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Outdoor-Sport zum Abnehmen: Mit diesen Kniffen wird’s spaßig, sicher und effektiv

Outdoor-Training bzw. Aktivitäten sind beliebte und effektive Methoden, um Gewicht zu verlieren und die eigene Fitness zu verbessern. Wir beleuchten verschiedene Aspekte des Outdoor-Trainings, von der Auswahl der richtigen Sportart über die passende Ausrüstung bis hin zu modernen digitalen Hilfsmitteln wie Abnehm-Apps mit integrierten Trainingsprogrammen.

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Das Fitnessstudio ist nicht so Ihr Ding, sondern outdoor? Und zuhause haben Sie vielleicht keinen Platz für Übungen oder keine Lust, dort großformatige Sportgeräte aufzustellen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen. All das bedeutet jedoch nicht, in Sachen Abnehm-Sport keine Optionen mehr zu haben. Ganz im Gegenteil, denn egal ob mitten in der großen Stadt oder draußen auf dem Land, im Freien gibt es eine ganze Menge Optionen für kalorienverbrennende Bewegung. Wir zeigen Ihnen jetzt, was Sie rund um dieses Thema alles beachten sollten.

Suchen Sie eine wirklich vergnügliche Disziplin

Sport bringt umso mehr, je regelmäßiger und kurzfristiger er betrieben wird. Bedeutet, wenn Sie abnehmen möchten, dann sind drei Einheiten pro Woche das absolute Minimum – denn es geht ja einerseits darum, mehr Kalorien zu verbrennen, als Sie zu sich nehmen und andererseits, den Metabolismus in Schwung zu bringen. Damit allerdings kommt ein wildes Tier ins Spiel, Ihr innerer Schweinehund.

Outdoor-Sport ist für diesen inneren Schweinehund ein gefundenes Fressen. Denn hier spielt in jedem Fall das Wetter immer eine gewisse Rolle. Zu heiß, zu kalt, zu nass, zu windig – der innere Schweinehund findet bei Sport im Freien besonders leicht eine Ausrede, warum Sie „heute“ nicht sporteln sollten. Dadurch ist die Gefahr sehr groß, seltener Sport zu machen und dadurch wenige oder sogar gar keine Abnehm-Effekte zu generieren.

Dagegen helfen nur zwei Dinge:

  • Eiserne Disziplin
  • Spaß, der im Vordergrund steht

Ersteres kann für viele Menschen schwierig zu erlernen sein. Außerdem muss Disziplin immer wieder neu mobilisiert werden. Viel besser ist es deshalb, sich eine Sportart zu suchen, bei der Ihr persönliches Vergnügen im Idealfall so sehr im Vordergrund steht, dass das Abnehmen zur Nebensache wird.

Das heißt, es muss beispielsweise nicht zwangsläufig Jogging sein. Zwischen Radfahren, Inline-Skaten, Wandern und Klettern gibt es dutzende Outdoor-Disziplinen, die sich ebenso eignen. Eines sollten Sie jedoch bei allem Vergnügen beachten: Die Sportart sollte sich a) zu jeder Jahreszeit ausüben lassen und b) in Ihrer unmittelbaren Region möglich sein. Zudem sollte maximale Spontaneität im Vordergrund stehen – also etwas, das Sie nötigenfalls ohne andere ausüben können. Werden Sie kreativ: Auch Hausputz oder Gartenarbeit können schlank und fit machen.

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Integrieren Sie lokal vorhandene Möglichkeiten 

Sofern Sie nicht bereits eine Sportart ins Auge gefasst haben, wird es Ihnen viel helfen, eine Suchmaschine mit Ihrem Wohnort und dem Begriff „Outdoor-Sport“ zu befragen. Daneben sollten Sie jedoch immer schauen, ob es bei Ihnen etwas wie spezielle Outdoor-Parcours oder ähnliche frei nutzbare Sporteinrichtungen gibt. 

Der Sinn dahinter: Hier können Sie, selbst wenn Sie eine ganz andere Disziplin ausüben, die gesamte Bewegung noch erweitern. Beispielsweise könnten Sie an einem derartigen Parcours diverse Sportgeräte nutzen. Das tut gut, bringt Ablenkungen und mobilisiert mitunter Körperpartien, die bei Ihrer eigentlichen Disziplin nicht so gefordert werden – je mehr und vielfältiger Sie sich bewegen, desto größer die Kalorienverbrennung und desto geringer die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Regionen zu über- oder untertrainieren. 

Abnehm-Apps mit integrierten Trainingsprogrammen

In der heutigen Zeit, wo Digitalisierung und Smart-Technologien eine immer größere Rolle in unserem Alltag spielen, kommen auch beim Thema Abnehmen moderne Lösungen ins Spiel. Eine solche Lösung sind Abnehm-Apps, die nicht nur Diät-Tipps und Ernährungspläne bieten, sondern auch integrierte Trainingsprogramme enthalten. Apps wie Gymondo oder Noom sind Beispiele dafür, wie Technologie genutzt werden kann, um das Abnehm-Erlebnis zu personalisieren und zu optimieren.

