Ein Ultraschall bei der Katze kostet ab 70,12 Euro brutto, ein kompletter Abklärungstermin bei einer älteren Katze zwischen 300 und 500 Euro brutto. Der Abstand entsteht nicht in der Klinik, sondern in dem, was rund um das Bild nötig ist: die Untersuchung davor, oft eine Sedierung und fast immer Labor. Die Sonographie steht dabei selten allein, sondern am Ende einer Abklärung, die mit einer Blutprobe beginnt.
Ultraschall-Kosten bei der Katze: Ziffer 180 und der ganze Termin
Die Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte kennt für die Sonographie eine einzige Sammelposition. Ziffer 180 deckt die Ultraschalldiagnostik außerhalb der Trächtigkeitsuntersuchung ab und liegt bei 58,92 Euro netto im einfachen Satz. Ob die Tierärztin nur die Nieren beschallt oder den kompletten Bauchraum mit Leber, Milz, Darm und Blase durchgeht, ändert an der Ziffer nichts. Was den Preis bewegt, ist der Satz: Zwischen dem Einfachen und dem Dreifachen entscheidet die Praxis nach eigenem Ermessen, im Notdienst reicht der Rahmen bis zum Vierfachen. Alle Beträge der GOT sind netto, auf der Rechnung kommen 19 Prozent Umsatzsteuer dazu. Für den Hund gelten dieselben Ziffern, die Anlässe und der Aufwand unterscheiden sich allerdings deutlich, weshalb wir den Ultraschall beim Hund getrennt aufschlüsseln.
| Gebührensatz | Ziffer 180 netto | brutto |
|---|---|---|
| 1-fach | 58,92 € | 70,12 € |
| 2-fach | 117,84 € | 140,23 € |
| 3-fach | 176,76 € | 210,35 € |
| 4-fach (nur im Notdienst) | 235,68 € | 280,46 € |
Im Notdienst kommt die Notdienstgebühr von 50,00 Euro netto dazu, also 59,50 Euro brutto. Für einen Kater mit Harnröhrenverschluss am Sonntag ist das der übliche Fall, nicht die Ausnahme.
Musterrechnung: Nierenabklärung bei einer 13-jährigen Katze
Europäisch Kurzhaar, 13 Jahre, 3,4 Kilogramm, seit Wochen Gewichtsverlust und deutlich erhöhter Durst. Die Tierärztin untersucht, sediert leicht, weil die Katze sich massiv wehrt, schallt den Bauchraum und nimmt Blut für ein Nierenprofil ab. Regulärer Praxistermin, zweifacher Satz.
| Position | GOT-Ziffer | netto |
|---|---|---|
| Allgemeine Untersuchung mit Beratung | 16 | 47,24 € |
| Sedation per injectionem | 302 | 39,56 € |
| Ultraschalldiagnostik Abdomen | 180 | 117,84 € |
| Blutprobenentnahme venös | 627 | 20,52 € |
| Großes Blutbild, maschinell | 618 | 47,04 € |
| Klinische Chemie, 8 Parameter | 611 | 98,56 € |
| Verbrauchsmaterial (Schätzwert) | § 7 Abs. 2 | 12,00 € |
| Summe netto | 382,76 € | |
| Gesamt brutto mit 19 % USt. | 455,48 € |
Mit 117,84 Euro netto ist der Ultraschall die größte Einzelposition dieser Rechnung. Das Labor daneben kostet zusammengenommen trotzdem mehr: Klinische Chemie und großes Blutbild ergeben 145,60 Euro netto, die Blutentnahme noch nicht mitgerechnet. Nach dem Preis der Sonographie allein zu fragen, führt deshalb an der Rechnung vorbei, die später kommt. Die Untersuchung selbst beginnt bei 70,12 Euro brutto im einfachen Satz, ein kompletter Abklärungstermin bei der älteren Katze liegt realistisch zwischen 300 und 500 Euro brutto. Wie sich die einzelnen Laborpositionen zusammensetzen, zeigt unsere Aufstellung zu den Kosten eines Blutbilds beim Hund.

