Dieser Salto in den Lake Dancy bringt BBC-Moderatorin und frühere Skirennfahrerin Chemmy Alcott ins Krankenhaus.
Auf Instagram berichtet die 44-Jährige von einem Lungenkollaps, einer Thoraxdrainage und mehreren Tagen im Krankenhaus. Zuvor habe sie den Sprung noch erfolgreich geübt. Auch ihr Sohn schafft den Sprung.
Beim Salto vom Fünfmeterturm verschätzt sich Alcott dann offenbar bei der Drehung und schlägt hart auf dem Wasser auf.
Aus Scham springt sie dann nochmal. Sie habe ihren Unfall nicht dramatisieren wollen, schreibt sie auf Instagram.
Doch Chemmy spürt, sie kann nicht richtig atmen. Lungenkollaps. Aus dem Krankenhaus meldet sie sich.
„So, es ist verrückt, wenn man eine Woche weg ist und die Hälfte der Zeit damit verbringt, nicht das zu tun, was man geplant hat. Wie sehr einen das aus der Bahn bringt. Wer von einem Turm oder einer Plattform ins Wasser springen möchte, sollte Wassertiefe und mögliche Hindernisse vorher genau prüfen."
Die DLRG warnt vor Sprüngen in unbekannte, flache oder trübe Gewässer. Sie können schwere, im schlimmsten Fall tödliche Verletzungen verursachen. Beim Sprung von einem Startsockel muss die Wassertiefe schon 1,8 Meter betragen. Ist die Sprunghöhe größer, muss das Wasser deutlich tiefer sein.
Und wer Saltos oder andere Sprünge ausprobieren will, sollte klein anfangen und sie nur unter fachkundiger Anleitung üben. Dann bleibt der Badetag hoffentlich ein Vergnügen und endet nicht im Krankenhaus.
Verwendete Quellen: Instagram/ chemmyski, DLRG