Diese Apps bieten eine Vielzahl von Workouts, die auf unterschiedliche Fitnessniveaus und persönliche Vorlieben zugeschnitten sind. Egal, ob Sie Anfänger sind oder schon fortgeschrittene Fitnessziele haben, diese Apps können Ihnen passende Übungen und Routinen bieten. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität: Sie können jederzeit und überall trainieren, ohne an feste Kurszeiten oder Orte gebunden zu sein. Das macht es einfacher, regelmäßig Sport zu treiben und somit das Ziel des Abnehmens effektiver zu verfolgen.

Darüber hinaus bieten solche Apps oft auch Community-Features, wo Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen und gegenseitig motivieren können. Dieser soziale Aspekt kann eine zusätzliche Motivationsquelle sein und dazu beitragen, langfristig am Ball zu bleiben.

Reverse Health: Abnehmen in den Wechseljahren
Reverse Health ist das erste 12-wöchige Abnehmprogramm für Frauen, das sich auf die weibliche Physiologie konzentriert. Reverse Health stellt Ihnen einen personalisierten Ernährungs- und Trainingsplan sowie eine engagierte Community zur Seite.
Noom: Abnehmen beginnt im Kopf
Das Abnehmprogramm noom wurde von Psycholog:innen mitentwickelt und soll in erster Linie langfristige Abnehmerfolge sicherstellen. Eine dauerhafte, ausgewogene Ernährungsumstellung ist der Fokus dieser Anwendung, um Gewicht abzunehmen!
Gymondo: Sportlich Abnehmen
Gymondo ist ein Online-Portal, das als Fitnessstudio für zuhause und unterwegs dient. Nutzer erhalten Zugriff auf derzeit etwa 1.300 unterschiedlichen Workouts. Auch für eine Ernährungsumstellung, um Gewicht zu reduzieren, bietet Gymondo Rezepte.

Abnehm-Apps mit integrierten Trainingsprogrammen bieten eine praktische und flexible Möglichkeit, Fitnessziele zu erreichen. Sie verbinden technologische Innovation mit personalisiertem Training und können so eine wertvolle Ergänzung zu traditionellen Outdoor-Sportaktivitäten sein.

Achten Sie unbedingt auf Outdoor-taugliche Kleidung 

Im Fitnessstudio oder bei Indoor-Disziplinen müssen Sie bei der Bekleidung vornehmlich auf Bequemlichkeit achten. Draußen hingegen, insbesondere für alle Wetterlagen und Jahreszeiten, wird das Thema Bekleidung jedoch deutlich bedeutsamer und komplexer. Die wichtigsten Punkte hierzu:

  • Setzen Sie in jedem Fall auf sportliche, enganliegende Funktionskleidung aus entsprechenden Fasern. Ziel muss es sein, den zwangsläufig auftretenden Schweiß raschestmöglich vom Körper weg zu transportieren. Andernfalls kühlen Sie selbst im Sommer rasch aus und es drohen schmerzende Muskeln oder Schlimmeres.
  • Verfolgen Sie keine „eine für alles“-Mentalität. Draußen braucht es für unterschiedliche Wetterlagen ebenso unterschiedliche Kleidungsstücke. Schon bei moderat kühlen Temperaturen ab zirka 10° C sollten Sie daher beispielsweise lange, gefütterte Lauf-Tights und ein ebenso langärmeliges Shirt tragen. 
  • Wenn Sie Brillenträger sind, dann achten Sie auf Sporttauglichkeit. Moderne Brillenfassungen existieren auch als spezielle Sportmodelle, die selbst bei heftigeren Bewegungen nicht verrutschen. Zudem sollten Sie zum Schutz vor Verlust stets entsprechende Bänder oder Schnüre anbringen. Schaffen Sie eine komplett neue Brille an, sollten Sie darüber hinaus über selbsttönende Gläser nachdenken – so kombinieren Sie alle Vorteile einer Sonnenbrille ohne deren Nachteile bei trüberen bzw. wechselnden Lichtverhältnissen.
  • Nutzen Sie eine taugliche Lösung, um die minimal nötigen Mitbringsel zwischen Haustürschlüssel und Handy sicher und bequem am Körper zu verstauen. Ein einzelner Schlüssel lässt sich noch in die Schnürsenkel einfädeln. Für andere Dinge sind jedoch Bauchtaschen und Ähnliches viel besser. 

Nicht zuletzt sollten Sie bei unvorhersagbarer Witterung stets eine sportliche Regenjacke mitführen. Hier gibt es unter anderem hauchdünne, nur wenige Gramm wiegende Modelle, die sich auf die Größe eines Schlüsselanhängers zusammenknüllen lassen. 

