Schock in Freilassing Junge (12) stürzt beim Klettern ab und wird von Ast aufgespießt

Das tut schon beim Lesen weh!
Im bayerischen Freilassing passiert am Montagnachmittag (9. März) ein schwerer Unfall. Laut Freiwilliger Feuerwehr klingt schon die Alarmdepesche, die die Einsatzkräfte erreicht, dramatisch. „Sturz vom Baum, Ast steckt im Bauch“, heißt es darin.
Junge (12) stürzt in Gebüsch am Sportplatz
Auf dem Schulgelände einer Realschule im Ort an der Grenze zu Österreich ist ein Kind verunglückt. Der Zwölfjährige soll am Rand des Sportplatzes an der Schule versucht haben, auf einen Baum zu klettern. Laut Freiwilliger Feuerwehr soll er dann aber aus unbekannten Gründen abgestürzt sein. Wie das Nachrichtenportal t-online schreibt, könnte das Kind auch auf einem Zaun gesessen haben, als es plötzlich in das Gebüsch darunter abrutschte.
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Dabei fiel der Junge offenbar so unglücklich, dass er mit dem Bauch auf einen hochstehenden Ast im Gebüsch krachte. Der Ast blieb stecken. Wie die Polizeiinspektion Freilassing auf RTL-Anfrage mitteilte, soll die Verletzung nicht lebensbedrohlich gewesen sein.

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Junge wird aus Gebüsch freigeschnitten und ins Krankenhaus gebracht
Trotzdem mussten die Rettungskräfte die Büsche um das Kind herum erst wegschneiden, damit der verletzte Patient sicher geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Der Ast, auf dem sich der Junge aufgespießt hatte, musste oberhalb und unterhalb des Körpers durchgeschnitten werden. Die Polizei ermittelt jetzt, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte.
Verwendete Quellen: Freiwillige Feuerwehr Freilassing, Polizei, t-online
































