Warnung vom Auswärtigen AmtSpanien-Reisende aufgepasst! Flughafen-Streiks bedrohen euren Osterurlaub

Verdirbt das Familien die Ferien?
An vielen Flughäfen in dem beliebten Urlaubsland droht großes Chaos: Ausgerechnet rund um Ostern gibt es umfangreiche Streiks. Die Folgen könnten drastisch sein – deshalb warnt nun sogar auch das Auswärtige Amt.
Oster-Streiks in Spanien – diese Flughäfen sind betroffen!
Das Auswärtige Amt schreibt auf seiner Homepage: Verschiedene Gewerkschaften an den spanischen Flughäfen haben vom 27. März bis 6. April 2026, also mitten in den deutschen Osterferien, zu Streiks aufgerufen. Die Auswirkungen auf den Flugverkehr seien noch nicht absehbar, aber Verschiebungen oder Streichungen von Flügen können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Es heißt: „Bitte informieren Sie sich in den Medien und wenden sich bei Fragen an Ihre Fluggesellschaft.”
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Nach Angaben des ADAC rollt die neueste Streikwelle über rund 20 spanische Airports – darunter Madrid, Barcelona, Málaga, Valencia, Alicante, Mallorca und Ibiza sowie Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa. Somit sind die beliebtesten Touristenziele direkt betroffen!
Welche Folgen hat der Flughafen-Streik in Spanien?
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zwei wichtigen Abfertigungsunternehmen Groundforce und Menzies machen beim Streik mit. Das Bodenpersonal kümmert sich laut ADAC unter anderem um Check-in und Boarding, Gepäckverladung, Betankung, Reinigung und Transport. Es könne folglich zu sehr langen Wartezeiten kommen – besonders beim Boarding.
Der Streik läuft in der Zeit vom 27. März bis 6. April nicht permanent, aber größtenteils: Groundforce ist ab Freitag, 27. März, dabei, mit unbefristeten Teilstreiks jeweils von 5 bis 7 Uhr, 11 bis 17 Uhr und von 22 bis 24 Uhr. Menzies setzt auf ganztägige Streiks – und zwar am Samstag, 28. März, Sonntag, 29. März, und von Donnerstag, 2. April, bis Ostermontag, 6. April.
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Beim Flughafen-Streik in Spanien geht es um mehr Geld
Unter anderem die drei großen Gewerkschaften CCOO, Uso und UGT haben zu dem Streik aufgerufen. Dahinter verbirgt sich ein Streit um Gehaltserhöhungen für das Personal und die korrekte Anwendung von Gehaltstabellen. Den Preis dafür müssen nun jetzt erst einmal die Urlauber bezahlen!
Verwendete Quellen: Auswärtiges Amt, ADAC, Mallorca Zeitung

