Wichtig: Diese Kleidung ersetzt keinesfalls das Dehnen und Aufwärmen. Beides sollten Sie im Freien noch sehr viel umfassender machen als in einem zugfreien, stets wohltemperierten und trockenen Fitnessstudio.

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Seien Sie für andere stets gut sichtbar 

Zumindest an Land werden Sie bei vielen Disziplinen zwangsläufig in der Öffentlichkeit unterwegs sein; mitunter sogar im öffentlichen Verkehr. Angesichts dessen sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit niemals annehmen, Sie wären allein durch Ihre Bewegung schon sichtbar genug. Es genügt bereits ein unglücklicher Zusammenstoß beim Joggen auf einem Waldweg, um Sie mitunter wochenlang außer Gefecht zu setzen – und dabei Ihre bisherigen Abnehm-Erfolge zunichtezumachen. Doch wie werden Sie beim Sport besser sichtbar?

  • Achten Sie bei allen Stücken der Oberbekleidung bzw. der jeweils äußersten Kleidungsschicht auf einen hohen Anteil von Signalfarben wie Neon-Grün, -Gelb oder -Orange. Im Zweifelsfall tut es aber auch eine simple Warnweste aus leichtem Mesh-Gewebe.
  • Achten Sie ebenso auf lichtreflektierende Streifen, Muster und Ähnliches. Sie leuchten besonders stark auf, wenn sie von (Scheinwerfer-)Licht getroffen werden. Bei vielen Sportkleidungsstücken sind sie integriert.
  • Nutzen Sie speziell bei schlechtem Wetter und in den dunklen Tagesstunden zusätzliche Beleuchtungen. Dank LEDs ist das heute sehr leicht möglich. Mindestmaß sollte eine sporttauglich leichte Stirnlampe sein. Zusätzlich können Sie Rücklichter nutzen, die an Schuh oder Fußknöchel befestigt werden. 

Bei diesem Punkt ist mehr tatsächlich stets besser. Im gutausgestatteten Sportfachhandel dürften Sie diverse Optionen für jede Outdoor-Sportart finden.

Finden Sie ein für Sie taugliches Trinkbehältnis 

Trinken und Sport gehen stets Hand in Hand. Denn sowohl die durch Schwitzen und verstärktes Atmen verlorene Flüssigkeit selbst als auch die Elektrolyte müssen ersetzt werden. Zwar gibt es keine direkte wissenschaftliche Verbindung zwischen Trinken und Abnehmen, aber schaden kann es auf keinen Fall – so die Berliner Charité. 

Bloß ist das Trinken outdoor so eine Sache: Sie müssen alles, was Sie benötigen, mit sich tragen, sofern es keine gesicherte Möglichkeit gibt, zumindest Trinkwasser nachzufüllen. Empfohlen wird beim Sport pro Stunde 0,5 bis 1 Liter Flüssigkeit. Da 1 Liter Getränk 1 Kilogramm wiegt, müssen Sie dieses Zusatzgewicht möglichst bequem transportieren.

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Naturgemäß kommt es hier stark auf die Disziplin an. Wenn Sie etwa radeln, lässt sich der Flüssigkeitshaushalt bequem in Form von Flaschen am Bike befestigen. Müssen Sie alles jedoch am Körper tragen, wird es komplizierter. Hier existieren folgende Optionen:

  • Soft Flasks sind weiche Trinkflaschen, die mit jedem Schluck von selbst kleiner werden. Sie werden einfach in der Hand gehalten. Das ist simpel, aber nur für Disziplinen geeignet, bei denen Sie nicht die Hände benötigen – und außerdem in Sachen Trinkvolumen begrenzt.
  • Hüftgurte sind speziell für Sportler konzipiert. Sie sind weich, breit, enganliegend und mit Schlaufen für mehrere kleine Trinkflaschen versehen. Das verteilt das Gewicht sehr gut – insbesondere, wenn Sie die Flaschen in gezielter Reihenfolge entleeren.
  • Trinkwesten enthalten Trinkblasen oder Flaschen. Sie sind sehr bequem zu tragen und können recht große Wassermengen mitführen.
  • Trinkrucksäcke enthalten stets eine Trinkblase und werden durch einen Schlauch mit Mundstück benutzt. Hier ist das größte Volumen möglich, allerdings empfinden viele sie als weniger bequem als eine Trinkweste (zumal es dabei ebenso Modelle mit Rückenfach für eine weitere Blase gibt).

Wichtig ist vor allem, dass Sie stets genügend Wasser mitführen können und die Lösung für Sie bequem ist. Prüfen Sie daher mehrere Optionen und schauen Sie, was Ihnen am besten passt. 

Unser Extra-Tipp: Vermeiden Sie Nährstofffallen, die bei Profi-Sportlern nie in den Einkaufswagen kommen würden: dazu gehören Diät-Limonade, Reiswaffeln, Müsli, uvm.

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