Tödlicher SchönheitswahnKim-Kardashian-Doppelgängerin starb durch illegale Po-Vergrößerung – Kosmetikerin verurteilt

Ein Traum von Schönheit, der in einer Tragödie endet.
Christina Ashten Gourkani war im Netz bekannt als Kim-Kardashian-Doppelgängerin. Ihr Look brachte ihr Follower – doch genau dieser Schönheitswunsch wurde ihr zum Verhängnis. Die 24-Jährige starb nach einer riskanten Po-Vergrößerung, die nicht in einer Klinik stattfand. Die Frau, die ihr illegal Silikon gespritzt hat, ist jetzt von einem kalifornischen Gericht verurteilt worden.
Illegale Kosmetikbehandlung mit fatalen Folgen
15 Verhandlungstage dauerte der Prozess gegen Vivian Alexandra Gomez aus Royal Palm Beach (US-Bundesstaat Florida). Drei Stunden lang beriet sich die Jury, bis sie sich im Fall des toten Kim-Kardashian-Doubles einig war: Die Angeklagte ist des Totschlags und der unbefugten Ausübung der Heilkunde schuldig. Die 53-Jährige hatte keine Zulassung für die Behandlung, die Christina Ashten Gourkani im April 2023 bei ihr gebucht hatte. Die Kosmetikerin behandelte ihre Kundin in einem Hotelzimmer, berichtet die New York Post.
Die 34-Jährige unterzog sich einer sogenannten „Brazilian Butt Lift“-Behandlung, laut CBS erhielt sie dabei Injektionen, die ihren Gesäßbereich formen sollten. Kurz danach verschlechterte sich ihr Zustand dramatisch. Gourkani, die auch als Ashten G. bei ihren Hunderttausenden Social-Media-Followern bekannt war, erlitt schwere Komplikationen und starb einen Tag später im Mills Peninsula Hospital. Als Todesursache wurden unter anderem Atemversagen und eine Lungenembolie genannt.
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Familie trauert öffentlich um Ashten G.

Ihre Familie trauerte öffentlich um die Frau, die so sehr danach strebte, auszusehen wie ihr großes Schönheitsideal Kim Kardashian. „Christina Ashten Gourkani, wir hoffen, dass es einen Platz im Himmel gibt, an dem du das Ausmaß unserer Trauer und die Leere unserer gebrochenen Herzen spüren kannst, die wir ohne dich in unserem Leben empfinden. Wir lieben dich so sehr, Chrissy“, schreiben die trauernden Hinterbliebenen damals bei Instagram.
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Vivian Alexandra Gomez wurde nur Stunden später am Flughafen von Fort Lauderdale (US-Bundesstaat Florida) festgenommen. Gegen eine Kaution von 200.000 Dollar (umgerechnet 172.450 Euro) blieb die 53-Jährige bis zur Urteilsverkündung auf freiem Fuß. Nach dem Schuldspruch wurde sie in Untersuchungshaft genommen und wartet nun auf die Verkündung des genauen Strafmaßes am 5. Mai. Ihr drohen, berichtet amerikanische Medien übereinstimmend, bis zu sieben Jahre Gefängnis. (lha)
Verwendete Quellen: New York Post, CBS
































