Das Wichtigste in Kürze
- Ein Trachealkollaps ist eine fortschreitende Schwäche der Luftröhre und trifft fast ausschließlich kleine Hunderassen.
- Über 70 Prozent der betroffenen Hunde lassen sich ohne Operation beschwerdefrei halten, vor allem über Gewicht und Medikamente.
- Wird doch operiert, kostet das Einsetzen eines Stents nach der amtlichen Gebührenordnung für Tierärzte 391,50 bis 1.174,49 Euro brutto.
- Für das zweite Verfahren, außen aufgesetzte Spangen, enthält die Gebührenordnung keine eigene Position, der Preis hängt deshalb von der Praxis ab.
- Teuer wird vor allem die Behandlung über Jahre, deshalb sollten Sie vor dem Abschluss einer Versicherung die jährliche Höchstgrenze prüfen.
Muss ein Trachealkollaps beim Hund operiert werden?
Ein Trachealkollaps muss in den meisten Fällen nicht operiert werden: Über 70 Prozent der Patienten lassen sich nach Angaben der Veterinärmedizinischen Universität Wien konservativ symptomfrei halten, also ohne jeden chirurgischen Eingriff. Die Operation ist die letzte Stufe, nicht die erste.
Das Wichtigste daran können Sie selbst beeinflussen: Gewichtsreduktion gilt bei übergewichtigen Hunden als entscheidender Faktor in der Behandlung, noch vor jedem Medikament. Dazu kommen typischerweise:
- weniger und ruhigere Belastung statt langer, aufregender Runden
- Vermeiden von Aufregung und Stress, weil jeder Hustenanfall die Schleimhaut weiter reizt
- Hustenstiller und entzündungshemmende Medikamente
- Bronchodilatatoren, also Wirkstoffe, die die Atemwege weitstellen
- Antibiotika, wenn zusätzlich ein Atemwegsinfekt vorliegt
Betroffen sind fast ausschließlich kleine Rassen, zu ein bis zwei Dritteln Yorkshire Terrier, daneben unter anderem der Chihuahua. Erst wenn diese Therapie den Husten nicht mehr kontrolliert und der Hund unter Atemnot leidet, stellt sich die Frage nach einem Eingriff. Bis dahin ist Ihr Geld in Kontrollen und Medikamenten besser angelegt als in einer OP-Rücklage.

Was kostet eine Trachealkollaps-OP beim Hund?
Die Rechnung setzt sich wie bei anderen OP-Kosten beim Hund aus einzelnen Gebührenpositionen zusammen. Jede Leistung hat im Gebührenverzeichnis der GOT, der Gebührenordnung für Tierärzte, eine Ziffer und einen Einfachsatz. Stand September 2026 gelten diese:
| Ziffer | Leistung | Einfachsatz (netto) |
|---|---|---|
| 16 | Allgemeine Untersuchung mit Beratung | 23,62 € |
| 166 | Erste und zweite Röntgenaufnahme, je Aufnahme | 26,53 € |
| 165 | Durchleuchtung | 36,57 € |
| 159 | Tracheoskopie, also die Spiegelung der Luftröhre | 25,65 € |
| 910 | Einsetzen eines trachealen Stents | 243,80 € |
| 337 | Inhalationsnarkose | 61,57 € |
| 83 | Stationäre Unterbringung, Hund, je Tag | 19,08 € |
Aus diesen Beträgen wird die Rechnung, indem die Praxis sie mit einem Faktor multipliziert: erlaubt ist der ein- bis dreifache Satz, im Notdienst der zwei- bis vierfache, darüber nur mit einer vorher getroffenen Vereinbarung in Textform. Alle Beträge in der Tabelle sind Nettobeträge, auf die noch 19 Prozent Umsatzsteuer kommen. Deshalb stehen unten jeweils beide Zahlen.