Herzultraschall: eigene Ziffern, eigener Preis
Der Herzultraschall läuft nicht über Ziffer 180. Für die Basisechokardiografie gilt Ziffer 650 mit 67,20 Euro netto, die ergänzende Doppleruntersuchung wird über Ziffer 651 mit 53,86 Euro netto zusätzlich berechnet. Zusammen sind das 121,06 Euro netto im einfachen Satz gegenüber 58,92 Euro für die Bauchsonographie. Die Ziffern erklären den Preisunterschied vollständig, ganz ohne Zuschlagsrechnerei. Wie ein kompletter Kardiologietermin aufgebaut ist, lesen Sie im Beitrag zum Herzultraschall.
Absicherung für Diagnostik bei der Katze
Bei einem Abklärungstermin von 455,48 Euro entscheidet über die Erstattung weniger der Monatsbeitrag als der Topf, über den gezahlt wird. Diagnostik im Rahmen einer Heilbehandlung ist bei allen drei folgenden Tarifen gedeckt. Sobald dieselbe Untersuchung ohne Krankheitsanlass stattfindet, läuft sie über das Vorsorgebudget, und das ist bei jedem Anbieter dreistellig gedeckelt. Genau daran unterscheiden sich die drei. Bei einer Katze im Alter unserer Musterpatientin kommt eine zweite Frage dazu: Nimmt der Anbieter sie überhaupt noch auf?
Dalma: vierfacher GOT-Satz und Vorsorgebudget ab dem ersten Tag
Dalma erstattet bis zum vierfachen Satz, ausdrücklich einschließlich Notdienst. Bei einer Katze, die mit Harnröhrenverschluss am Wochenende in die Klinik kommt, ist das der Deckel, der zählt. Das Vorsorgebudget von 70 bis 100 Euro im Jahr gilt in den Krankentarifen ab 1.500 Euro Jahreshöchstleistung. Eine Wartezeit hat es nicht, es steht also ab dem ersten Vertragstag bereit. Für die Heilbehandlung gelten 30 Tage, nach einem Unfall zwei Tage, für Operationen 14 Tage; für FORL, Gingivitis und Parodontitis sowie für rassespezifische Erkrankungen sind es zwölf Monate. Namentlich gelistet sind bei der Diagnostik Röntgen, EKG und Bluttest, die Sonographie steht dort nicht.
Das Aufnahmealter setzt hier die klarste Grenze: Versichert werden Katzen, die bei Vertragsbeginn älter als zwei Monate und jünger als neun Jahre sind. Für die 13-jährige Katze aus unserer Musterrechnung ist dieser Tarif damit keine Option mehr, für eine Katze in der ersten Lebenshälfte dagegen der Tarif mit dem höchsten Erstattungsdeckel und der kürzesten Unfallwartezeit im Trio. Der reine OP-Schutz beginnt bei 7,99 Euro im Monat, der Voll-Schutz mit Krankenversicherung bei 15,99 Euro.
Barkibu: 100 Euro Präventionsdeckung ohne Wartezeit
28 Tage Wartezeit bei Krankheit, fünf Tage nach einem Unfall, sechs Monate für eine feste Diagnoseliste: Barkibu liegt damit im Mittelfeld. Interessanter ist, wie sauber der Anbieter Prävention und Krankheit trennt. Die Präventionsdeckung liegt bei 100 Euro im Jahr, wird zu 80 Prozent erstattet und greift ohne Wartezeit, womit ein Screening bei der beschwerdefreien Seniorkatze zumindest teilweise abgedeckt ist. Beim Erstattungsdeckel müssen Sie dafür Abstriche machen: Regulär endet Barkibu beim dreifachen Satz, den vierfachen gibt es nur im Notdienst. Die feste Erstattungsquote von 80 Prozent macht die Rechnung im Voraus kalkulierbar, der Einstieg für Katzen liegt bei 26 Euro im Monat.
