Wir haben es getestet!Cashback boomt – nur ein Köder oder wirklich eine clevere Sparidee?

Er weiß, wie’s geht!
Heiko von Wittken hat mit sogenannten Cashback-Angeboten nach eigenen Angaben ein Depot von über 35.000 Euro aufgebaut. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Daher wollten wir wissen: Kann das jeder schaffen? Im Video haben wir den Test gemacht.

Sparen mit Cashback – wie funktioniert das eigentlich?

Bei Cashback-Angeboten wird man sozusagen fürs Geld ausgeben belohnt. Nach dem Kauf bekommt man nämlich einen Teil des Kaufpreises zurückerstattet. Und alles, was man dafür tun muss: Vor dem Kauf Cashback-Portale prüfen und Angebote nutzen. So einfach geht’s – zumindest in der Theorie. Aber auch in der Praxis? Um das herauszufinden, haben wir uns bei drei verschiedenen Cashback-Plattformen angemeldet. Denn ohne Kundenkonto geht es nicht.

Einmal registriert, kann man im Anschluss die Angebote nach Kategorien durchsuchen. Passt eines davon zum eigenen Shopping-Plan, gelangt man gleich über das Cashback-Portal auf den entsprechenden Online-Shop und kann losshoppen.

Im Video haben wir das Ganze für drei Kategorien getestet: Verträge, Reisen, Shopping. Wie viel kann man durch Cashback wirklich sparen?

Profi-Tipps fürs Cashback-Sparen

Wer mit Cashback-Angeboten shoppt, sollte sich nicht wundern, denn zunächst zahlt man immer den regulären Preis beim Online-Shop. Cashback wird nämlich erst ausgezahlt, wenn die Widerrufsfrist erloschen ist, die gekauften Produkte also nicht mehr zurückgeschickt werden können. Bedeutet: Auf euer Gespartes müsst ihr in der Regel ein wenig warten.

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Außerdem sollte man sich von den Spar-Möglichkeiten nicht blenden lassen. Cashback-Profi Heiko von Wittken mahnt: „Zu guter Letzt sollte man auch einfach vielleicht nur das kaufen, was man wirklich benötigt und nicht unnötig Geld ausgeben, weil sonst bringt auch der beste Cashback Deal nichts.“

Weitere wertvolle Tipps zum Shoppen mit Cashback gibt’s im Video oben.

Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche