Medienkooperation

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getvoila im Praxistest: Menüs, Preise & Zubereitungsaufwand im Check

getvoila liefert fertig gekochte Restaurantmenüs für besondere Anlässe. Wir zeigen die Preise pro Person, die Herkunft der Marke bei The Taste und für welche Feiern sich der Kauf lohnt.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.

Bei getvoila hat die eigentliche Arbeit längst eine fremde Küche erledigt. Die Menüs kommen fertig gekocht aus einem Partnerrestaurant, gekühlt über Nacht verschickt, und zu Hause bleibt der letzte Handgriff: aufwärmen, Kruste nachziehen, anrichten. Für einen Jahrestag oder das Weihnachtsessen klingt das nach der bequemsten Lösung, die der Markt hergibt. Die Frage ist, ob ein Menü, das pro Person so viel kostet wie ein Abend im guten Lokal, diesen Preis wert ist, wenn Teller und Abwasch trotzdem bei Ihnen bleiben. Wir haben eines bestellt, zu Ende gekocht und gegessen.

getvoila lohnt sich für den Anlass, nicht für den Alltag

Für einen Anlass, an dem Sie sonst einen Tisch reservieren würden, ist getvoila eine der wenigen ernsthaften Alternativen. Sie bekommen ein mehrgängiges Menü aus einer echten Restaurantküche, das zu Hause noch 15 bis 20 Minuten aktive Arbeit macht, und Sie müssen hinterher niemanden nach Hause fahren.

Der Preis ist die harte Grenze: Die Menüs beginnen bei 89 Euro für zwei Personen, die meisten liegen zwischen 99 und 209 Euro, das teuerste Menü im Sortiment kostet 269 Euro, und Versand kommt immer obendrauf. Pro Kopf sind das bei den Zwei-Personen-Menüs 44,50 bis 134,50 Euro; die Festtagsmenüs für vier liegen ab 39,75 Euro pro Person darunter. Als Alltagsessen ist das keine Option, als Ersatz für einen teuren Abend außer Haus durchaus. Ein Abo schließen Sie dafür nicht ab, was in dieser Branche die Ausnahme ist.

Fertig gekochte Menüs statt Zutaten: das Prinzip hinter getvoila

getvoila, auf der Verpackung auch Voilà geschrieben, ist ein Berliner Anbieter, der mehrgängige Menüs von Partnerrestaurants vorkochen, kühlen und deutschlandweit verschicken lässt. Gekocht wird am Tag vor der Lieferung, gegessen wird an dem Termin, den Sie im Shop auswählen. Gegründet wurde das Unternehmen im August 2021 in Berlin von Julius Wiesenhütter und Mostafa Nageeb, nach eigenen Angaben arbeitet es heute mit über 150 Gastro-Partnern. Dass ein Start-up vorgekochte Menüs aus der Spitzengastronomie bundesweit verschickt, hat auch das Handelsblatt beschrieben.

Wer kocht das eigentlich?

Nicht getvoila selbst. Gekocht wird in den Küchen der Partnerbetriebe, und die stehen mit Namen auf dem Menü: das Dim Sum Haus 1964 für die Pekingente, Steffen Henssler für die Weihnachtsbox, das Burgermeister-Menü aus einer Sterneküche. Sie kaufen also nicht “Gourmet” als Kategorie, sondern das Gericht eines benannten Hauses.

Dazu kommt der Anker, an dem die Marke ihre Bekanntheit festmacht: Nach eigenen Angaben ist getvoila offizieller Partner der SAT.1-Kochshow “The Taste”, und der Online-Supermarkt Knuspr listet die Produkte entsprechend als “getvoila Gourmet-Gerichte von The Taste”. Für die Qualität eines einzelnen Menüs sagt das wenig, für die Frage, wer hinter der Marke steht, einiges.

Was Sie stattdessen bekommen, wenn Sie eine Kochbox erwarten

Es gibt keine Rezeptkarte, keine abgewogenen Rohzutaten und keinen Wochenplan. Sie kaufen ein einzelnes, benanntes Menü mit drei bis fünf Gängen, meist für zwei Personen, bei Festtagsgerichten auch für vier. Das Sortiment wechselt mit Saison und Anlass: Signature-Menüs laufen ganzjährig, dazu kommen Weihnachts-, Silvester- und Ostergerichte sowie Kooperationen wie die Box by Steffen Henssler oder das Menü “Sterneküche trifft Burgermeister”.

Ernährungsvarianten gibt es pro Menü statt als eigene Linie, das Signature-Vier-Gang-Menü etwa mit Fisch und Fleisch, ohne Fisch, ohne Fleisch oder vegetarisch. Wer außerhalb der Festtagssaison stöbert, sieht allerdings einen Katalog, der hinterherhinkt: Ende Juli dominierten weiterhin Gänse- und Weihnachtsmenüs.

Was zu Hause noch zu tun ist: das Pekingenten-Menü im Praxistest

Wir haben ein Menü bestellt und komplett zubereitet: die Pekingente vom Dim Sum Haus 1964 für zwei Personen, im Shop als das Menü aus “Die Höhle der Löwen” geführt. Dazu gehörten eine Dim-Sum-Vorspeise, die halbe Ente mit Pfannkuchen, Frühlingszwiebeln und Hoisin-Pflaumen-Sauce sowie eine Mango-Kokos-Creme.

Ankunft: Die Lieferung kam in einem isolierten Karton mit schweren Kühlelementen, die Speisen einzeln vakuumiert. Im Kern der Entenverpackung haben wir 2,8 Grad gemessen, also kälter als die Temperatur, die das Bundesinstitut für Risikobewertung für leicht verderbliche Lebensmittel im Kühlschrank empfiehlt. Die Kühlkette hatte gehalten.

Die Arbeit in der Küche: Sie ist überschaubar, aber sie existiert. Die Dim Sum werden gedämpft, das sind gut fünf Minuten. Die Ente kommt für rund zwölf Minuten bei 200 Grad in den Ofen, damit die Haut wieder knusprig wird, und das ist der einzige Schritt, bei dem Sie danebenstehen sollten. Saucen und Beilagen werden erwärmt, das Dessert kommt kalt auf den Teller. Insgesamt lagen wir bei etwa 15 bis 20 Minuten aktiver Arbeit über alle Gänge verteilt. Zum Menü gehört eine bebilderte Anleitung fürs Anrichten, die Sie über einen QR-Code aufrufen. Ohne sie hätten unsere Teller nach aufgewärmten Resten ausgesehen.

Geschmack und Portion: Die Entenhaut wurde im Haushaltsofen wieder kross, das Fleisch blieb saftig, und die Hoisin-Pflaumen-Sauce hatte Tiefe ohne die klebrige Süße, die abgepackte Saucen sonst mitbringen. Für zwei Erwachsene reichte das Menü ohne zusätzliche Beilagen, was bei Fine Dining nicht selbstverständlich ist. Der Abwasch bestand aus drei Saucenbeuteln, einem Backblech und dem Geschirr.

Zwei Einschränkungen gehören dazu: Wir haben genau ein Menü zubereitet, das ist ein Datenpunkt und keine Serie über das Sortiment. Und Anrichten, Servieren und Spülen bleiben bei Ihnen. Wer das Restauranterlebnis samt Bedienung sucht, bekommt es hier nicht.

Wenn getvoila nicht passt: die realistischen Alternativen

Ehrlich gesagt ersetzt keiner der folgenden Anbieter getvoila: Kein anderer Dienst verschickt ein vorgekochtes Mehrgangmenü aus einer namentlich genannten Restaurantküche. Die drei folgenden Marken passen je nach Anlass trotzdem besser: wenn das Kochen selbst der Abend sein soll, wenn der Preis pro Anlass zu hoch ist oder wenn am Menü nur ein Gang fehlt.

Marley Spoon: Machen Sie das Kochen selbst zum Programm

Bei getvoila ist der Abend eine Übergabe, bei Marley Spoon ein gemeinsames Projekt. Die Rezepte sind anspruchsvoller als im Marktdurchschnitt, und Sie stehen zu zweit eine gute Dreiviertelstunde in der Küche, statt nur den Ofen anzuwerfen. Für ein Wochenende, an dem das Kochen zum Programm gehört, ist das die passendere Wahl, und der Portionspreis liegt in einer anderen Größenordnung.

