Wenn C. J. Stroud das Spiel der Houston Texans dirigiert, schwingt seine Kindheit immer mit. Er ist erst 13, als sein Vater im Gefängnis landet. Entführung, Raub, Drogendelikte. Mindestens 38 Jahre Haft. C. J. wächst in Armut auf.
„Als das passiert ist, war das ein Riesenschock für mich."
Und dennoch macht er seinen Weg - bis in die NFL. Als ihn die Texans verpflichten, fließen Tränen. Seine harte Kindheit aber hat Stroud stark gemacht.
„Er ist jemand, der sich egal was um ihn herum passiert, nicht beeindrucken lässt."
„Entweder wird dir die Vergangenheit zum Verhängnis, oder du wächst an ihr, und das macht Stroud so gut wie fast kein anderer."
Als Anführer in Houston. Die erste Playoff-Hürde Pittsburgh haben sie genommen – trotz großer Gegenwehr. Jetzt warten die New England Patriots. Garantiert mit C. J. Stroud in einer Hauptrolle.