Berliner Polizei ermitteltBei Flucht nach Gruppenvergewaltigung? Frau stürzt vom Balkon

26.02.2026, Handenberg, AUT, Unterwegs in Oberösterreich, Symbolbild, Themenbild, Verschiedene Themenbilder, Einsatzkräfte, im Bild Ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht steht am Straßenrand. Das Einsatzfahrzeug befindet sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes vor Ort. Rettungswagen im Hintergrund, Blaulicht, Einsatzkräfte, Unfallstelle, Feature, Themenbild, *** 26 02 2026, Handenberg, AUT, Unterwegs in Oberösterreich, Symbolbild, Themenbild, Verschiedene Themenbilder, Einsatzkräfte, im Bild A police patrol car with its blue lights switched on is parked at the side of the road The emergency vehicle is on site as part of a police operation Ambulance in the background, blue light, emergency services, accident scene, F
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen (Symbolbild).
IMAGO/Daniel Scharinger

Mehrere Meter fällt sie in die Tiefe!
Nach Informationen der Bild sollen fünf Männer in einer Berliner Wohnung eine Frau vergewaltigt haben. Bei einem Fluchtversuch sei sie dann vom Balkon im ersten Stock gestürzt und habe sich schwer verletzt. Die Polizei bestätigt auf Nachfrage von RTL, dass Ermittlungen wegen des Verdachts eines Sexualdeliktes eingeleitet wurden.

Frau flieht vor Vergewaltigern – und stürzt vom Balkon

Wie Bild berichtet, sei die Berliner Feuerwehr gegen 3.15 Uhr in der Nacht zu Dienstag (12. Mai) alarmiert worden. Demnach sei eine Frau vom Balkon eines Wohnhauses gestürzt. Laut Zeugen sei sie dann von fünf Männern wieder in die Wohnung gebracht worden, berichtet die Bild weiter.

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Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr muss sich der Gesundheitszustand des Opfers derart verschlechtert haben, dass ein Notarzteinsatzfahrzeug nachalarmiert wurde, so die Zeitung. Die Frau sei anschließend mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht worden.

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Polizei durchsucht nach Gruppenvergewaltigung Wohnungen

Die Polizei bestätigt RTL die Ermittlungen wegen des Verdachts auf ein Sexualdelikt. Am Mittwoch habe es Durchsuchungen gegeben. Festnahmen gab es allerdings keine. Weitere Details zu der Gruppenvergewaltigung oder zu möglichen Tätern nennt die Polizei derzeit nicht. (jow)

Sexuelle Gewalt ist ein ernst zu nehmendes Thema. Solltet auch ihr betroffen sein, findet ihr Hilfe unter der kostenlosen Hotline 08000 – 116 016 oder unter www.hilfetelefon.de.

Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Bild