Marley Spoon: selbst kochen, aber mit Anspruch
Anspruchsvolle Rezepte und abgewogene Zutaten für den Abend, an dem das Kochen zu zweit dazugehört.

HelloFresh: Wie oft könnten Sie für dasselbe Geld kochen?

Wer nach dem Blick auf die Menüpreise entscheidet, dass diese Klasse nicht drin ist, sucht eine Wochenroutine. Ein einziges Menü für zwei entspricht bei HelloFresh mehreren Kochabenden für dieselbe Summe, bei der größten Rezeptauswahl im Markt und Boxgrößen für jeden Haushalt. Zum Preis kommt ein zweiter Unterschied: Hier läuft ein Abo, das Sie wöchentlich bis zu einer Frist anpassen oder pausieren müssen.

HelloFresh: die wöchentliche Routine statt des einen Abends
Große Rezeptauswahl, flexible Boxgrößen und ein Portionspreis, der für den Alltag gerechnet ist.

Juit: der fehlende Gang liegt schon im Gefrierfach

Ein Menü zu bestellen und trotzdem einen Gang zu vermissen, passiert meist beim Dessert. Juit liefert tiefgekühlte Gerichte und Desserts, die monatelang im Gefrierfach warten können. Als Ergänzung funktioniert das gut: Der Hauptgang kommt vom Anlassmenü, der Nachtisch liegt schon im Haus, und nichts davon muss am selben Tag geliefert werden.

Juit: Vorrat im Gefrierfach für den fehlenden Gang
Tiefgekühlte Gerichte und Desserts, die warten, bis sie gebraucht werden. Ohne festen Liefertermin.

Was ein Menü kostet: von 89 bis 269 Euro

Bezahlt wird pro Menü, nicht pro Portion. Ein Auszug aus dem aktuellen Sortiment (Stand: 27. Juli 2026):

  • Pekingente, 2 Personen: 89,00 Euro
  • Kulinarische Weltreise, klassisch oder vegetarisch, 2 Personen: 99,00 Euro
  • Weihnachtsmenü mit Ente, 2 Personen: 119,00 Euro
  • Box by Steffen Henssler, Weihnachtsente, 2 Personen: 149,00 Euro
  • Weihnachtsgans klassisch, 4 Personen: 159,00 Euro
  • Signature-Vier-Gang-Überraschungsmenü, 2 Personen: 189,00 Euro
  • Jellyfish Silvestermenü, 2 Personen: 269,00 Euro

Umgerechnet sind das bei den Zwei-Personen-Menüs 44,50 Euro pro Person am unteren Ende und 134,50 Euro beim Silvestermenü. Der günstigste Kopfpreis steckt allerdings woanders: Die klassische Weihnachtsgans für vier Personen kostet 159 Euro, also 39,75 Euro pro Person. Wer zu viert isst, fährt bei diesem Anbieter also günstiger als ein Paar, und das ist die einzige Stellschraube am Preis, die Sie überhaupt haben. Dazu kommt der Versand, und der ist nie kostenlos: ab 9,90 Euro werktags, ab 14,99 Euro am Wochenende, ohne Freigrenze ab einem bestimmten Bestellwert. Da Anlassessen meist auf Freitag oder Samstag fallen, kalkulieren Sie besser mit dem höheren Satz.

Gegen den Wocheneinkauf gerechnet wirkt jede dieser Zahlen absurd. Der ehrliche Maßstab ist der Abend, den Sie stattdessen gebucht hätten: Mehrgänger für zwei im gehobenen Restaurant, Getränke, Heimweg, bei Familien die Betreuung. In dieser Rechnung liegt getvoila im Rahmen, in jeder anderen nicht.

Bestellung mit festem Liefertermin

getvoila funktioniert nicht wie ein Lieferdienst, bei dem heute Abend etwas ankommt. Sie legen im Bestellvorgang den Kalendertag fest, an dem geliefert werden soll, und planen rückwärts vom Anlass. Versendet wird über Nacht mit GO! Express, die Ankunft erfolgt laut Anbieter in der Regel bis 12:30 Uhr am gewählten Liefertag. Bis wann Sie bestellen müssen, um einen bestimmten Tag noch zu bekommen, veröffentlicht getvoila nicht: Maßgeblich sind die Termine, die im Bestellkalender überhaupt noch anklickbar sind, und für kurzfristige Anlässe heißt das früh nachsehen. Sonderwünsche zur Zustellung nimmt der Kundenservice bis 16 Uhr am Vortag entgegen.