Zum Alter: Die Tarife setzen ein Mindestalter von sechs Monaten voraus, ein Höchstaufnahmealter weisen die öffentlichen Angaben nicht aus. Bei einer 13-jährigen Katze klären Sie das vor dem Beitragsvergleich.
AGILA: führt den Ultraschall namentlich im Leistungsumfang
Bei AGILA steht der Ultraschall laut Produktseite ausdrücklich in der Liste der erstattungsfähigen Diagnostik, zusammen mit Röntgen, Labor, EKG, CT und MRT. Das erspart die Diskussion darüber, ob eine Sonographie als Diagnostik oder als Untersuchungsbestandteil gilt. Erstattet wird bis zum vierfachen Satz. Das Vorsorgebudget ist mit 50, 100 oder 150 Euro je nach Baustein das größte verifizierte im Feld, was bei Katzen zählt, die jährlich zum Seniorencheck sollen. Die allgemeine Wartezeit beträgt einen Monat, sechs Monate gelten unter anderem für Krebserkrankungen.
Für die Seniorkatze ist das der Tarif, der nach den öffentlichen Angaben nicht am Alter scheitert: AGILA nennt auf den Katzenseiten weder Rasseausschlüsse noch ein Höchstaufnahmealter, sondern regelt das Alter über die Quote. Ab dem achten Lebensjahr werden in allen Tarifen 80 Prozent erstattet, aus unserer Musterrechnung über 455,48 Euro würden also 364,38 Euro zurückkommen. Der OP-Kostenschutz Basis beginnt bei 7,77 Euro im Monat, die Katzenkrankenversicherung Basis mit 2.500 Euro Versicherungssumme bei 13,57 Euro. Beide Zahlen entstammen der Produktseite; im Bedingungswerk, das mit Stand 03/2021 öffentlich einsehbar ist, stehen dagegen schon abgelöste Tarife.
Nierenabklärung bei der älteren Katze
Die chronische Niereninsuffizienz ist der häufigste Grund, aus dem eine ältere Katze auf dem Ultraschalltisch landet. Die Klinikgruppe AniCura beziffert den Anteil auf etwa 50 Prozent aller Tiere über 12 Jahre und beschreibt die Erkrankung als unheilbar. Der Verlauf wird nach der IRIS-Stadieneinteilung in vier Stadien gegliedert, von wenigen Veränderungen im ersten bis zu massiven Symptomen im vierten. Aufhalten lässt sie sich nicht, verlangsamen in vielen Fällen schon, über Nierendiät, Blutdruckkontrolle und regelmäßige Verlaufskontrollen. Je früher das Stadium feststeht, desto mehr Spielraum bleibt dafür.
Der Ultraschall zeigt dabei Form und Struktur, nicht die Funktion. Sichtbar werden Vergrößerungen und Verkleinerungen der Nieren sowie Kalkeinlagerungen. Wie gut die Niere noch arbeitet, verrät er nicht. Dafür braucht es das Labor, und der sensibelste Hinweis auf ein Nierenproblem bei Katzen ist laut AniCura die Erhöhung des Blutwerts SDMA. Dazu kommen Urinuntersuchung und Blutdruckmessung, denn Bluthochdruck ist eine typische Begleiterscheinung.

Ein Nierenultraschall ohne Blut und Urin ist eine halbe Antwort, und deshalb sieht die Musterrechnung oben so aus, wie sie aussieht. Bei einer Katze jenseits der zehn Jahre kommen häufig noch andere Baustellen dazu, allen voran die Zähne, was den Termin weiter verteuert. Was eine Zahn-OP bei der Katze kostet, rechnen wir separat durch, und welche Diagnosen im Alter typisch sind, zeigt die Übersicht der häufigen Katzenkrankheiten.
