Überschwemmte Städte, Stromausfall, mehrere Tote.
Teile Frankreichs, besonders der Südwesten, haben auch Tage nach Sturm Nils noch mit den Folgen zu kämpfen. In zahlreichen Departments gelten immer noch Hochwasserwarnungen. Häuser sind abgeschnitten, die Wassermassen haben ganze Straßen überschwemmt. Teilweise hatten über 900.000 Haushalte keinen Strom.
Auch in Spanien wütete Nils: Teilweise wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 167 Kilometer pro Stunde gemessen. Im Norden haben bis zu 15 Flüsse ihren Höchststand erreicht, einige sind bereits über die Ufer getreten. In Mungia wurden Tiefgaragen unter Wasser gesetzt, ein Bewohner wurde in einem Aufzug in einer Garage eingeschlossen und musste befreit werden.
Aufatmen können die Menschen in Spanien und Frankreich vorerst noch nicht: Es ist weiterer Regen vorhergesagt.
Verwendete Quellen: Associated Press, TELE5 Spain