Nächster Tumor-Schock

Auch bei Hertha-Profi Boetius Verdacht auf Hodenkrebs

 Fussball, Herren, Saison 2022/23, 1. Bundesliga, Hertha BSC, Training, Jean-Paul Boetius Hertha BSC, 20.09. 2022, *** Football, men, season 2022 23, 1 Bundesliga, Hertha BSC, training, Jean Paul Boetius Hertha BSC , 20 09 2022, Copyright: xSebastian
Bei Jean-Paul Boetius wurde ein Tumor im Hoden gefunden
www.imago-images.de, IMAGO/Matthias Koch, IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch

Es ist der nächste Hodenkrebs-Schock in der Fußball-Bundesliga: Nach Union Berlins Timo Baumgartl, Marco Richter (Hertha BSC) und BVB-Star Sebastien Haller wurde auch bei Herthas Jean-Paul Boetius (28) ein Tumor im Hoden diagnostiziert. Dieser müsse entfernt werden, teilte die Hertha mit, der Mittelfeldspieler werde schon am Freitag operiert.

„So bitter diese Nachricht im ersten Moment auch ist, wir sind voller Hoffnung und Zuversicht, dass Jean-Paul wieder gesund wird und schnellstmöglich in unseren Kreis zurückkehrt“, sagte Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic: „Bis zu seiner Rückkehr bekommt er von uns jede erdenkliche Unterstützung.“

Hertha-Präsident Kay Bernstein schrieb bei Twitter: "Wenn das Gehirn nicht glauben will, was die Ohren hören. Familie ist immer bei Dir! Positiv denken, das Beste hoffen, kämpfen und schnell gesund werden!"

Lese-Tipp: Comeback nach Hodenkrebs – Baumgartl überwältigt

VIDEO: Mediziner erklärt - so gut sind die Heilungschancen bei Hodenkrebs

Dr. Specht: "Häufigster bösartiger Tumor bei jungen Männern" Nach Haller-Diagnose
02:07 min
Nach Haller-Diagnose
Dr. Specht: "Häufigster bösartiger Tumor bei jungen Männern"

30 weitere Videos

VIDEO: Ex-Profi Marco Russ spricht über die Diagnose Hodenkrebs

Ex-Eintrachtler Marco Russ spricht über seinen Befund Tabuthema Hodenkrebs
02:47 min
Tabuthema Hodenkrebs
Ex-Eintrachtler Marco Russ spricht über seinen Befund

30 weitere Videos

Anzeige:

Empfehlungen unserer Partner

Vorsorge das A und O

Immer wieder betonen Mediziner, wie wichtig für Männer eine Vorsorge-Untersuchung beim Urologen ist. „Wir empfehlen allen Männern ab 20 Jahren einmal jährlich zur urologischen Krebsfrüherkennungsuntersuchung zu gehen“, sagen die Frankfurter Urologinnen Kerstin Geisler und Franziska Stieg im RTL-Interview. (mar/sid)