Für eine gute Mutter-Kind-BeziehungDiese Fragen solltet ihr eurer Mama unbedingt stellen
Mutti ist die Beste – oder?
Wie möchtest du von mir in Erinnerung behalten werden? Diese Frage und noch viele weitere stellen sich Claudia Tondera und ihre Mutter Katrin. Das Ziel: Die beiden wollen herausfinden, ob sie wirklich eine so tolle Beziehung zueinander haben, wie sie glauben. Bei welchen Antworten Claudia in Tränen ausbricht und welche Geheimnisse Mama Katrin noch lüftet - für euch im Video.
Buch soll Mutter-Kind-Beziehung aufpäppeln
Nicht immer ist die Beziehung zu unseren Eltern einfach, auch vor und nach der ohnehin schwierigen Zeit der Pubertät. Doch selbst diejenigen unter euch, die zu ihrer Mutter ein gutes, freundschaftliches Verhältnis pflegen, wissen vermutlich nicht alles über sie.
Genau hier setzt das neue Buch von Stephan Schäfer „Das Buch, das bleibt: 100 Fragen an meine Mutter“ an. Kinder, egal wie alt, können mit diesem Buch auf Spurensuche gehen: Wer ist meine Mutter eigentlich? Welche Träume hat sie, welche musste sie begraben? Wer war sie als Kind? Alles mit dem Ziel, die eigene Mutter besser zu verstehen.
Mama über ihr Leben ausquetschen – muss das sein?
Doch warum sollen wir überhaupt in der Vergangenheit, in den Gedanken, Wünschen und Träumen unserer Mütter herumwühlen? Manche Erinnerungen sollten vielleicht besser begraben bleiben. Oder etwa nicht?
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Psychologin Janina Hagemann hat dazu eine ganz klare Meinung: „Sich über das Alltägliche hinaus mit den Eltern zu unterhalten, bedeutet eben auch, eine gewisse Tiefe in die Beziehung zu bringen“, sagt sie im RTL-Gespräch. „Das kann insofern von Vorteil sein, dass wir auch für unser Leben ja ein paar Strategien oder vielleicht einen Perspektivwechsel mitnehmen können.“
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Außer Frage steht: Das Gespräch stärkt definitiv die Mutter-Kind-Beziehung, selbst wenn dabei harte und traurige Themen auf den Tisch kommen. Also ran an Stift und Zettel und sprecht miteinander! (jbü)
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