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Überschwemmungen

Ist eine normalerweise trockene Landfläche vollständig mit Wasser bedeckt, redet man von einer Überschwemmung.

Überschwemmungen picture alliance / ZUMA Press

Bei Überschwemmungen werden Gebiete von Wasser überflutet, die normalerweise trocken sind. Dieses Wasser kann anschließend in vielen Fällen nicht richtig abfließen. Ursachen für diese Naturphänomene können lang anhaltender Regen, schmelzende Gletscher und auch der Bruch von Dämmen oder Talsperren sein, die das Wasser nicht aufhalten können. Besonders in flachen Gebieten mit Flüssen in der Nähe sind Überschwemmungen ein relativ häufiges Phänomen. Sie können beträchtliche Schäden hinterlassen.

Eine der bekanntesten Überschwemmungen der deutschen Geschichte ist die Sturmflut von 1962. Dabei stiegen die Pegelstände von Weser und Elbe in ungewohnter Weise an und sorgten für einen starken Druck, dem die Deiche der Stadt Hamburg nicht gewachsen waren. Ganze Siedlungen waren betroffen, allen voran der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg.

Zur Einschätzung einer Region gibt es die Einordnung in bestimmte Gefährdungsklassen, was das Auftreten von Überschwemmungen betrifft. Dies ist insbesondere für die Versicherungen wichtig, da sie höhere Beiträge fordern, wenn die Wahrscheinlichkeit für Überschwemmungen in einem bestimmten Gebiet hoch ist. Die Gefahr für die Bevölkerung besteht bei starken Überschwemmungen darin, vom Wasser mitgerissen zu werden oder auf einen im Wasser umhertreibenden Gegenstand zu stoßen. Die Rettung von eingeschlossenen Personen infolge von Hochwassern gestaltet sich oft schwierig, weil es kaum möglich ist, die Betroffenen zu erreichen. In der Regel werden bei solchen Einsätzen deshalb Helikopter eingesetzt.

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