Nach Sturmtief Zoltan – alle Entwicklungen im Live-TickerHeftige Regenfälle und Schnee erwartet
Diese Feiertage werden stürmisch!
Kurz vor Weihnachten prallt Sturm Zoltan auf das ganze Land. Meteorologen erwarten heftigen Wind aus dem Nordwesten, der an der Küste und der Elbe sogar für eine Sturmflut sorgen könnte. Und bis zum zweiten Festtag regnet es, was etliche Flüsse zum Überlaufen bringen könnte. Alle Wetter-Entwicklungen im Live-Ticker lest ihr hier.
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Key updates
Lea Haberbosch
Unwetter auch am Donnerstag möglich
Für Donnerstag (5. Juni) erwartet der DWD im Nordwesten Deutschlands Schauer mit kurzen Gewittern und Starkregen. Auch kleinkörniger Hagel und stürmische Böen seien möglich. Im Laufe des Nachmittags soll es kräftigere Gewitter und - von der Mitte bis in den Osten Deutschlands - lokal auch Starkregen mit 20 Litern pro Quadratmeter geben. Auch vereinzelte Unwetter mit Hagelkörnern mit einer Größe von etwa zwei Zentimetern sind laut DWD nicht auszuschließen.
Lea Haberbosch
Rund 200 Unwetter-Einsätze in Bayern
Teile Bayerns sind am Mittwoch von schweren Unwettern getroffen worden, doch der große Schaden blieb aus. Die Prognose des Deutschen Wetterdiensts (DWD) sei im Kern richtig gewesen, sagte ein Sprecher. Es sei jedoch schwierig vorherzusagen, welchen Einfluss Unwetter auf Bahnstrecken, Häuser oder Autos haben können.
Aufgrund der zum Teil heftigen Gewitter sind Polizei und Feuerwehr zu rund 200 Einsätzen ausgerückt. Nach Angaben der Polizeipräsidien waren die Kräfte dabei vor allem wegen umgeknickter Bäume und vollgelaufener Keller im Einsatz. Betroffen waren demnach das nördliche Oberbayern, Niederbayern, die Oberpfalz und Schwaben.
In Langquaid im niederbayerischen Landkreis Kelheim wurden laut vorläufigen Angaben des DWD Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde gemessen. Am stärksten regnete es den vorläufigen Daten zufolge in Zwiesel im niederbayerischen Landkreis Regen und in Regensburg in der Oberpfalz mit jeweils etwa 26 Litern pro Quadratmeter. In der oberbayerischen Gemeinde Schöngeising fielen zudem die laut den vorläufigen Daten größten Hagelkörner: Dort ging dem DWD-Experten zufolge Hagel mit Durchmessern von etwa sieben Zentimetern nieder.
Der Deutsche Wetterdienst hatte für Mittwoch vor teils schweren Gewittern in weiten Teilen Bayerns gewarnt: mit extrem großen Hagel mit Durchmessern von über acht Zentimetern sowie von Orkanböen über 120 Kilometern pro Stunde und unwetterartigem Regen von 25 bis 40 Litern pro Quadratmeter.
Aufgrund der zum Teil heftigen Gewitter sind Polizei und Feuerwehr zu rund 200 Einsätzen ausgerückt. Nach Angaben der Polizeipräsidien waren die Kräfte dabei vor allem wegen umgeknickter Bäume und vollgelaufener Keller im Einsatz. Betroffen waren demnach das nördliche Oberbayern, Niederbayern, die Oberpfalz und Schwaben.
In Langquaid im niederbayerischen Landkreis Kelheim wurden laut vorläufigen Angaben des DWD Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde gemessen. Am stärksten regnete es den vorläufigen Daten zufolge in Zwiesel im niederbayerischen Landkreis Regen und in Regensburg in der Oberpfalz mit jeweils etwa 26 Litern pro Quadratmeter. In der oberbayerischen Gemeinde Schöngeising fielen zudem die laut den vorläufigen Daten größten Hagelkörner: Dort ging dem DWD-Experten zufolge Hagel mit Durchmessern von etwa sieben Zentimetern nieder.
Der Deutsche Wetterdienst hatte für Mittwoch vor teils schweren Gewittern in weiten Teilen Bayerns gewarnt: mit extrem großen Hagel mit Durchmessern von über acht Zentimetern sowie von Orkanböen über 120 Kilometern pro Stunde und unwetterartigem Regen von 25 bis 40 Litern pro Quadratmeter.
Lea Haberbosch
Schauer und Gewitter! Es bleibt nass in NRW
Regen, Wolken, Gewitter: Das Wetter sorgt in Nordrhein-Westfalen für einen eher ungemütlichen Rest der Woche. Für Donnerstag erwarten die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zahlreiche Schauer sowie einen wechselnd bis stark bewölkten Himmel. Auch einzelne Gewitter schließen sie vor allem im Norden und Osten nicht aus. Im Flachland liegen die Höchsttemperaturen demnach zwischen 18 und 21 Grad.
Auch von Freitag bis Sonntag hängen viele Wolken am Himmel und bringen viel Regen mit. Zudem seien an allen drei Tagen einzelne Gewitter mit stürmischen Böen möglich. Während die Temperaturen laut DWD am Freitag und am Samstag maximal 18 bis 21 Grad erreichen, liegen die Höchsttemperaturen am Sonntag zwischen 15 und 18 Grad.
Lea Haberbosch
Viele Schauer in Hessen erwartet
Für den Rest der Woche bleibt es nass in Hessen. Aus einem wechselnd bis stark bewölkten Himmel falle heute immer wieder Regen, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. In der Nordhälfte des Bundeslandes seien einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen, teils begleitet von stürmischen Böen. Am wärmsten wird es demnach mit bis zu 21 bis 22 Grad entlang von Rhein und Main.
Ähnlich geht es laut DWD auch von Freitag bis Sonntag weiter - wechselnd bis stark bewölkt und mit vielen Schauern. Auch Blitz und Donner sowie stürmische Böen seien nicht ausgeschlossen. Die Höchsttemperaturen liegen der Vorhersage zufolge am Freitag und am Samstag zwischen 19 und 22 Grad, gefolgt von höchstens 17 bis 20 Grad am Sonntag.
Ähnlich geht es laut DWD auch von Freitag bis Sonntag weiter - wechselnd bis stark bewölkt und mit vielen Schauern. Auch Blitz und Donner sowie stürmische Böen seien nicht ausgeschlossen. Die Höchsttemperaturen liegen der Vorhersage zufolge am Freitag und am Samstag zwischen 19 und 22 Grad, gefolgt von höchstens 17 bis 20 Grad am Sonntag.
































