Kinder müssen „lethargisch und krank“ in NotaufnahmeUSA: Lehrerin gibt Grundschülern Hasch-Weingummis

Wollte die Pädagogin einen lustigen Geburtstag feiern?
Im kalifornischen Lancaster (USA) wird eine Lehrerin beschuldigt, drei Grundschülern Cannabis-Gummibärchen gegeben zu haben, um den Geburtstag eines Schülers zu feiern. Die Kinder hätten dabei schwere Verletzungen erlitten.
Cannabis-Süßigkeiten beim Schul-Nachmittagsprogramm?
Eigentlich ganz harmlos soll eine Aushilfslehrerin am 3. April 2025 auf Schüler einer Grundschule in Lancaster (Kalifornien, USA) aufpassen, leitet das Nachmittagsprogramm für die Kinder. Doch dann soll sie den Schülern Süßigkeiten gegeben haben, die ganz und gar nicht für Kinder gedacht sind.
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Wie verschiedene US-Medien berichten, habe sie drei Brüdern im Alter von 8 bis 11 Jahren „mit Cannabis versetzte Süßigkeiten“ gegeben, während sie die Kinder beaufsichtigte. So habe sie den Geburtstag des jüngsten Kindes feiern wollen. Dies geht aus einer Klage gegen die Lehrerin am Superior Court von Los Angeles hervor. Der Vormund der Kinder wirft der Pädagogin, der Schule und dem Schulbezirk Fahrlässigkeit und Körperverletzung vor. Die Süßigkeiten hätten die Kinder ins Krankenhaus gebracht.
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Notaufnahme durch pinke Weingummis

Demnach seien drei Jungen nach dem Verzehr der Weingummis „lethargisch und krank“ gewesen und wegen einer Vergiftung in einer Notaufnahme behandelt worden. Auch hätten die Kinder „körperliche, geistige und schwere emotionale Verletzungen erlitten“.
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Bei den Süßigkeiten soll es sich um pinkfarbene Weingummis mit Drachenfrucht-Geschmack und einem erhöhten THC-Wert, durch ein psychoaktives Cannabinoid, gehandelt haben. Der Fall soll am 15. Juni vor Gericht verhandelt werden. (dbr)
Verwendete Quellen: Sun, People
































