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Ungeahnt schwanger! Dimitty (28) bekommt plötzlich ein Baby unter der Dusche

Dimitty Bonnet (28) erlebt freudige Überraschung

Ungeahnt schwanger: Frau bekommt beim Duschen plötzlich ein Baby

Frau (28) bekommt beim Duschen ein Baby Ungeahnt schwanger
00:43 min
Ungeahnt schwanger
Frau (28) bekommt beim Duschen ein Baby

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Huch, was für eine Überraschung! Eigentlich wollte Dimitty Bonnet aus Campbelltown (Australien) nur duschen gehen. Doch plötzlich bemerkt sie, dass sie den Drang zum Pressen verspürt. Denn: die 28-Jährige ist ungeahnt schwanger – und das Baby macht sich bereits auf den Weg.

Obwohl sie bereits zwei Kinder hat: Dimitty Bonnet bemerkt ihre Schwangerschaft erst, als das Baby schon kommt

Übelkeit, Gelüste, ein sich wölbender Bauch: Eigentlich müsste die Australierin Dimitty Bonnet wissen, wie sich eine Schwangerschaft anfühlt, schließlich ist sie bereits Mutter von zwei Kindern. Doch ihr drittes Kind, ein Junge, machte sich anscheinend kaum bemerkbar. Gegenüber „7News“ erklärt die 28-Jährige, dass sie zu keinem Zeitpunkt dachte, dass sie schwanger sein könnte. Sie hatte regelmäßig ihre Periode; sie und ihr Ehemann Jason (42), die bereits Eltern des fünfjährigen Nates und der dreijährigen Darci sind, hatten die Hoffnung auf ein weiteres Familienmitglied bereits aufgegeben. Außerdem – so sagt Dimitty – habe ihr Gewicht bereits ihr ganzes Leben geschwankt. Als sie also ein paar Kilo zunahm, hatte sie sich nicht wirklich viel dabei gedacht.

Doch dann der Schock ihres Lebens: „Am Abend vor der Geburt fühlte ich mich ein bisschen schlecht. Mein Magen fühlte sich nicht gut an, also brachte ich die Kinder ins Bett und ging selbst früh ins Bett. Ich wachte gegen 1 Uhr morgens auf und fühlte mich so unwohl. Es war, als müsste ich dringend auf die Toilette, aber ich konnte nicht gehen.“ Die Schmerzen wurden schlimmer: „Ich beschloss zu duschen, damit ich mich besser fühlte. Ich wollte meinen Mann auch nicht wecken, also ließ ich das Licht aus und duschte im Dunkeln.“ Kurz darauf verspürt sie den Drang pressen zu müssen – im nächsten Moment fühlt sie den Kopf eines Babys in ihrer Hand.

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"Es war alles ein so großer Schock, dass ich die ersten Tage nur verschwommen wahrgenommen habe"

Trotz des Schocks und der Verwirrung schaffte Dimitty es, sich im Dunkeln auf den Boden zu setzen. Nach einem letzten Pressen hielt sie plötzlich, in den frühen Morgenstunden des 26. Februar, einen kleinen Jungen auf dem Arm. Ihr Mann fand die 28-Jährige blutüberströmt im Badezimmer vor. Kurz darauf traf ein Krankenwagen ein, den das Paar gerufen hatte, um medizinische Unterstützung zu bekommen – gerade noch rechtzeitig, um Dimitty bei der Geburt der Plazenta zu helfen. Die Sanitäter durchtrennten die Nabelschnur und vergewisserten sich, dass es sowohl Mutter als auch Kind gut ging und brachten die Familie zur Überwachung ins Krankenhaus.

Das Überraschungsbaby hört auf den Namen Harvey Eric Barry Timmins. „Es war alles ein so großer Schock, dass ich die ersten Tage nur verschwommen wahrgenommen habe.“ Bei den Kindern kommt die etwas andere Überraschung jedoch mehr als gut an: „Meine älteren Kinder waren so aufgeregt, als wir es ihnen sagten, besonders meine Tochter, denn sie wollte schon immer eine große Schwester sein. Sie ist so fürsorglich und hat ihre neue Rolle sehr gut angenommen.“ Familie und Freunde unterstützen die jetzt fünfköpfige Familie sehr: „Wir waren überhaupt nicht vorbereitet – wir hatten sogar einen Monat vorher alle unsere alten Babysachen weggeworfen. Aber alle kamen zusammen und sorgten dafür, dass wir einen Kinderwagen, Kleidung, Windeln und ein Bett für Harvey hatten.“

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Familie mehr als glücklich über das Überraschungsbaby

„Meine anderen beiden Schwangerschaften waren so unterschiedlich, dass ich nie gedacht hätte, dass mir so etwas passieren könnte“, sagte die dreifache Mutter gegenüber dem australischen Nachrichtensender. Doch jetzt sei die Familie mehr als glücklich, ein weiteres Mitglied in ihrer Familie begrüßen zu dürfen: „Er ist ein so wunderbares Baby und wir sind so glücklich, dass er zu unserer Familie gehört, auch wenn es anfangs ein ziemlicher Schock war.“ (vdü)