Drama an Bord von Alaska-Airlines-Flug 1282Flugzeug mit riesigem Loch in der Kabine - Pilotin wird zur Heldin!
„Portland -Anflug, Alaska 1282, Notfall!“
Ein paar wenige Worte der Pilotin über Funk an den Tower offenbaren die ganze Dramatik an Bord der Boeing 737-9 Max der amerikanischen Fluggesellschaft Alaska Airlines. Der brandneue Jet (drei Monate alt) war am Freitag erst vor wenigen Augenblicken in Portland (Oregon) gestartet, da passiert die Katastrophe!
RTL.de ist jetzt auch bei WhatsApp – HIER direkt ausprobieren!

Alaska Airlines Flug 1282 wollte von Portland nach Ontario - Notlandung kurz nach dem Start der Boeing 737-9 Max
Plötzlich klafft ein riesiges Loch klafft in der Passagierkabine. Ein Fenster und Teile der Verkleidung – in etwa vier Kilometern Höhe einfach nach draußen gerissen. Teile eines (zum Glück leeren) Sitzes und Handys fliegen ebenfalls nach draußen. Der Sog reißt einem kleinen Jungen das T-Shirt vom Leib, berichtet ein Passagier. Sauerstoffmasken fallen aus der Decke. In der Kabine herrscht Panik. Das Schicksal der 177 Menschen an Bord liegt jetzt allein in den Händen der beiden Piloten.
RTL.de hat eine Aufzeichnung des Funkverkehrs vorliegen. Zu hören ist eine Pilotin, die mit der Flugsicherung spricht – immer wieder ist Angst in ihrer Stimme zu hören. Sie schildert in kurzen Worten, dass der Druck in der Kabine abgefallen sei. Man müsse sofort nach Portland zurückkehren. Es sei keine Zeit mehr, Sprit abzulassen.
Die Maschine mit dem etwa Kühlschrank-großen Loch in der Kabine nimmt direkt wieder Kurs auf den Airport Portland. Den Piloten gelingt eine sichere Landung. Die Fluggäste können ihr Glück kaum glauben, applaudieren der Kabinenbesatzung und den Piloten. Die Fluggesellschaft hält die Identität der heldenhaften Crewmitglieder bisher geheim.
Passagierin Emma Vu sagt: „Ich bin so dankbar, dass wir nicht höher in der Luft waren, dass also nicht noch mehr Sachen oder Menschen rausgeflogen sind. Es ist unglaublich, dass wir alle in Sicherheit sind.“
Alaska Airlines-Chef Ben Minicucci erklärte: „Mein Mitgefühl gilt denen, die auf diesem Flug waren - es tut mir so leid, was Sie erlebt haben.“ Warum plötzlich ein riesiges Loch in der Flugzeugkabine war, das ist unklar. Untersuchungen laufen. Experten können sich einen Herstellungs- oder einen Wartungsfehler vorstellen. Schon jetzt ist klar: Dieser dramatische Zwischenfall hat Folgen!
Lese-Tipp:Wunder von Tokio: 400 Menschen entkommen brennendem Flugzeug
00:40Po-Parade im Tuk-Tuk! Touristinnen liefern verbotene Stripshow ab
06:12„Andere Liga"! So schwärmt Dieter Bohlen über Menowins Auftritt im DSDS-Halbfinale
00:51Wer kommt ins Finale?
00:48Gewaltiges Flammen-Inferno! Großbrand zerstört historische Kirche – sechs Verletzte
01:55Vor laufender Kamera bricht Ross Antony in Tränen aus
02:12Tierärztin zu Tränen gerührt! Buckelwal Timmy schwimmt endlich in Freiheit
01:16Menowin Fröhlich schafft die Sensation! Warum jetzt alles anders ist als vor 16 Jahren
00:44Trotz 30 Punkte-Tango! Für Nadja Benaissa ist die Tanzreise vorbei
00:31Landung geht schief – Hamburger Flughafen zwischenzeitlich dicht!
06:06Welche zwei Kandidaten sehen wir im Finale?
06:27DSDS-Kandidat lässt Herz von Bohlens Tochter (15) höher schlagen
01:06Mädchen findet super seltenes Tier – dann macht sie DIESEN Fehler!
06:10Wer muss heute gehen – und wer tanzt eine Runde weiter?
02:54Ballermann-Stimmung bei DSDS!
00:40Anna-Carina Woitschack ist die letzte Promi-Dame bei „Let’s Dance”
00:56Wanderer stirbt in Falkensteiner Höhle
09:31Er hat es wieder geschafft: Menowin steht im Finale!
05:13Paul Janke verrät Frauke Ludowig: SIE war jahrelang seine Freundin!
01:09Das ist der Plan von DSDS-Constance
07:09Abii Faizan berührt mit „Kiss Me“
Flugverbot für bestimmte Boeing 737 nach dem Alaska Airlines-Drama
Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA hat Samstagabend nach dem Vorfall bei Alaska Airlines ein vorübergehendes Flugverbot für mehr als 170 Maschinen des Typs Boeing 737-9 Max angeordnet. Die Behörde teilte mit, es seien sofortige Inspektionen bestimmter Flugzeuge dieses Modells nötig. Diese würde etwa vier bis acht Stunden pro Maschine in Anspruch nehmen. Erst danach könnten die betroffenen Flugzeuge wieder in den Betrieb gehen. Dies gelte für Maschinen, die von US-Fluggesellschaften betrieben würden oder auf amerikanischem Territorium unterwegs seien - weltweit 171 Flugzeuge. (mit dpa)


