Die Speisen kommen gekühlt statt tiefgefroren, die Temperatur hält passiv über Kühlelemente. Daraus folgt der Punkt, den man vor dem Kauf verstanden haben sollte: Es gibt keinen Lagerpuffer. Unser Menü war auf einen Verzehr innerhalb von drei bis vier Tagen nach Ankunft ausgelegt, eine allgemeine Haltbarkeitsangabe für das Sortiment veröffentlicht der Anbieter nicht (Stand: 27. Juli 2026). Ein Tiefkühlgericht können Sie um zwei Wochen verschieben, dieses Menü um höchstens ein paar Tage.

Geliefert wird ausschließlich an zustellfähige Adressen in Deutschland. Österreich ist trotz anderslautender Erwähnungen im Netz laut den Versandinformationen des Anbieters nicht abgedeckt.

Kein Abo, keine Kündigung

Jede Bestellung bei getvoila ist ein Einmalkauf. Keine Mindestlaufzeit, keine Lieferung, die automatisch weiterläuft, kein Termin, bis zu dem Sie pausieren oder überspringen müssten, nichts zu kündigen. Wer schon einmal vergessen hat, eine Kochbox rechtzeitig auszusetzen, weiß, was das wert ist: Bei HelloFresh und Marley Spoon läuft die nächste Lieferung automatisch weiter, wenn Sie die Wochenfrist verpassen.

Die Kehrseite gehört dazu. Ohne Abo gibt es auch keinen vergünstigten Einstiegspreis und keinen Treuerabatt. Bei der zehnten Bestellung zahlen Sie so viel wie bei der ersten.

Für welche Anlässe sich der Preis rechnet

Das Sortiment verrät, worauf der Anbieter zielt. Bei diesen Gelegenheiten geht die Rechnung am ehesten auf:

  • Weihnachten: Die Gans für vier zu 159 Euro nimmt den einen Bratentermin des Jahres ab, an dem am meisten schiefgehen kann, und liegt mit 39,75 Euro pro Person unter jedem Restaurantmenü dieser Klasse.
  • Silvester: 269 Euro für zwei sind viel Geld, gemessen an einem festen Silvestermenü im Lokal samt Getränken und Heimweg aber kein Ausreißer. Und um Mitternacht steht niemand in der Küche.
  • Jahrestag oder Geburtstag zu zweit: der Fall, in dem sonst ein Tisch reserviert würde, und damit der direkteste Preisvergleich, zugleich ein naheliegendes Geschenk für Kochliebhaber.
  • Dinnerparty: Als Gastgeber sitzen Sie am Tisch, während das Aufwärmen im Ofen läuft.

Für alles, was Routine ist, taugt der Dienst nicht. Wer unter der Woche schnell etwas Warmes braucht oder ein Budget pro Portion im Kopf hat, fährt mit einer Kochbox um ein Vielfaches günstiger.

Bewertungen und Erfahrungen anderer Kunden

getvoila.com steht bei 4,6 von 5 aus 1.079 Bewertungen (Trustpilot, Stand: Juli 2026). Das ist der beste Wert in diesem Test und ein Spitzenwert für einen Dienst, der gekühlte Ware termingenau zustellen muss. 3,6 Prozent der Bewertungen vergeben einen Stern, und das ist die Zahl, die für eine Kaufentscheidung zählt: Auf 1.079 Bestellungen kommen rund 39 Fälle, in denen etwas grundlegend schiefging. Bei Trusted Shops liegen gerade einmal 17 Bewertungen vor, dafür ist die Basis zu dünn für ein belastbares Bild.

Das strukturelle Risiko dieses Modells ist die Zustellung, unabhängig davon, wie gut sie im Schnitt läuft. Eine verspätete Wochenbox ist ärgerlich, ein verspätetes Menü für Heiligabend ruiniert den Anlass, und nachbestellen können Sie an diesem Tag nicht. Legen Sie den Liefertermin deshalb einen Tag vor das Ereignis, wenn es sich einrichten lässt.

