Nichts für schwache Nerven!Hunderte Nosferatu-Spinnen in Wohnung! Ex-„Love Is Blind”-Kandidatin Hanni Hase verzweifelt

„Ich bin einfach Mutter geworden.“
Das plaudert Hanni Hase vor wenigen Tagen auf ihrem Instagram-Account aus. Schwanger war die ehemalige „Love Is Blind“-Kandidatin jedoch nicht. Auch eine süße Fellnase ist nicht bei ihr eingezogen. Tatsächlich sind in ihrer Wohnung über 200 Spinnenbabys geschlüpft – und das ausgerechnet von der unangenehmen Sorte.
Nosferatu-Spinne hat in Hanni Hases Wohnung Eier gelegt
Über ihren tierischen Zuwachs hält Hanni Hase ihre Community auf Instagram auf dem Laufenden. „Sie sind einfach überall”, erklärt sie in ihrem ersten Video, in dem sie das Ausmaß der Spinnenplage in ihrem Bad zeigt. Sie erzählt, dass sie vor etwa zwei Monaten eine große Spinne in ihrem Schlafzimmer entdeckt habe, die von einem Nachbarn herausgebracht worden sei: „Das war die schlimmste Spinne in meinem ganzen Leben.”
Hanni ist sich sicher, dass es sich um eine Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) gehandelt hat. Diese sind mit einer Körperlänge von bis zu 2,5 Zentimeter und einer Beinspanne bis fünf Zentimeter erheblich größer als die reguläre Hausspinne. „Der Name leitet sich von der charakteristischen Zeichnung auf dem Vorderkörper ab, die viele kreative Betrachter an die Fratze des Vampirs aus dem gleichnamigen Kinofilm Nosferatu erinnert”, schreibt das Naturkundemuseum Karlsruhe auf seiner Webseite.
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Tatsächlich baut die Nosferatu-Spinne keine klassischen Fangnetze, sondern jagt ihre Beute. Die Bisse sind für Menschen in der Regel ungefährlich, ähneln vom Gefühl einem Wespenstich. Kein Wunder, dass Hanni in ihrer Wohnung aktuell kein Auge zubekommt.
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„Love Is Blind”-Star am Ende: „Ich hab seit sieben Tagen nicht geschlafen”
Hanni hat einen Kammerjäger gerufen, der sie allerdings enttäuschte. Also nimmt sie die Bekämpfung jetzt selbst in die Hand. Doch im letzten Update hat der Netflix-Star keine guten Neuigkeiten: „Die sind einfach in meinem Schlafzimmer jetzt.” Auch wenn sie versucht, das Ganze in ihren Videos mit Humor zu nehmen, belastend ist die Situation für sie dennoch.
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„Ich bin ehrlich, das treibt mich fast in den Wahnsinn, dass ich das Nest noch nicht gefunden habe”, klagt sie den Followern ihr Leid. Als wäre das nicht schon genug, entdeckt sie später Kokons an der Klimaanlage in einem weiteren Zimmer. Dieser „psychische Druck” sei mittlerweile so schlimm, „ich hab seit sieben Tagen nicht geschlafen”. Userinnen und User stehen ihr in den Kommentaren bei. Einige hoffen, dass es sich bei den Aufnahmen um KI handelt – aber für Hanni selbst ist dieser Spinnenalbtraum bittere Realität.
Verwendete Quellen: Instagram, nabu.de, smnk.de
