Diagnostik: 165,29 bis 495,87 Euro brutto
Untersuchung, zwei Röntgenaufnahmen, Durchleuchtung und Tracheoskopie ergeben zusammen 138,90 Euro netto im Einfachsatz. Brutto sind das 165,29 Euro. Rechnet die Praxis dieselben Leistungen mit dem dreifachen Satz ab, stehen 416,70 Euro netto auf der Rechnung, also 495,87 Euro brutto.
Verzichtet der Tierarzt auf die Tracheoskopie und stellt die Diagnose allein über Röntgen und Durchleuchtung, sinkt die Basis auf 113,25 Euro netto: 134,77 Euro brutto im Einfachsatz, 404,30 Euro brutto im dreifachen. Diese Ersparnis kaufen Sie allerdings mit einer ungenaueren Diagnose, denn Ausmaß und Schweregrad zeigen sich erst in der Spiegelung.
Diagnostik und Eingriff sind zwei getrennte Leistungen und werden auch getrennt berechnet. Sie zahlen die Abklärung also in jedem Fall, auch wenn am Ende keine Operation stattfindet.
Stent-Operation: 391,50 bis 1.174,49 Euro brutto
Untersuchung, Ziffer 910 und Inhalationsnarkose ergeben eine Basis von 328,99 Euro netto. Im Einfachsatz sind das 391,50 Euro brutto, im dreifachen Satz 986,97 Euro netto und damit 1.174,49 Euro brutto. Zwei Tage stationäre Unterbringung kommen mit 38,16 Euro netto dazu.
Für die gesamte Behandlung von der Abklärung bis zur Entlassung heißt das: Rechnet Ihre Praxis durchgehend im Einfachsatz ab, landen Sie bei rund 506 Euro netto oder 602 Euro brutto. Wird der Eingriff selbst mit dem dreifachen Satz abgerechnet, sind es rund 1.164 Euro netto und 1.385 Euro brutto. Medikamente und Verbrauchsmaterial berechnet die Praxis zusätzlich.
Die Ringprothese hat keinen Listenpreis
Für die extraluminale Ringprothese, also die von außen um die Luftröhre gelegten Spangen, gibt es im Gebührenverzeichnis keine Ziffer. Die chirurgischen Positionen für die Atemwege kennen den Stent, den Luftröhrenschnitt und die Dauerfistel, aber keine Prothese. Die GOT enthält auch keine Regel, nach der eine Praxis eine fehlende Leistung ersatzweise über die nächstliegende Ziffer abrechnen dürfte.
Für Sie heißt das: Es gibt keinen Vergleichswert, an dem Sie ein Angebot für die Spangen messen könnten. Lassen Sie sich die Kalkulation vor dem Eingriff schriftlich geben, denn sie ist die einzige Preisinformation, die Sie zu diesem Verfahren bekommen.
Was die Behandlung über Jahre kostet
Ein Trachealkollaps ist chronisch, und die laufenden Posten wiederholen sich jedes Jahr. Rechnen wir das für zwei Kontrolltermine im Jahr durch, jeder mit der Untersuchung nach Ziffer 16 zu 23,62 Euro und einer Röntgenaufnahme nach Ziffer 166 zu 26,53 Euro. Ein Termin kostet damit 50,15 Euro netto im Einfachsatz, zwei Termine 100,30 Euro netto und brutto 119,36 Euro im Jahr. Rechnet Ihre Praxis mit dem dreifachen Satz, sind es 300,90 Euro netto und 358,07 Euro brutto pro Jahr.
Die Medikamente kommen dazu, und für sie gibt es keine Gebührenziffer: Sie werden nach Präparat und Menge berechnet, eine belastbare Jahressumme lässt sich aus der GOT also nicht ableiten.
Die Struktur der Kosten ist damit klar. Die Operation ist ein einmaliger, planbarer Betrag. Die Dauerbehandlung ist ein kleinerer Betrag, der jedes Jahr aufs Neue anfällt, und genau dieser Typ von Kosten trifft im Versicherungsvertrag auf eine Obergrenze.
Welcher Tarif eine chronische Erkrankung über Jahre trägt
Eine Erkrankung, die jedes Jahr Rechnungen produziert, stößt im Tarif an eine einzige Zahl: die jährliche Höchstleistung. Die beiden gängigen Deckel scheitern dabei an unterschiedlichen Stellen. 1.000 Euro reichen schon im Jahr der Operation nicht, weil allein die Stent-OP zum dreifachen Satz mit 1.174,49 Euro brutto darüber liegt. 3.000 Euro tragen dieses eine Jahr, werden aber über die chronischen Jahre aufgezehrt, in denen Kontrollen und Medikamente immer wieder anfallen. Die drei Anbieter unten unterscheiden sich genau an diesem Punkt am deutlichsten, und wir sagen bei jedem, ab wann die Grenze fällt.
Lassie: unbegrenzte Jahresleistung, aber erst in den oberen Tarifen
Im Maxi-Tarif von Lassie gibt es keine jährliche Obergrenze, im Midi-Tarif fällt sie ab dem dritten Vertragsjahr weg. Der Mini-Tarif bleibt bei 1.000 Euro im Jahr, und für einen Hund mit Trachealkollaps ist das zu wenig: Eine einzige Stent-OP zum dreifachen Satz übersteigt diese Grenze mit 1.174,49 Euro brutto bereits allein, Diagnostik und stationäre Tage noch gar nicht mitgerechnet. Wer hier abschließt, sollte deshalb gleich zu Midi oder Maxi greifen.
Die Wartezeit beträgt 30 Tage für Heilbehandlungen und zwei Tage bei Unfällen, für bestimmte Diagnosen 18 Monate. Sprechen Sie diesen Punkt vor Abschluss an. Ist Ihr Hund höchstens 120 Tage alt und legen Sie ein Gesundheitszeugnis vor, entfällt die Wartezeit ganz.
Stationäre Kosten trägt der Tarif bis 30 Tage nach einer Operation, das Vorsorgebudget liegt je nach Stufe bei 35, 100 oder 140 Euro im Jahr.
Dalma: keine Jahresgrenze für Operationen, 14 Tage Wartezeit
Bei Dalma sind die Operationskosten ohne Jahresgrenze gedeckt, und zwar vom ersten Vertragsjahr an. Auf die zentrale Frage dieser Seite, wer eine über Jahre laufende Erkrankung trägt, antwortet der Anbieter damit direkter als der Mini- und der Midi-Tarif von Lassie, bei denen die Grenze entweder bei 1.000 Euro bleibt oder erst ab dem dritten Jahr fällt. Für die Krankenkosten reicht die Spanne je nach Tarif von 3.000 Euro bis unbegrenzt, und genau diese Zahl ist bei einem Trachealkollaps die wichtigere, weil der größere Teil der Behandlung eben nicht im OP stattfindet.
Die Wartezeit liegt bei zwei Tagen für Unfälle, 14 Tagen für Operationen und 30 Tagen für Heilbehandlungen. Klinikkosten trägt der Tarif bis 30 Tage nach der OP, das Vorsorgebudget reicht bis 100 Euro im Jahr. Was bei Vertragsbeginn bereits bestand, ist ausgeschlossen, was bei einer langsam fortschreitenden Erkrankung wie dieser besonders wiegt.
Panda: unbegrenzt ab dem zweiten Jahr im Komfort-Tarif
Panda hebt die Jahresgrenze im Komfort-Tarif ab dem zweiten Vertragsjahr auf, im Exklusiv-Tarif gibt es sie gar nicht. Der Basis-Tarif bleibt bei 3.000 Euro im Jahr. Damit ist der Komfort-Tarif ein Jahr schneller unbegrenzt als der Midi-Tarif von Lassie, und das ist bei einer Erkrankung, die über Jahre läuft, ein realer Unterschied.
