So holt ihr euch die Kontrolle zurückFünf Fakten zu Googles neuer News-Funktion – das müsst ihr über „Preferred Sources“ wissen

Mehr Kontrolle über die eigenen Nachrichten!
Mit „Preferred Sources“ führt Google eine Funktion ein, mit der Nutzer ihre bevorzugten Nachrichtenquellen festlegen können. Die wichtigsten Informationen zur neuen Funktion haben wir in fünf Fakten für euch zusammengefasst.
Google führt „Preferred Sources“ ein
Mehr Kontrolle über die eigenen Nachrichten: Mit „Preferred Sources“ können Nutzer festlegen, von welchen Nachrichtenquellen sie mehr Inhalte bei Google sehen möchten. Wer bestimmten Anbietern besonders vertraut, kann dies direkt hinterlegen, die eigene Nachrichtenwelt so stärker personalisieren und unabhängiger vom Algorithmus machen. Wir erklären euch, was die neue Funktion kann und welche Vorteile sie euch bietet.
1. Ihr könnt selbst bestimmen, welche Medien ihr häufiger sehen möchtet
Mit „Preferred Sources“ gibt Google Nutzern mehr Einfluss darauf, welche Nachrichtenquellen ihnen auf bestimmten Google-Flächen angezeigt werden. Statt sich ausschließlich auf die Auswahl des Algorithmus zu verlassen, könnt ihr aktiv festlegen, welchen Medienmarken ihr besonders vertraut.
2. Die Funktion ersetzt nicht die normale Google-Suche
Wer eine Quelle als bevorzugt auswählt, bekommt nicht ausschließlich Inhalte dieses Anbieters angezeigt. Auch andere Medien bleiben weiterhin Teil der Suchergebnisse und News-Angebote von Google. „Preferred Sources“ ist deshalb kein Filter, sondern vielmehr ein zusätzliches Signal.
3. „Preferred Sources“ wirkt vor allem auf personalisierten News-Flächen
Besonders relevant ist die Funktion dort, wo Google Inhalte empfiehlt oder kuratiert. Nutzer können so stärker beeinflussen, von welchem Anbieter sie dort News sehen möchten. Dazu gehören insbesondere personalisierte Nachrichtenbereiche, in denen Nutzer nicht aktiv nach einem Thema suchen, sondern Vorschläge erhalten.
4. Die Auswahl lässt sich jederzeit ändern
Wer sich für bevorzugte Quellen entscheidet, geht keine dauerhafte Verpflichtung ein. Die Einstellungen können jederzeit geändert werden, die Kontrolle bleibt jederzeit bei euch.
5. Ihr entscheidet selbst, welchen Nachrichtenmarken ihr vertraut
„Preferred Sources“ ist auch ein Weg, Google aktiv zu zeigen, welche Medien für euch besonders relevant sind. Statt nur durch Klicks oder Suchanfragen Rückschlüsse zu ziehen, erhält Google hier ein direktes Signal von den Nutzern.
Video-Tipp: Das verrät der große Google-Rückblick über Deutschland
So wählt ihr bevorzugte Quellen aus:
Wenn ihr „Preferred Sources“ jetzt ausprobieren möchtet, könnt ihr direkt auf diesen Aktivierungslink klicken. Dort wählt ihr z.B. rtl.de als bevorzugte Quelle aus.
Lese-Tipp: Mit einem Klick: RTL.de als bevorzugte Quelle bei Google auswählen
Oder ihr geht so vor:
Öffnet die Google-App auf eurem Smartphone oder Tablet.
Tippt oben rechts auf euer Profilbild.
Wählt „Einstellungen“ und anschließend „Interessen“.
Öffnet den Bereich „Bevorzugte Quellen“. Sucht z.B. nach: rtl.de
Fügt die Marken über das Plus-Symbol hinzu.
Schon werden euch Inhalte eurer Lieblingsquelle häufiger angezeigt.
Verwendete Quellen: Eigene RTL-Recherche































