Lebens-Resümee am 33. Geburtstag"Harry Potter"-Star in Therapie: Emma Watson war "sehr traurig"

Mit zehn Jahren stand sie bereits als Hermine in den „Harry Potter“-Filmen vor der Kamera – und im Fokus der Öffentlichkeit. Am 15. April hat Emma Watson ihren 33. Geburtstag gefeiert. Diesen Schnapszahl-Ehrentag hat die britische Schauspielerin zum Anlass für ein kleines Lebens-Resümee genommen. Und das fällt teilweise sehr traurig aus.
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Emma Watson hat "viel Therapie" hinter sich
„Das ist also 33. Heiliger Strohsack!“, beginnt Emma Watson ihren langen Instagram-Post, in dem sie auf die vergangenen Jahre zurückblickt. Sie gesteht, sich zuletzt bewusst zurückgezogen zu haben. „Ich war sehr traurig und über viele Dinge sehr verärgert“, gibt Emma zu und macht öffentlich, „sehr viel Therapie“ hinter sich zu haben. Das habe ihr gut getan: „Ich habe mehr über die Liebe und das Frausein gelernt.“ Auch ihr Leben habe sie nun besser im Griff: „Es hat drei Jahre gedauert, aber ich habe endlich eine tägliche Routine gefunden und kann sie tatsächlich länger als ein paar Tage am Stück durchhalten.“
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Emma Watson dankt ihren Freundinnen und ihrem Bruder
Die letzten Jahren, in denen Emma öffentlich nicht präsent war, hat sie dazu genutzt, viele neue Dinge auszuprobieren. Teils mit Erfolg, teil eher nicht. Sie habe versucht, Surfen zu lernen, was nicht so gut lief. Dafür habe ihr Reiten und Golf viel Spaß gemacht. Ihre Ernährung hat Emma umgestellt: „Ich esse jetzt Grünzeug“. Sie habe Regie bei ihrem ersten Werbespot geführt und Hundedame Sofia in Mexiko adoptiert, die „ein Engel“ ist.
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Emma dankt ihren Freundinnen, die sie ihren „Hexenzirkel“ nennt für deren Unterstützung: „Ihr inspiriert mich und tretet mir in den Hintern“. Auch Bruderherz Alex Watson bekommt ein dickes Danke von seiner Schwester, weil er ihr hilft, „selbst die herausforderndsten Zeiten irgendwann mit Humor zu nehmen“. (csp)
































