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Selenskyjs Haus in der Ukraine nur knapp von Russen-Rakete verfehlt - Fotos veröffentlicht

Krieg in der Ukraine

Wolodymyr Selenskyj: Russen-Rakete verfehlte Privathaus des Ukraine-Präsidenten nur knapp

Russische Rakete verfehlt Selenskyjs Wohnhaus knapp „Knapp verfehlt“
00:44 min
„Knapp verfehlt“
Russische Rakete verfehlt Selenskyjs Wohnhaus knapp

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Zerstörte Häuser, Soldaten in den Straßen – die Ukraine steht unter Beschuss. Seit Kriegsbeginn vor etwas mehr als einer Woche sind Hunderte Menschen, darunter auch Kinder, gestorben. Jetzt hat eine Rakete das Privathaus von Präsident Wolodymyr Selenskyj offenbar nur knapp verfehlt. Doch statt in Panik zu verfallen, soll der Politiker gelassen reagiert haben. Laut seinem Pressesprecher habe Selenskyj den Fast-Einschlag so kommentiert: „Knapp daneben.“

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Fotos auf dem Facebook-Account von Sergii Nykyforov, Pressesprecher der ukrainischen Regierung, zeigen Reste der Rakete, die das Haus von Präsident Selenskyj nur knapp verfehlt haben soll. In einem Text über dem Bild heißt es: „Ein Raketenfragment, vermutlich von einer russischen Rakete, fällt in den Hof von Selenskyjs Staatsdatscha bei Kiew.“

Lesetipp: Diese Menschen sollen auf Putins Todeliste stehen.

Selenskyj Russlands "Ziel Nr. 1"?

Zu Kriegsbeginn hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj selbst gesagt: „Nach unseren Informationen hat mich der Feind zum Ziel Nr. 1 erklärt, meine Familie zum Ziel Nr. 2." Trotzdem erklärte das Staatsoberhaupt, in der Ukraine bleiben zu wollen.

Auch die US-Regierung sieht den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als ein "Hauptziel für russische Aggressionen". "Präsident Selenskyj verkörpert in vielerlei Hinsicht die demokratischen Bestrebungen und Ambitionen der Ukraine und des ukrainischen Volkes", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price.

Lesetipp: Tschetschenische Soldaten sollen versucht haben, Wolodymyr Selenskyj zu töten.

Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen vor einem ukrainischen Logistikzentrum, dass nach Beschuss in Brand geraten ist.
Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen vor einem ukrainischen Logistikzentrum, dass nach Beschuss in Brand geraten ist.
PAG aju, dpa, Efrem Lukatsky

Hunderte Zivilisten sterben im Ukraine-Krieg

Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte hat in der Ukraine bis Donnerstag um Mitternacht den Tod von 331 Zivilisten dokumentiert. Darunter seien 19 Kinder gewesen, berichtete das Büro am Freitag in Genf. Zudem lägen verifizierte Informationen über 675 Verletzte vor, darunter 31 Kinder. (dky)

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