Und plötzlich zeigt sich Bushido von seiner sensiblen Seite! „Mein Wunsch ist es natürlich. Dass ich all diese Menschen, die ich liebe und verloren habe, wiedersehe.“
In der neuen Folge des Bushido-Podcasts wird es besonders emotional – denn Anna-Maria und Anis sprechen über den Tod. „Ich rede kurz weiter, damit du Luft holen kannst. Du hast ja auch schon einige, die da auf dich warten. Du hast ein ganz anderes Gefühl als vielleicht Leute, die das noch gar nicht haben, die diesen Wunsch gar nicht kennen.“
Die Rede ist dabei von Bushidos Mama Luise. 2013 ist sie an Brustkrebs gestorben. „Ich meine, ich habe natürlich schon Menschen verloren, die ich unbedingt wiedersehen möchte. So, und das wäre so mein größter Wunsch. Bei mir ist es teilweise schon so, dass ich mich dann morgens echt ärgere, dass ich mal nicht wieder von dieser Person träume.“
„Also dafür, dass meine Mutter jetzt schon seit drei vor 13 Jahren verstorben ist, am 6. April … also wie oft ich mir gewünscht habe, in diesen 13 Jahren von ihr zu träumen und wie oft es passiert ist. Ich kann mich vielleicht an zweimal erinnern. So, das war krass und es war auch anders. Also es war nicht so, wie man sich das denkt. Von Wegen so juhu! Sondern es war sogar noch viel schlimmer, weil irgendwie man trotzdem wusste, dass es nur ein Traum ist. Und das hat es noch schlimmer gemacht.“
Für Bushido ist darum eine Sache ganz klar: Es gibt ein Leben nach dem Tod. „Tief im Inneren glaube ich, dass da was ist. Wir werden es aber erst erfahren, wenn es so weit ist.“
Wie Anna-Maria über den Tod denkt, hört ihr im Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“, natürlich auf RTL+.
Verwendete Quellen: Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi: Der Bushido-Podcast auf RTL+.