg (3)

Emilie Kiser bricht ihr Schweigen!
Ein Moment der Unaufmerksamkeit, ein ungesicherter Pool – und ein Leben, das nie wieder so sein wird: Influencerin Emilie Kiser spricht erstmals offen darüber, wie ihr kleiner Sohn Trigg (3) im heimischen Pool starb und wie der Verlust ihre Familie für immer verändert hat.
Emilie Kiser im emotionalen Interview: Sohn Trigg (3) ertrank im Pool
In Jay Shettys Podcast „On Purpose“ erzählt die 27-jährige Emilie Kiser aus Arizona zum ersten Mal ausführlich, was nach dem Tod ihres Sohnes Trigg in ihr vorging. Der Dreijährige war im Mai 2025 im Pool der Familie in Chandler ertrunken, während er unbeaufsichtigt im Garten spielte – der Pool war laut Polizeibericht nicht gesichert, Trigg konnte nicht schwimmen. „Die Tragödie hat mir auf die schlimmste und realste Art gezeigt, wie schnell sich ein Leben verändern kann – und wie schnell es einem buchstäblich genommen werden kann“, sagt Emilie in dem Interview.
Sie beschreibt, wie ihr Mann Brady sie damals telefonisch alarmierte, nachdem er den kleinen Jungen im Wasser entdeckt hatte. Trigg wurde ins Krankenhaus gebracht, doch die Ärzte konnten sein Leben nicht mehr retten – er starb nach einer Woche im Krankenhaus am 18. Mai 2025. Für Emilie ist seitdem nichts mehr wie vorher. „Man wacht auf in einer Realität, die man nicht gewählt hat“, sagt sie über ihre Trauer.
Familie unter Druck – und im Fokus der Öffentlichkeit
Neben dem unbeschreiblichen Schmerz spricht Emilie auch über die enorme öffentliche Aufmerksamkeit nach dem Unfall. Als bekannte Influencerin wurde sie im Netz nicht nur betrauert, sondern auch massiv kritisiert. Immer wieder habe sie mit Vorwürfen und Spekulationen leben müssen – eine zusätzliche Belastung inmitten der Trauer um ihr Kind.
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Sie erzählt, wie der Tod von Trigg ihr Familienleben und ihre Ehe verändert hat: Routinen brechen zusammen, jeder trauert anders, Gespräche werden schwieriger. Gleichzeitig versucht sie, die Erinnerung an ihren Sohn lebendig zu halten – mit Fotos, Geschichten und kleinen Ritualen im Alltag.
Sie schafft es, ihrem Mann Brady zu verzeihen
Emilie spricht in dem Interview auch darüber, wie sie ihrem Mann Brady vergeben konnte – obwohl sie am Anfang „sehr wütend“ auf ihn war und sogar fürchtete, dass ihre Ehe daran zerbrechen könnte. Sie habe irgendwann erkannt, dass sie in dieser Nacht genauso gut selbst zu Hause bei den Kindern hätte sein können.
Brady habe sich um das Neugeborene gekümmert, ihre Muttermilch aufgetaut und versucht, den kleinen Teddy zu beruhigen, erzählt sie. Das entschuldige nichts, betont Emilie, weder den Unfall noch die Folgen – aber die gemeinsame Verantwortung und all die Dinge, die sie selbst hätte anders machen können, hätten in ihr eine tiefe, ehrliche Empathie für ihn geweckt: „Es hätte auch ich sein können.“
Aus der Tragödie wird eine Mission
Statt sich komplett zurückzuziehen, nutzt Emilie ihre Reichweite inzwischen bewusst, um über Wasser-Sicherheit zu sprechen. In Interviews und Videos betont sie, dass Triggs Tod „sehr vermeidbar“ gewesen sei – gerade deshalb wolle sie andere Eltern wachrütteln.
Sie spricht offen über konkrete Schutzmaßnahmen: Poolzäune, Alarmanlagen an Türen, Schwimmkurse schon für Kleinkinder und geschulte Aufsichtspersonen sind für sie heute unverzichtbar. „Bitte überwacht eure Kinder in der Nähe von Wasser – und bringt ihnen früh das Schwimmen bei“, mahnt sie.
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Ihre Geschichte ist damit mehr als eine persönliche Tragödie – sie ist eine Warnung. Emilie hofft, dass der Tod ihres Sohnes nicht umsonst war und andere Familien aus ihrer Tragödie lernen: damit kein Kind mehr im eigenen Gartenpool stirbt, weil für einen Moment niemand hinschaut.
Verwendete Quellen: youtube.com und Instagram.com

