Weitere Anlässe: Herz, Blase und Bauchraum
Nicht jeder Ultraschalltermin hat mit den Nieren zu tun. Vier Anlässe kommen in der Praxis besonders häufig vor:
- Herz: Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist die häufigste Herzerkrankung der Katze. Abgeklärt wird sie über die Echokardiografie mit den eigenen Ziffern 650 und 651.
- Blase und Harnwege: Harngrieß, Blasensteine und die Harnwegserkrankung FLUTD betreffen vor allem Kater. Ein Harnröhrenverschluss ist ein echter Notfall, und weil er sich nicht an Sprechzeiten hält, wird die Sonographie in diesen Fällen oft im Notdienstsatz abgerechnet.
- Bauchtrauma beim Freigänger: Nach einem Sturz oder einem Autounfall geht es um die Frage nach freier Flüssigkeit im Bauch- oder Brustraum. Diese Untersuchung ist schnell, läuft am wachen Tier und kann über die Reihenfolge der nächsten Schritte entscheiden.
- FIP-Verdacht: Bei der Felinen Infektiösen Peritonitis dient der Ultraschall dem Nachweis freier Flüssigkeit und ihrer Punktion. Die Diagnose selbst stellt anschließend das Labor.
Welche Fragestellung auf Ihre Katze zutrifft, ordnet Ihre Tierärztin nach Vorbericht und klinischer Untersuchung ein, und jede führt zu einem anderen Untersuchungsumfang. Die Größenordnungen der häufigsten Positionen stehen in unserer Tabelle der Tierarztkosten bei der Katze.
Sedierung, Rasur und Vorbereitung
Anders als beim MRT braucht der Ultraschall keine Narkose. Bei der Katze stellt sich trotzdem regelmäßig die Frage nach einer Sedierung, weil eine angespannte Katze sich nicht ruhig auf dem Rücken halten lässt und ein verwackeltes Bild niemandem hilft. Abgerechnet wird die leichte Beruhigung über Ziffer 302 mit 19,78 Euro netto im einfachen Satz. Das verbessert das Bild und senkt zugleich den Stress für die Katze.

Zwei Punkte gehören zur Vorbereitung. Der Bauch muss fast immer rasiert werden, weil Luft zwischen Schallkopf und Haut kein verwertbares Bild zulässt; das Fell wächst innerhalb weniger Wochen nach. Und einige Stunden vor dem Termin bekommt die Katze nichts mehr zu fressen, damit weniger Gas in Magen und Darm die Sicht auf die Organe stört.
Vorsorge und Heilbehandlung in der Katzenversicherung
Diese Unterscheidung entscheidet über die gesamte Erstattung, und sie ist einfacher, als die Vertragstexte vermuten lassen. Kommt Ihre Katze mit Symptomen in die Praxis, mit Gewichtsverlust, vermehrtem Trinken, Erbrechen oder Schmerzen, ist der Ultraschall Teil einer Heilbehandlung und damit erstattungsfähig. Lassen Sie eine beschwerdefreie Seniorkatze routinemäßig durchchecken, ist derselbe Ultraschall Vorsorge, und anlasslose Untersuchungen ohne Symptome sind bei den meisten Anbietern ausdrücklich vom Krankenschutz ausgenommen.
Das ist die unbequeme Rechnung dieser Seite: Die verifizierten Vorsorgebudgets liegen zwischen 70 und 150 Euro im Jahr. Ein Abklärungstermin von 455,48 Euro sprengt jedes davon. Vorsorgebudgets sind für Impfungen, Wurmkuren und kleine Kontrollen gedacht, nicht für Diagnostik in dieser Größenordnung.

Dazu kommen die beiden Klauseln, die jeden Tarif ausbremsen können. Die Wartezeit liegt bei 28 bis 30 Tagen für Krankheiten, nach einem Unfall häufig bei null bis fünf Tagen, und für einzelne Diagnoselisten bei sechs oder zwölf Monaten. Die Vorerkrankung wiegt schwerer: Wurde eine Erkrankung vor Vertragsbeginn diagnostiziert oder zeigte die Katze bereits Symptome, sind sie und ihre Folgen dauerhaft ausgeschlossen. Eine Katze, deren Nierenwerte schon einmal auffällig waren, bekommt für die Niere keinen Schutz mehr.
