Macht Youtube es Pädophilen zu leicht? Youtuber "MattsWhatItIs" erhebt schwere Vorwürfe.
Anfang der Woche hat Video-Blogger Matt Watson aufgedeckt, wie die Webseite durch ein paar einfache Schritte zu einer Plattform für Pädophile wird.
Das Bußgeld-Portal geblitzt.de verspricht hier schnelle und kostenfreie Hilfe. Bußgeldbescheid hochladen, ein paar persönliche Angaben - und schon wird alles gecheckt. Aber klappt das wirklich so einfach?
Die Deutsche Bundesbank hat unser Zahlungsverhalten untersucht. Mit einem interessanten Ergebnis: Denn statt der Barzahlung bremst tatsächlich die Zahlung mit Karte unsere Einkäufe.
Wird ein Brief bald zum Luxus?
Briefe zu verschicken wird teurer - das war klar. Aber statt, dass der Portopreis wie angekündigt ab dem 1. April 2019 um rund 10 Cent steigt, kommt die Portoerhöhung erst im Sommer, dafür aber dann richtig.
Nach Aldi steigt jetzt auch Lidl in den Wohnungsmarkt ein und baut fleißig neue Wohn-Einkaufs-Kombinationen. Gibt's die Wohnungen auch zu Discounterpreisen?
Können bald auch andere Unternehmen ihre Burger "Big Mac" nennen.
Knapp 500 Kalorien, 25 Gramm Fett und künftig nicht mehr einzigartig in der Auslage? Im Streit mit einem irischen Konkurrenten könnte der Fast-Food-Gigant das Namensrecht an einem seiner Bestseller verlieren.
Jetzt also doch: Nachdem die Bundesnetzagentur eine Portoerhöhung für Standardbriefe für den 1. Januar 2019 abgelehnt hatte, sollen Briefe ab dem 1. April teurer werden.
Abermals zieht die Deutsche Bahn den Zorn von tausenden Kunden auf sich, weil sie zu spät über Änderungen beim Ticketkauf informiert.
Viele Bahnkunden buchen ihre Tickets online und bezahlen per Lastschrift - ab jetzt ist das aber nur eingeschränkt möglich. Wegen einer perfiden Betrugsmasche sieht sich die Bahn gezwungen, einige Zahlungsarten nicht mehr anzubieten.
Vom Pflichtrückruf bei Volkswagen sind 2,5 Millionen Autos betroffen.
Zehntausende Dieselfahrer können sich jetzt der Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen anschließen - und zwar ohne Kostenrisiko. Denn das übernimmt der Bundesverband der Verbraucherzentralen.
Laut einer Studie will jeder Deutsche im Schnitt etwa 472 Euro ausgeben, immer mehr tun das online. Schon jetzt kaufen 90 Prozent der 23- und 37-Jährigen hauptsächlich im Internet. Um mithalten zu können, müssen Innenstädte erfinderisch werden.
Produkte aus dem Fernsehen kaufen ist out? Von wegen! Die Deutschen shoppen jedes Jahr mehr bei QVC, HSE24 und Co.