Die Beiträge zur Hundekrankenversicherung hängen stark von Rasse und Alter ab, hier starten sie bei 28,63 Euro für Basis, 33,08 Euro für Komfort und 51,91 Euro für Exklusiv. Die Wartezeit beträgt 30 Tage in Basis und Komfort und 20 Tage im Exklusiv-Tarif, bei Verkehrsunfällen entfällt sie. Nachsorge ist je nach Tarif 14 oder 20 Tage abgedeckt. Die 24-Stunden-Online-Sprechstunde ist bei einem Hund, der nachts einen Hustenanfall bekommt, mehr wert als die übliche Zusatzleistung.
Ringprothese oder Stent: welches Verfahren für welchen Hund?
Die Wahl trifft nicht der Preis, sondern die Stelle, an der die Luftröhre nachgibt. Liegt der Kollaps im Halsbereich, wird die Luftröhre von außen freigelegt und mit Spangen stabilisiert. Reicht er in den Brustkorb hinein oder betrifft er die gesamte Luftröhre, kommt der Stent infrage, weil er ohne chirurgischen Zugang zum Brustkorb eingesetzt werden kann.
In den Erfolgszahlen liegt der Stent vorn. Die Veterinärmedizinische Universität Wien gibt für die extraluminale Ringprothese 72 bis 89 Prozent an, für den intraluminalen Stent über 90 Prozent. Insgesamt bessern sich 80 bis 90 Prozent der Hunde deutlich, die meisten bleiben rund 30 Monate stabil, und die meisten brauchen ihre Medikamente weiter. Ein Eingriff beendet die Erkrankung also nicht, er verschafft Luft.

Welches Verfahren überhaupt sinnvoll ist, entscheidet der Schweregrad. Tierärzte unterscheiden anhand der Tracheoskopie verschiedene Schweregrade, und diese Einordnung steuert die Therapieempfehlung. Vor einer Stentimplantation muss die Diagnose endoskopisch gesichert und der Schweregrad dokumentiert sein. Dieselbe Arbeit nennt die realistische Erwartung nach dem Eingriff: Anhaltender Husten ist bei den meisten Hunden normal, weil der Stent als Fremdkörper wirkt, während schwere Komplikationen wie übermäßiges Granulationsgewebe, eine Wanderung oder ein Bruch des Stents selten sind.
Wenn Ihnen jemand einen Stent anbietet, ohne vorher gespiegelt zu haben, holen Sie eine zweite Meinung ein. Die zusätzliche Untersuchungsgebühr ist im Verhältnis zu einem dauerhaft implantierten Geflecht ein kleiner Betrag.
Wann eine Versicherung beim Trachealkollaps nicht mehr greift
Der häufigste Grund ist der Zeitpunkt. Nahezu alle Tarife schließen aus, was bei Vertragsbeginn schon bestand, und ein Trachealkollaps kündigt sich lange vorher an. Steht der Husten erst einmal in der Patientenakte, gilt er als Vorerkrankung, und ein danach abgeschlossener Vertrag zahlt für genau diese Erkrankung nicht mehr. Was genau als Vorerkrankung zählt, legt allerdings jeder Anbieter etwas anders aus.
Der zweite Grund ist der Zuschnitt des Tarifs. Eine reine OP-Versicherung für Hunde übernimmt den Stent, aber nicht die Kontrolltermine, das Röntgen und die Medikamente der folgenden Jahre. Bei einer Erkrankung, bei der über 70 Prozent der Hunde gar nicht operiert werden, deckt sie damit ausgerechnet den Teil ab, der bei den meisten Haltern nie eintritt. Für diese Diagnose ist ein Krankenvollschutz die passendere Form.
Der dritte Grund ist die Wartezeit. 30 Tage sind der übliche Wert, für bestimmte Diagnosen liegen einzelne Tarife deutlich darüber. Fragen Sie vor Abschluss konkret nach, ob Atemwegserkrankungen zu diesen Diagnosen gehören.
