Rätselhafter Tod auf HawaiiFlugbegleiterin nach Sturz aus Hotel tot – jetzt ist klar, woran Jenny Lupton starb

Neue Erkenntnisse nach fast zwei Monaten – doch manche Fragen bleiben offen.
Der Tod von Flugbegleiterin Jenny Lupton (50) erschütterte im August ihre Familie und ihre Kollegen. Die Mutter eines 15-jährigen Sohnes wurde während eines Aufenthalts auf Hawaii tot gefunden. Ihre Angehörigen konnten sich die Tragödie nicht erklären und hofften auf Antworten. Jetzt liegt das Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung vor. Doch ganz abgeschlossen ist der Fall noch nicht.
Tod von Flugbegleiterin Jenny Lupton auf Hawaii gibt weiter Rätsel auf
Fast zwei Monate lang warteten die Angehörigen von Jenny Lupton (50) auf Antworten. Am 20. August war die Flugbegleiterin der US-Airline Southwest Airlines während eines Aufenthalts auf Hawaii tot aufgefunden worden. Nun steht fest, zu welchem Ergebnis die Gerichtsmedizin gekommen ist.
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Wie das US-Magazin People berichtet, bestätigte die Gerichtsmedizin in Honolulu am Donnerstag (15. Oktober), dass Jenny Lupton an mehreren schweren Verletzungen gestorben sei. Die Todesart wurde offiziell als Suizid eingestuft.
Allerdings sind die polizeilichen Ermittlungen zu den Umständen ihres Todes weiterhin nicht abgeschlossen. Auch das bestätigte die Polizei von Honolulu dem Magazin.
Hier findet ihr Hilfe in schwierigen Situationen

Solltet ihr selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sucht euch bitte umgehend Hilfe. Versucht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen! Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, anonym mit anderen Menschen über eure Gedanken zu sprechen. Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich.
Wenn ihr schnell Hilfe braucht, dann findet ihr unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800 – 1110111 oder 0800 – 1110222 Menschen, die euch Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.
Jenny Luptons Familie konnte ihren plötzlichen Tod nicht begreifen
Die 50-Jährige aus Oklahoma arbeitete seit fast 30 Jahren als Flugbegleiterin. Sie liebte ihren Beruf, reiste gerne und hinterließ einen 15-jährigen Sohn, der nach Angaben ihrer Angehörigen der Mittelpunkt ihres Lebens war. Während eines beruflichen Zwischenstopps auf Hawaii hatte Jenny geplant, noch einige freie Tage auf der Insel zu verbringen. Doch am 20. August wurde sie tot an einem Hotel in Waikiki entdeckt.
Besonders schwer zu begreifen war die Nachricht für ihre Familie, weil sie noch wenige Stunden zuvor Kontakt zu Jenny gehabt hatte. Ihrer Schwester Tresa hatte sie von einem schönen Abend mit einer Kollegin und einem neuen Hibiskus-Tattoo erzählt. Die Blume sollte sie an ihren Vater erinnern.
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Bei einem US-Lokalsender hatten Angehörige deshalb Zweifel geäußert, dass Jenny sich selbst das Leben genommen haben könnte. Sie baten die Behörden, die Todesumstände umfassend zu untersuchen.
Polizei setzt Ermittlungen trotz gerichtsmedizinischem Ergebnis fort
Die nun veröffentlichte Einstufung der Gerichtsmedizin beantwortet eine wichtige Frage. Für die Angehörigen dürfte es dennoch schwer sein, das Geschehene zu verarbeiten. Die Polizei hatte bereits im August angekündigt, unter anderem Zeugenaussagen, Überwachungsvideos und weitere Beweismittel auszuwerten. Laut People laufen die Ermittlungen auch nach Bekanntgabe des Untersuchungsergebnisses weiter.
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Welche Erkenntnisse die Beamten inzwischen gewonnen haben, wurde nicht mitgeteilt. Für Jennys Familie bleibt vor allem der Verlust eines geliebten Menschen. Ihre Nichte Hannah hatte die 50-Jährige als warmherzige, lebensfrohe Frau beschrieben, die ihren Beruf liebte und für viele Menschen eine wichtige Bezugsperson war. An diese Seite von Jenny Lupton möchten sich ihre Angehörigen erinnern.
Verwendete Quellen: People
































