Schockierendes Prügelvideo aus Rastatt

Keiner kommt ihr zur Hilfe: Jugendliche (14) wird von zwei anderen Mädchen massiv zusammengeschlagen

Brutalo-Mädchen gegen 14-Jährige - Alle filmen, keiner hilft Kinder misshandeln Kinder
00:49 min
Kinder misshandeln Kinder
Brutalo-Mädchen gegen 14-Jährige - Alle filmen, keiner hilft

30 weitere Videos

Es sind schockierende Bilder: Zwei junge Mädchen schlagen und treten immer auf ein anderes Mädchen ein, bis es nur noch wehrlos am Boden liegt. Umstehende greifen nicht ein, filmen das ganze sogar. Das 14-jährige Opfer kommt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Video schockiert: Mädchen treten immer wieder ins Gesicht und gegen Kopf

Die Aufnahmen aus Rastatt (Baden-Württemberg) machen fassungslos. Die Mädchen schlagen ihr Opfer, reißen die Jugendliche zu Boden, treten ihr ins Gesicht, gegen den Kopf und in den Bauch – auch als sie nur noch wehrlos auf dem Boden liegt.

Aber nicht nur die Gewalt schockiert, denn Umstehende halten es nicht für nötig, dem Mädchen zur Hilfe zu kommen. Im Gegenteil: Sie filmen das ganze auch noch, kommentieren das Geschehen. Die 14-jährige muss daraufhin ins Krankenhaus, kann aber schon wieder am Mittwoch (18. Januar) entlassen werden.

Lese-Tipp: Schock-Video aufgetaucht: Mädchen verprügeln Jugendliche in U-Bahn-Haltestelle brutal

Nicht die erste Auseinandersetzung: Prügel-Mädchen aus Rastatt sind polizeibekannt

Und die Mädchen sollen nicht zum ersten Mal aneinander geraten sein. Denn auch in den Nachbarstädten kam es zwischen der 14-Jährigen und den anderen Mädchen, die allesamt polizeilich bekannt sind, bereits in den Vortagen zu Provokationen, Streitigkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen. Die minderjährigen Angreiferinnen konnten so schon ermittelt werden und müssen mit einer Strafanzeige rechnen.

Ermittlungen laufen aber auch gegen Umstehende und Fahrgäste aus stehenden Zügen im Bahnhof, denn keiner ist dazwischen gegangen, noch hat jemand den Notruf gewählt. Hierbei handelt es sich um unterlassene Hilfeleistung und auch die kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden. (npa)