Was Sie vor dem Termin klären sollten
Lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag mit den einzelnen Ziffern geben, nicht mit einer Endsumme. Nur so sehen Sie, ob die Tracheoskopie enthalten ist und ob netto oder brutto gerechnet wurde.
- Fragen Sie nach dem geplanten Gebührensatz. Für die Höhe zählen unter anderem Schwierigkeit und Zeitaufwand der Leistung, und ein Stent unter Durchleuchtung wird regelmäßig am oberen Ende abgerechnet.
- Fragen Sie, ob die Praxis das Verfahren selbst durchführt oder überweist. Eine Überweisung bedeutet eine zweite Untersuchungsgebühr.
- Lassen Sie sich bei der Ringprothese die Kalkulation schriftlich geben, weil es dafür keine Gebührenziffer gibt.
- Heben Sie jede Rechnung und jeden Befund auf. Bei einer chronischen Erkrankung reichen Sie über Jahre ein, und Versicherer fragen den Verlauf ab.
- Notieren Sie das Gewicht Ihres Hundes bei jedem Termin. Es ist die eine Stellschraube, die Sie zwischen den Terminen selbst bedienen.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Ob Ihr Hund konservativ behandelt oder operiert wird, welches der beiden Verfahren zu seinem Kollaps passt und was die Praxis dafür berechnet, entscheidet sich nur am Tier und nach einer Tracheoskopie.
Häufige Fragen
Was ist ein Trachealkollaps beim Hund?
Beim Trachealkollaps verlieren die Knorpelspangen der Luftröhre ihre Festigkeit, sodass das Rohr beim Atmen abflacht und sich verengt. Die Folge ist ein chronischer Husten, der sich bei Aufregung und Belastung verstärkt. Betroffen sind fast ausschließlich kleine Hunderassen, ein bis zwei Drittel der Patienten sind Yorkshire Terrier.
Trachealkollaps beim Hund: was tun?
Der erste Schritt ist die Diagnosesicherung beim Tierarzt über Röntgen und Spiegelung der Luftröhre, der zweite ist konservative Behandlung. Dazu gehören Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Hunden, ruhigere Belastung, weniger Aufregung und je nach Befund Hustenstiller, entzündungshemmende Medikamente oder Bronchodilatatoren. Erst wenn das den Husten nicht mehr kontrolliert, wird über eine Operation gesprochen.
Was kostet eine Trachealkollaps-OP beim Hund?
Die Stent-Operation kostet zwischen 391,50 und 1.174,49 Euro brutto, je nachdem, ob die Praxis mit dem einfachen oder dem dreifachen Gebührensatz abrechnet. Dazu kommt die Diagnostik mit 165,29 bis 495,87 Euro brutto. Für die extraluminale Ringprothese existiert keine Gebührenziffer, hier gilt der Preis der Praxis.
Geht ein Trachealkollaps wieder weg?
Nein. Der Trachealkollaps ist eine chronische, fortschreitende und nicht umkehrbare Erkrankung der Luftröhre und der unteren Atemwege. Behandlung und Operation lindern die Symptome und verlangsamen den Verlauf, sie stellen den Knorpel aber nicht wieder her. Deshalb rechnet man bei dieser Diagnose mit dauerhafter Betreuung statt mit einer Heilung.
Zahlt eine Hundekrankenversicherung einen Trachealkollaps?
Ja, sofern der Vertrag vor den ersten Symptomen bestand und die Wartezeit abgelaufen ist. Entscheidend ist weniger die Frage, ob die Operation gedeckt ist, als die jährliche Höchstleistung: Eine Jahresgrenze von 1.000 Euro wird schon von der Operation selbst überschritten, eine Grenze von 3.000 Euro reicht für das OP-Jahr und wird über die Jahre der Dauerbehandlung aufgezehrt. Tarife ohne Jahresgrenze oder mit Wegfall der Grenze nach ein bis zwei Jahren passen hier besser.
