Killer Markus G. wegen Totschlags vor GerichtLebensgefährte tötet Valerie (36)! Familie: Es war eiskalter Mord!

von Karl Wirz, Annabelle Strecker und Camilla Koziol

Plötzlich weg nach einem Streit.
Am 5. August 2025 verschwindet die 36‑jährige Valerie aus Lauben in Bayern spurlos. Familie, Freundinnen und Nachbarn suchen verzweifelt, teilen Fahndungsaufrufe, sammeln Spenden für die Kinder.
Wochen später die traurige Gewissheit: Valerie wird tot in einem nahen Waldstück gefunden. Ihr Lebensgefährte wird festgenommen, sitzt wegen Totschlags auf der Anklagebank – doch ihre Angehörigen sind sicher: Es war Mord.

Valeries Schwester Isabel: Er inszeniert und manipuliert

Markus G. wird extra mit einem speziellen Gefangenentransportgurt in den Saal des Landgerichts Memmingen gebracht.
Der Gurt soll seine Bewegungsfreiheit so weit wie möglich einschränken. Denn Markus G. gilt als deutlich gefährlicher, als er es selbst darstellt – davon ist auch Valeries Schwester Isabelle im RTL-Interview überzeugt: „Alles, was er macht, ist inszeniert. Und alles, was er tut, soll auch manipulieren.”

Lese-Tipp: Lebensgefährte (38) der vermissten Valerie (36) aus Lauben legt Geständnis ab!

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Valerie war zweifache Mutter und wurde nur 36 Jahre alt.
RTL

Exfreundin des Angeklagten sagt vor Gericht aus

Das wird vor Gericht auch klar, als mehrere Ex-Partnerinnen von Markus G. aussagen. Es wird jetzt klar, dass Valerie nicht die erste Frau war, die durch Markus G. bewusst getäuscht wurde. Seine Ex-Frau sagt aus und auch Ronja D. Sie war ebenfalls einige Monate mit Markus G. zusammen. Anfangs war es eine Traumbeziehung, doch dann: „kam die Gewalt dazu. Das Kontrollieren, bestimmen. Mich klein halten, mir meine Freundin nehmen.” Ronja ist froh, es rausgeschafft zu haben. Sie glaubt inzwischen, Markus G. wollte sie nur ausnutzen: „Er kann nicht mit Geld umgehen. Er hat Schulden bis sonst wohin und hätte gerne eine Frau, die ihm alles finanziert.” Weiter sagt sie: „Er weiß genau, was er tut. Er weiß auch genau, was er bei Frauen sagen oder machen muss, damit sie ihm verfallen.”

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Das wird auch noch einmal vor Gericht deutlich. Denn besonders perfide: Markus G. hatte schon kurz nach der Tat die nächste Frau. Was Dr. Alexander Stevens, der Nebenklage-Vertreter der Schwester, dazu sagt, seht ihr im Video. Er ist der Anwalt, der jetzt erreichen möchte, dass Markus G. Ende Mai nicht wegen Totschlags, sondern wegen Mordes verurteilt wird.

Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche