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Kleintierversicherung: Welche Tiere sich versichern lassen

Meerschweinchen, Frettchen oder Schildkröte: nicht jeder Versicherer nimmt jede Art an. Diese Übersicht ordnet, welche Anbieter welche Kleintiere tatsächlich zeichnen und was das kostet.

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Laura Schneider Geschrieben von Laura Schneider

Kleintierversicherung ist ein Sammelbegriff, hinter dem je nach Anbieter etwas anderes steckt. Der eine Versicherer meint damit Kaninchen und Meerschweinchen, der nächste nimmt auch Ratten, Frettchen und Schlangen an, beim dritten endet die Artenliste nach zwei Zeilen. Wer ein Tier hält, das nicht Kaninchen heißt, klärt deshalb zuerst eine ganz andere Frage als die nach dem Preis: Nimmt mich überhaupt jemand?

Die Antwort fällt breiter aus als erwartet. Versicherbar sind in Deutschland neben Kaninchen und Meerschweinchen auch Nager, Ziervögel und Reptilien, mit Monatsbeiträgen ab 4,93 Euro für einen Papagei bei Uelzener und ab 20,99 Euro für ein Meerschweinchen im Cleos-Basistarif. Die Artenliste stammt allerdings im Kern von zwei Anbietern, und dahinter wird es schnell sehr dünn.

Das Wichtigste in Kürze

  • Cleos und Uelzener führen die beiden breitesten geprüften Artenlisten im deutschen Kleintiermarkt; Frettchen, Chinchilla, Degu und Wellensittich stehen namentlich nur bei Cleos.
  • Uelzener weist auf seiner Kleintierseite genau zwei Beiträge einzeln aus: 24,18 Euro im Monat für ein Kaninchen und 4,93 Euro für einen Papagei (Stand: August 2026).
  • Für ein Meerschweinchen zahlen Sie bei Cleos ab 20,99 Euro und für ein Kaninchen ab 34,99 Euro im Monat, jeweils im Basis-Tarif (Stand: August 2026).
  • Figo ist im Kleintiersegment nur für Kaninchen bestätigt, für Meerschweinchen ist derzeit kein aktuelles Produkt belegt.
  • Für Vögel, Reptilien und ungewöhnliche Kleinsäuger benutzen manche Anbieter den Begriff Exotenversicherung statt Kleintierversicherung.
Unsere Empfehlung: Cleos
Vom Kaninchen über Chinchilla und Papagei bis zur Schildkröte: Cleos nimmt Arten an, bei denen die meisten Antragsformulare aufhören.

Diese drei Versicherer nehmen Kleintiere überhaupt an

Drei Anbieter zeichnen in Deutschland Kleintiere, und sie unterscheiden sich weniger im Preis als in der Frage, welche Art sie akzeptieren. Wir sortieren deshalb nach Artenbreite statt nach Beitragshöhe: Cleos zuerst, weil dort als Einzigem auch Frettchen, Chinchilla, Degu und Wellensittich namentlich im Tarifwerk stehen, dann Uelzener für mehrere Tiere über einen Vertrag, dann Figo. Halten Sie ein Kaninchen, sind alle drei relevant. Halten Sie etwas anderes, können Sie den dritten Abschnitt überspringen.

Cleos: die breiteste Artenliste im geprüften Feld

Cleos betreibt drei Produktseiten, eine für Kaninchen, eine für Meerschweinchen und eine allgemeine Kleintierversicherung. Die letzte ist der Grund für Platz eins. Auf ihr stehen Hamster, Ratte, Maus, Frettchen, Chinchilla und Degu, dazu Wellensittich, Papagei, Huhn und Taube sowie Schildkröte, Gecko, Chamäleon und Schlange. Halten Sie ein Tier, das anderswo durch das Raster fällt, ist Cleos in aller Regel die erste und oft die einzige Adresse. Einen Preis erfahren Sie vorab allerdings nur für die beiden Hauptarten: Sie zahlen im Basis-Tarif 20,99 Euro im Monat für ein Meerschweinchen und 34,99 Euro für ein Kaninchen.

Tipp: Für jede andere Art fragen Sie den Beitrag individuell an und schreiben Tierart samt Rasse aus. Das bringt Ihnen ein echtes Angebot statt einer Formularabsage.

Vorteile:

  • Deckt Kleinsäuger, Vögel und Reptilien über eine Police ab, einschließlich Frettchen, Chinchilla, Degu und Wellensittich
  • Für Kaninchen und Meerschweinchen steht der Beitrag öffentlich auf der Produktseite
  • Für Arten ohne Listenpreis erhalten Sie ein individuelles Angebot statt einer pauschalen Absage

Nachteile:

  • Für Hamster, Vögel und Reptilien veröffentlicht Cleos keinen Beitrag
  • Zahnbehandlungen kosten extra, 20 Euro im Monat beim Kaninchen und 15 Euro beim Meerschweinchen
  • Vorerkrankte Zähne bleiben ausgeschlossen
Cleos Kleintierversicherung
Kaninchen, Meerschweinchen und rund ein Dutzend weiterer Arten vom Frettchen bis zur Schlange, Beitrag für seltene Arten auf Anfrage.

