Nachbar wird zum RetterObdachlose hing nackt, auf Zehenspitzen und an Holzbalken gefesselt im Soester Horror-Haus
Martyrium in Soest beendet!
Monatelang soll eine obdachlose Frau in einem Haus in Soest festgehalten, misshandelt und vergewaltigt worden sein. Gerettet wird die 33-Jährige offenbar nur durch einen aufmerksamen Nachbarn – und einen Bewegungsmelder.
Der jüngste Tatverdächtige ist erst 16 Jahre alt
Es sind Bilder, die fassungslos machen. An den Händen gefesselt hängt eine junge Frau im November stundenlang bei eisigen Temperaturen an einem Holzbalken. Als die Polizei eintrifft, ist das Opfer bereits stark unterkühlt. Erst jetzt wird das mutmaßliche Martyrium öffentlich.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll die damals obdachlose 33-Jährige über Monate von vier Männern in einem Haus in Soest festgehalten, misshandelt, vergewaltigt und massiv erniedrigt worden sein. Vier Männer sind angeklagt, der jüngste von ihnen ist erst 16 Jahre alt.
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Gerettet wurde die Frau offenbar nur durch einen glücklichen Zufall. Steven Kürschners Vater bemerkte die gefesselte Frau und alarmierte sofort die Polizei. Sein Sohn schildert den dramatischen Moment so: „Auf Zehenspitzen hing sie.“ Nur weil ein Bewegungsmelder Licht machte, sei die Bewegung der Frau überhaupt aufgefallen. „Wenn der Bewegungsmelder nicht angegangen wäre, hätte mein Vater das niemals gesehen. Sonst wäre sie wahrscheinlich tot.“

Wie die Nachbarn auf die schockierenden Vorwürfe reagieren und warum offenbar monatelang niemand etwas bemerkte, seht ihr oben im Video. Dort kommen Anwohner zu Wort, die ihre Fassungslosigkeit schildern. Unter anderem auch der Sohn des Helden, dessen Aufmerksamkeit der Frau das Leben rettete.
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche
