Deshalb entscheidet der Zeitpunkt mehr als der Tarif. Wer eine junge, gesunde Katze versichert, kauft echten Schutz für das, was noch kommt. Wer nach dem Befund abschließt, kauft ihn für alles andere. Welche Tarife für Tiere im höheren Alter überhaupt noch offen sind, haben wir in unserem Beitrag zur Katzenversicherung für ältere Katzen zusammengestellt. Welche Leistungen die einzelnen Modelle abdecken und worauf Sie beim Abschluss achten sollten, steht im Vergleich der Katzenkrankenversicherung.
Häufige Fragen zum Ultraschall bei der Katze
Was kostet ein Ultraschall bei der Katze?
Die GOT-Ziffer 180 liegt bei 58,92 Euro netto im einfachen Satz, brutto sind das 70,12 Euro. Im üblichen zweifachen Satz kostet die Sonographie 140,23 Euro brutto. Ein kompletter Abklärungstermin mit Untersuchung, Sedierung und Labor liegt realistisch zwischen 300 und 500 Euro brutto.
Muss die Katze für den Ultraschall rasiert werden?
In den allermeisten Fällen ja, denn Fell schließt Luft ein und Luft zwischen Schallkopf und Haut verhindert ein verwertbares Bild. Bei sehr kurzhaarigen Katzen reicht gelegentlich Alkohol mit reichlich Ultraschallgel, verlässlich ist das nicht. Geschoren wird nur der benötigte Bereich am Bauch.
Braucht die Katze für den Ultraschall eine Narkose?
Eine Vollnarkose ist nicht nötig, die Untersuchung läuft am wachen Tier. Wehrt sich die Katze stark, gibt die Praxis eine leichte Sedierung nach GOT-Ziffer 302, die im einfachen Satz mit 19,78 Euro netto berechnet wird. Das dient der Bildqualität und senkt den Stress für die Katze.
Muss die Katze vor dem Ultraschall nüchtern sein?
Für die Bauchsonographie ist es üblich, dass die Katze einige Stunden vorher nichts frisst, damit weniger Gas in Magen und Darm die Sicht stört. Wasser bleibt in der Regel erlaubt. Soll die Blase beurteilt werden, ist eine gefüllte Blase hilfreich. Die genaue Vorgabe macht Ihre Praxis.
Was kostet ein Herzultraschall bei der Katze?
Über die eigenen Ziffern 650 und 651 kommen im einfachen Satz 121,06 Euro netto zusammen, gut das Doppelte einer Bauchsonographie. Ein Kardiologietermin bleibt dabei selten bei der Bildgebung: Allgemeine Untersuchung, Blutdruckmessung und bei Bedarf ein EKG stehen als eigene Positionen daneben, weshalb die Endsumme deutlich über dem Wert der beiden Ultraschallziffern liegt.
Was kostet ein Trächtigkeitsultraschall bei der Katze?
Dafür gilt die eigene, günstigere Ziffer 521 mit 37,88 Euro netto im einfachen Satz. Im zweifachen Satz sind das 75,76 Euro netto oder 90,15 Euro brutto, dazu kommt in der Regel die allgemeine Untersuchung nach Ziffer 16. Ab welchem Trächtigkeitstag der Nachweis sinnvoll ist, sagt Ihnen die Praxis bei der Terminvereinbarung.
Zahlt die Katzenversicherung den Ultraschall?
Ja, sofern die Untersuchung zu einer Heilbehandlung gehört, die Wartezeit abgelaufen ist und keine Vorerkrankung vorliegt. Ein Screening ohne Symptome gilt dagegen als Vorsorge und läuft über das Vorsorgebudget, das je nach Anbieter zwischen 70 und 150 Euro im Jahr liegt und einen vollständigen Abklärungstermin nicht deckt.
