Fall aus Köln sorgt für EmpörungVorbestraft, Polizeieinträge, Abschiebepflicht - und weiter Geld vom Amt
Ein Bosnier bekommt mehr als 7.000 Euro jeden Monat vom Amt - für sich, seine Frau und seine acht Kinder. Obwohl der Mann längst hätte abgeschoben werden müssen. Jetzt steht das Jobcenter in der Kritik.
Vorbestraft und 147 Mal in Polizeiakten
Die Landesregierung prüft jetzt den Fall aus Köln. Dort lebt der Bosnier mit Roma-Hintergrund. Er ist mehrfach vorbestraft und taucht 147 Mal in Polizeiakten auf. Der Staat unterstützt ihn und seine Familie weiter. Sie erhalten mehr als 7.000 Euro im Monat. Besonders brisant: Das Jobcenter hat den Mann jetzt offenbar darauf hingewiesen einen Antrag zu stellen, damit die Zahlungen für alle weiterlaufen.
Im Video: Interview mit Manuel Ostermann (Bundespolizeigewerkschaft)
Bosnier hätte längst abgeschoben werden sollen
Die Familie bleibt in Deutschland geduldet. Schon vor Jahren hätte der 42-Jährige abgeschoben werden sollen. Bis heute ist das nicht passiert. Warum die Behörden so entschieden haben, wird aktuell geprüft.































































