Tödlicher Bergunfall am Hohen Göll Nach Ende der Kletterroute! Erfahrener Bergsteiger stürzt in den Tod

Für den 59-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät.
Nach einer Klettertour am Hohen Göll stürzt der erfahrene Bergsteiger plötzlich in die Tiefe. Andere Alpinisten entdecken den Verunglückten und schlagen Alarm.
Tödlicher Absturz nach Ende der Klettertour am Hohen Göll
Ein 59-jähriger Mann aus Österreich wollte am Samstag, dem 27. Juni 2026, allein den Hohen Göll in den Berchtesgadener Alpen besteigen. Nach bisherigen Erkenntnissen erreichte er den Ausstieg der Kletterroute „Alte Westwand“, stürzte anschließend jedoch tödlich ab.
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Andere Kletterer entdeckten den Mann und setzten sofort den Notruf ab. Als die Bergwacht Berchtesgaden an der Unglücksstelle eintraf, konnte sie jedoch nur noch seinen Tod feststellen.

Anschließend wurde der Leichnam gemeinsam von der Bergwacht, der Alpinen Einsatzgruppe Ost der Grenzpolizei und einem Polizeihubschrauber aus dem schwierigen Gelände geborgen.
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Absturz trotz Erfahrenheit! Ermittlungen zur Unglücksursache laufen
Warum der 59-Jährige abstürzte, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hat ein Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe Ost übernommen. Hinweise darauf, dass eine andere Person an dem Unglück beteiligt gewesen sein könnte, gibt es nach aktuellem Stand nicht. Der Verunglückte galt allerdings als erfahrener Bergsteiger.
Verwendete Quellen: Polizei Bayern


