Wir machen den Test! Fitness-, Vital- oder Eiweißbrot – was können die vermeintlich „gesunden” Brotsorten wirklich?
Steckt in manchen Broten mehr Marketing als Körner?
Eiweißbrot, Vitalschnitte oder Fitnessbrötchen – der Markt mit den vermeintlich „gesünderen” Brotvarianten boomt. Doch was steckt wirklich drin? Lassen wir uns womöglich einfach vom schicken Namen blenden? Fragen, denen wir im Video mit einer Ernährungsexpertin nachgehen!
So erkennt ihr ein gutes Eiweißbrot
Vital-, Fitness- oder Eiweißbrot klingen erstmal lecker und vor allem so, als würden wir unserem Körper etwas Gutes tun. Doch ist das wirklich so? „Eiweiß suggeriert, das Brot ist gesünder”, erklärt Ernährungsexpertin Anja Tanas im RTL-Interview: „Es verfällt damit unter eine Regelung, die sagt, es muss von Eiweiß auch eine bestimmte Menge drin haben, damit ich damit überhaupt werben darf.”
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Der Eiweiß-Anteil bei einem Proteinbrot müsse bei mindestens zwölf Prozent liegen. Das Eiweiß komme dabei beispielsweise aus Leinsamen, Chiasamen oder Sonnenblumenkernen, so die Expertin. Linsen- oder Erbsenmehl, Weizenvollkornmehl sowie Sojabohnenschrot garantieren ebenfalls viel Eiweiß.
Doch wie sieht es mit den anderen Brotsorten aus? Und welches kann beim Geschmackstest überzeugen? Das erfahrt ihr ebenfalls oben im Video!

