Uelzener: ein Vertragspartner für mehrere Kleintiere

Uelzener nennt auf seiner Kleintierseite vierzehn Arten ausdrücklich, von Hamster, Maus und Ratte über Papagei, Fink, Huhn und Taube bis zu Schlange, Waran, Chamäleon und Schildkröte. Wenn bei Ihnen ein Kaninchen und ein Vogel zusammenleben, ist das der praktische Vorteil: ein Ansprechpartner, ein Meldeweg, ein Kündigungstermin statt zweier Verträge bei zwei Häusern. Beziffert finden Sie dort nur zwei Arten, und der Abstand zwischen ihnen ist die aufschlussreichste Zahl dieser Seite: Für ein Kaninchen zahlen Sie 24,18 Euro im Monat, für einen Papagei 4,93 Euro.

Vorteile:

  • Kaninchen ab 24,18 Euro im Monat, der niedrigste geprüfte Einstiegsbeitrag im Segment
  • Vierzehn Arten stehen namentlich in der Liste, Reptilien und Ziervögel eingeschlossen
  • Nach einem Unfall sind Sie schon nach 5 Tagen geschützt, bei Krankheiten nach 30 Tagen

Nachteile:

  • Für die meisten gelisteten Arten steht kein eigener Beitrag auf der Seite
  • Zu Tarifstufen und Erstattungssätzen veröffentlicht Uelzener weniger als Cleos
  • Die Höhe der Selbstbeteiligung geht aus der Kleintierseite nicht hervor
Uelzener Kleintierversicherung
Kaninchen ab 24,18 Euro und Papagei ab 4,93 Euro im Monat, mehrere Tierarten über einen einzigen Vertrag.

Figo: nur Kaninchen, dafür mit Zahnschutz ab Werk

Figo zeichnet im Kleintiersegment ausschließlich Kaninchen, für jede andere Art hier also keine Option. Der Unterschied zu Cleos und Uelzener liegt beim Zahnschutz: Den bekommen Sie bei Figo serienmäßig in jedem Tarif statt in einem kostenpflichtigen Modul. Wie sich die Figo-Tarife im Beitrag gegen Cleos und Uelzener rechnen, stellen wir auf der Seite zur Kaninchenversicherung gegenüber.

Vorteile:

  • Zahnschutz serienmäßig in allen Tarifen, ohne Zusatzmodul
  • Neben dem Vollschutz steht ein reiner OP-Tarif als günstigerer Einstieg bereit

Nachteile:

  • Bestätigt nur für Kaninchen, damit keine Option für die übrigen Kleintierarten
  • Figo selbst veröffentlicht für Kaninchen keinen Beitrag, die kursierenden Zahlen stammen von Vergleichsseiten
Figo Kaninchenversicherung
Kaninchen als eigene Tierart, mit Zahnschutz in jedem Tarif statt in einem Zusatzmodul.

Welche Tierart nimmt welcher Versicherer an?

Die Übersicht fasst zusammen, was die drei Anbieter auf ihren eigenen Seiten führen (Stand: August 2026). „Nicht bestätigt“ heißt nicht „abgelehnt“, sondern: Die Art wird nicht ausdrücklich genannt, Sie müssen vor dem Antrag nachfragen.

TierartCleosUelzenerFigoBeitrag laut Anbieterseite
Kaninchenjajajaab 24,18 Euro (Uelzener), ab 34,99 Euro (Cleos Basis)
Meerschweinchenjajanicht bestätigtab 20,99 Euro (Cleos Basis)
Hamster, Ratte, Mausjajaneinnicht beziffert
Frettchenjanicht bestätigtneinnicht beziffert
Chinchilla, Degujanicht bestätigtneinnicht beziffert
Wellensittichjanicht bestätigtneinnicht beziffert
Papageijajaneinab 4,93 Euro (Uelzener)
Huhn, Taubejajaneinnicht beziffert
Schildkrötejajaneinnicht beziffert
Chamäleonjajaneinnicht beziffert
Geckojanicht bestätigtneinnicht beziffert
Schlangejajaneinnicht beziffert

Zwei Dinge fallen auf. Cleos und Uelzener liegen enger beieinander, als der Sammelbegriff Kleintier vermuten lässt: Uelzener nennt acht der zwölf Zeilen ausdrücklich, offen bleiben vier: Frettchen, Chinchilla und Degu, Wellensittich und Gecko. An diesen vier Zeilen entscheidet sich, ob Cleos für Sie die einzige Adresse ist. Und die rechte Spalte bleibt fast leer: öffentlich beziffert sind nur Kaninchen, Meerschweinchen und Papagei.

Der Grund liegt in der Marktgröße. In deutschen Haushalten lebten 2025 rund 4,4 Millionen Kleinsäuger und 3,3 Millionen Ziervögel, gegenüber 15,7 Millionen Katzen und 10 Millionen Hunden (IVH, Der deutsche Heimtiermarkt). Ein Versicherer, der einen Tarif für Degus kalkuliert, verteilt die Kosten auf einen Bruchteil der Kundschaft, die ein Hundetarif erreicht. Deshalb existieren diese Produkte meist als Sammelposten „Kleintier“ statt als durchgerechneter Tarif je Art.

Wichtig: Lassen Sie sich vor dem Antrag per E-Mail bestätigen, dass Ihre Tierart im Bedingungswerk steht, und heben Sie die Antwort auf. Eine telefonische Zusage nützt Ihnen im Leistungsfall nichts.

Wie sich die Anbieter über alle Tierarten hinweg schlagen, zeigt unser Tierversicherung-Vergleich.

Versicherer bewerten die Tierart, nicht die Tiergröße

Bei Uelzener zahlen Sie für ein Kaninchen 24,18 Euro im Monat und für einen Papagei 4,93 Euro. Der Papagei ist das größere und deutlich langlebigere Tier, trotzdem zahlen Sie für ihn nicht einmal ein Viertel des Kaninchenbeitrags. Wer bei Kleintieren Beiträge nach Körpergewicht erwartet, liegt systematisch falsch.

Kalkuliert wird nach dem Risiko der Art, und dahinter stehen zwei Fragen: Wie oft muss ein durchschnittliches Tier dieser Art behandelt werden, und was kostet eine typische Behandlung? Kaninchen sind in dieser Rechnung teure Patienten. Ihre Backenzähne wachsen lebenslang nach, Fehlstellungen treten häufig auf, und für eine Korrektur unter Sedierung oder Vollnarkose legen Sie 150 bis 400 Euro hin, in aufwendigen Fällen bis zu rund 1.000 Euro. Dazu kommen Verdauungsstillstände und Infektionen, die stationär behandelt werden müssen und Sie dann vierstellig treffen können. Ein Papagei taucht in dieser Statistik seltener auf. Jede dieser Rechnungen läuft über die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), und die Praxis darf den Satz je nach Aufwand ein- bis dreifach ansetzen, im Notdienst bis zum Vierfachen.

Faustregel: Vergleichen Sie den Beitrag Ihrer Art nie mit dem einer anderen. 4,93 Euro für einen Papagei sind kein Schnäppchen und 34,99 Euro für ein Kaninchen kein Wucher, die beiden Zahlen beschreiben zwei verschiedene Schadenswahrscheinlichkeiten. Sinnvoll ist allein die Gegenrechnung zwischen Ihrem Jahresbeitrag und dem, was eine realistische Behandlung bei genau dieser Art kostet.

Wo die Auswahl endet: Frettchen, Chinchilla und andere Exoten

Jenseits von Kaninchen und Meerschweinchen wird der Markt schnell dünn, und das ist die ehrlichste Auskunft, die diese Seite geben kann. Für ein Frettchen, einen Chinchilla oder einen Degu bleibt im Wesentlichen die Cleos-Artenliste, und steht die Art dort nicht drauf, bleibt gar nichts. Die Bayerische führt auf ihrer Kleintierseite eine breitere Liste, als der Begriff vermuten lässt: neben Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster auch Ratten, Wellensittiche, Papageien, Schildkröten und Echsen. Frettchen fehlen dort trotzdem. Petcover vermarktet einen Schutz für Exoten und kleine Säuger, ersetzt aber keine Zusage zu Ihrer konkreten Art.

Drei Konsequenzen für Ihre Suche:

  • Tipp: Suchen Sie zusätzlich nach dem Stichwort Exotenversicherung. Manche Anbieter führen Vögel, Reptilien und ungewöhnliche Säuger nur unter diesem Label und tauchen unter „Kleintierversicherung“ gar nicht auf.
  • Achtung: Fragen Sie an, bevor Sie ein Formular ausfüllen. Steht Ihre Art nicht in den Bedingungen, bekommen Sie keine teurere Variante, sondern gar keinen Vertrag.
  • Planen Sie ein, dass es für Ihr Tier kein Angebot gibt. Für viele Exoten bleibt nur die Selbstzahlung, und ein fester Monatsbetrag auf einem separaten Konto ist dann kein Notbehelf, sondern der einzige verfügbare Plan.

Lohnt sich der Beitrag bei einem Tier mit kleinem Tierarztbudget?

Das ist bei einem Kleintier eine echte und keine rhetorische Frage. Für einen Meerschweinchen-Basisschutz überweisen Sie 20,99 Euro im Monat, also rund 252 Euro im Jahr, und diesen Betrag müssen Ihre Behandlungskosten erst einmal übersteigen. Beim Kaninchen liegt Ihre Schwelle mit 34,99 Euro im Monat noch höher.

Unser Rat: Schließen Sie ab, wenn Ihre Art als Wiederholungspatient bekannt ist und eine einzelne realistische Behandlung Ihren Jahresbeitrag übersteigt. Beim Kaninchen ist das wegen der Zähne regelmäßig der Fall. Wo kein bezifferter Tarif existiert, erübrigt sich die Rechnung ohnehin, dort bleibt die Rücklage.

Vier Punkte klären Sie vor der Unterschrift:

  • Melden Sie das Tier an, solange es gesund ist. Wartezeiten und Ausschlüsse für Vorerkrankungen entscheiden später darüber, ob überhaupt gezahlt wird, und bei einem Tier mit Befund in der Akte kaufen Sie Schutz für alles außer dem wahrscheinlichsten Fall.
  • Prüfen Sie, ob Zahnbehandlungen im Beitrag stecken oder extra kosten. Bei Kleinsäugern ist das der teuerste Einzelposten, und die Anbieter handhaben ihn unterschiedlich.
  • Erwägen Sie reinen OP-Schutz, wenn Vollschutz zu teuer ist. Er deckt genau die Rechnungen ab, die vierstellig werden; die Logik dahinter erklärt unser Vergleich der OP-Versicherung für Hunde.
  • Kurz gesagt: Ohne Tierart, Diagnose, Einzelleistungen und angesetzten GOT-Satz auf der Rechnung erstattet Ihnen niemand etwas.

Ob ein älteres Tier noch aufgenommen wird, hängt am Höchsteintrittsalter des Tarifs; was generell gilt, steht in unseren Hinweisen zu älteren Haustieren. Die vollständige Rechnung für ein Meerschweinchen, inklusive der Alternative, den Beitrag selbst zurückzulegen, finden Sie auf unserer Seite zur Meerschweinchen-Versicherung, und wie sich die übrigen Tierarten einordnen, zeigt unsere Übersicht zur Tierversicherung.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Die behandelnde Tierärztin oder der behandelnde Tierarzt beurteilt, welche Untersuchung Ihre Tierart braucht, ob ein Kleinsäuger, Vogel oder Reptil eine Narkose verträgt und was ein Eingriff dort kostet.

Häufig gestellte Fragen zur Kleintierversicherung

Welche Kleintiere kann man versichern?

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten, Mäuse, Frettchen, Chinchillas, Degus, Wellensittiche, Papageien, Hühner, Tauben, Schildkröten, Geckos, Chamäleons und Schlangen. Diese Artenliste führt Cleos; Uelzener nennt auf seiner eigenen Kleintierseite vierzehn Arten, darunter Hamster, Ratten, Hühner, Tauben, Schlangen, Chamäleons und Schildkröten, Figo ist nur für Kaninchen bestätigt. Die niedrigsten öffentlich bezifferten Beiträge liegen bei 4,93 Euro im Monat für einen Papagei und 20,99 Euro für ein Meerschweinchen (Stand: August 2026).

Gibt es eine Versicherung für Hamster, Ratten oder Frettchen?

Ja, über die allgemeine Kleintierversicherung von Cleos, die diese drei Arten ausdrücklich nennt. Hamster und Ratten stehen auch auf der Kleintierseite von Uelzener, das Frettchen dagegen nicht. Einen Listenpreis veröffentlicht keiner der beiden für diese Arten, Sie brauchen also eine individuelle Anfrage mit Angabe der Art. Bei Figo ist für sie kein Produkt ausgewiesen.

Was ist eine Exotenversicherung?

Der Begriff bezeichnet weitgehend dasselbe Produkt unter anderem Namen: eine Krankenversicherung für Tiere, die weder Hund noch Katze noch Pferd sind, mit Schwerpunkt auf Vögeln, Reptilien und ungewöhnlichen Kleinsäugern. Petcover etwa vermarktet seinen Schutz unter diesem Label. Wenn Sie nur nach „Kleintierversicherung“ suchen, übersehen Sie einen Teil des Angebots.

Kleintierversicherung für Kaninchen oder Meerschweinchen: Wo liegt der Unterschied?

Vor allem im Beitrag und im Risiko. Für ein Kaninchen zahlen Sie bei Cleos ab 34,99 Euro im Monat, für ein Meerschweinchen ab 20,99 Euro, jeweils im Basis-Tarif. Kaninchen gelten als aufwendigere Patienten, unter anderem wegen ihrer lebenslang nachwachsenden Backenzähne.