Der harte Weg von Langzeit-Betroffenen

Hunderttausende Long-Covid-Patienten: Sogar das Sprechen müssen sie neu lernen!

01. Juni 2021 - 9:33 Uhr

Beschwerden von Long-Covid bekämpfen

Eine Corona-Infektion ist im besten Fall nach wenigen Wochen überstanden. Doch für jeden fünften Genesenen setzen dann die Long-Covid-Symptome ein. Was Forschungs-Ministerin Anja Karliczek jetzt dagegen tun will, sehen Sie im Video.

+++ Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem Live-Ticker auf RTL.de +++

Long-Covid – was ist das?

Die Symptome, die ehemals Corona-Erkrankte zeigen, sind vielschichtig. Von Atemnot, andauernder Müdigkeit, bis zu Kopfschmerzen – eigentlich Genesene leiden noch Monate nach der Erkrankung unter den Symptomen.

Um das Leid der Betroffenen zu lindern, sollen jetzt Millionen in die Therapien gesteckt werden. Auch die bundesweiten Ergotherapie-Praxen melden erhöhte Therapie-Anfragen. Langzeitstudien fehlen noch immer, doch Gesundheitsexperten empfehlen Betroffenen, ein Symptom-Tagebuch zu führen – sich also zu notieren, wann und in welcher Intensität Beschwerden auftreten.

TVNOW-Dokus: Corona und die Folgen

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10 Fakten zur Corona-Impfung

Für viele Menschen rückt der erste Corona-Impftermin immer näher. Aber noch sind viele Fragen offen und täglich kommen neue hinzu. Wann kann ich mir einen Termin machen? An wen kann ich mich für einen Impftermin wenden? Worauf müssen Menschen mit Krebserkrankung und Schwangere achten? Darf ich mir meinen Wirkstoff selbst aussuchen und muss ich nach der Impfung die AHA-Regeln beachten? Sollte ich mich impfen lassen, obwohl ich schon Corona hatte? Diese und mehr Fragen beantworten wir in unserer Web-Story hier. (lra)