Noch ein Hinweis zur Eigenwerbung: Der Anbieter führt auf seiner Über-uns-Seite einen Testsieger-Titel als Premium-Lieferdienst. Eine unabhängige Bestätigung dafür haben wir nicht gefunden, deshalb zählen wir den Titel hier nicht als Qualitätsnachweis.

Stärken und Schwächen auf einen Blick

Dafür spricht:

  • Drei bis fünf Gänge aus benannten Restaurantküchen, etwa vom Dim Sum Haus 1964
  • 15 bis 20 Minuten aktive Arbeit zu Hause, verteilt über den Abend
  • Kein Abo: kein Termin zum Pausieren, nichts zu kündigen
  • Liefertag selbst wählbar, Ankunft laut Anbieter bis 12:30 Uhr

Dagegen spricht:

  • 44,50 bis 134,50 Euro pro Person bei den Menüs für zwei
  • Versand nie kostenlos, am Wochenende ab 14,99 Euro
  • Gekühlt geliefert, drei bis vier Tage Zeit und kein Lagerpuffer
  • Lieferung nur innerhalb Deutschlands, Österreich nicht abgedeckt

Fazit zu getvoila

getvoila löst ein enges, aber echtes Problem: den einen Abend, an dem das Essen besonders sein soll und niemand vier Stunden am Herd stehen will. Unser Pekingenten-Menü kam durchgekühlt an, war in gut einer Viertelstunde fertig und sah am Ende so aus, wie es der Anrichteguide versprochen hatte. Diese Leistung bildet weder ein Fertiggericht noch eine Kochbox ab. Bezahlt wird sie mit Restaurantpreisen plus Versand und mit dem Risiko, dass eine Zustellung an einem nicht verschiebbaren Datum schiefgeht. Wer diesen Anlass hat und das Budget einplant, bekommt den kürzesten Weg von der Restaurantküche auf den eigenen Esstisch. Für Dienstagabend ist der Dienst der falsche.

Fragen rund um getvoila

Ist getvoila pleite?

Nein. Bei unserer Prüfung am 27. Juli 2026 war der Shop online, Menüs waren als lieferbar gekennzeichnet und Liefertermine ließen sich auswählen. Eine Suche in den deutschen Insolvenzbekanntmachungen ergab zu diesem Datum keinen Treffer. Die Frage dürfte am festtagslastigen Sortiment liegen, das außerhalb der Saison leer wirkt.

Liefert getvoila auch nach Österreich?

Nein. Laut den Versandinformationen liefert der Anbieter ausschließlich an zustellfähige Adressen in Deutschland. Im Netz kursieren Angaben zu Österreich, die sich mit der offiziellen Versandseite nicht decken. Lassen Sie die Lieferadresse deshalb vor dem Kauf im Checkout prüfen, statt auf Verdacht zu bestellen.

Gibt es bei getvoila einen Gutschein oder Rabattcode?

Einen dauerhaften Rabattcode gibt es nicht, und weil kein Abo existiert, entfällt auch der sonst übliche vergünstigte Einstiegspreis. Aktionen tauchen saisonal im Shop und im Newsletter auf. Eine Versandkostenfreigrenze gibt es nicht: Die Liefergebühr fällt unabhängig vom Bestellwert an.

Wo kann man getvoila außer im eigenen Shop kaufen?

Neben getvoila.com führt der Online-Supermarkt Knuspr Produkte der Marke, dort gelistet als getvoila Gourmet-Gerichte von The Taste (Stand: 27. Juli 2026). Eine Listung im stationären Lebensmittelhandel ist uns nicht bekannt. Die vollständigen Mehrgangmenüs mit wählbarem Liefertermin bekommen Sie ausschließlich direkt beim Anbieter.

Für wie viele Personen reicht ein Menü?

Die meisten Menüs sind für zwei Personen ausgelegt, Festtagsgerichte wie die ganze Gans für vier. Größere Runden bestellen entsprechend mehrfach. Unsere Pekingente für zwei hat zwei Erwachsene ohne Beilagen satt gemacht; bei sehr hungrigen Gästen planen Sie trotzdem eine Kleinigkeit ein.