Beliebt, aber nicht ganz ungefährlich

Schnorchelmasken fürs ganze Gesicht: Darauf müssen Sie achten

29. Juli 2019 - 16:15 Uhr

Aufgepasst bei der Wahl der Schnorchelmaske!

Es ist wieder Urlaubszeit und für viele Deutsche heißt das: Ab ans Meer! Und was eignet sich bei einem entspannten Badeurlaub besser für ein kleines Abenteuer als eine Runde Schnorcheln? Doch aufgepasst bei der Wahl der Schnorchelmaske! Modelle, die das ganze Gesicht bedecken, sind zwar beliebt, aber auch gefährlich. Wir haben den Test gemacht - das Ergebnis sehen Sie im Video.

Wenn der CO2-Gehalt in der Atemluft zu hoch ist, kann es lebensgefährlich werden

Besonders wichtig ist es, dass die Vollgesichts-Schnorchelmaske* gut sitzt. "Wenn die Passform nicht richtig ist, kann es zu einer sogenannten Pendelatmung kommen. Das bedeutet, es kommt im Grunde zu einem Wiedereinatmen der bereits benutzten und ausgeatmeten Atemluft und das kann sehr gefährlich werden", erklärt Tauchlehrer Sebastian Reinwald.

Das Problem: Wenn der CO2-Gehalt in der Atemluft zu hoch ist, kann man ohnmächtig werden – und das ist im Wasser lebensgefährlich. Dazu kommt, dass sich die Schnorchelmasken für das gesamte Gesicht nur schwer vom Kopf ziehen lassen. Das ist vor allem dann kritisch, wenn man sie im Wasser bei Wellen, Wind und der Strömung ausziehen will. "Mit gleichzeitiger Atemnot kann das sehr gefährlich werden", so Reinwald.

Worauf Sie bei der Wahl der richtigen Schorchelmaske also unbedingt achten sollten, haben wir im Video zusammengefasst. Schauen Sie sich am besten auch unseren Schnorchelset-Vergleich an, um das perfekte Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden.

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