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Hertha BSC

Hertha BSC ist ein Berliner Sportverein. Er ist für seine Fußballabteilung bekannt, die 1929/30 und 1930/1931 Deutscher Meister wurde.

Hertha BSC picture alliance / dpa

Hertha BSC ist ein Fußballclub, der am 25. Juli 1892 gegründet wurde. Der Club war einer der ersten der Bundesrepublik Deutschland, der sich ausschließlich dem Fußball widmete. Später kamen aber auch andere Sportarten wie Boxen, Kegeln und Tischtennis dazu. Mit mehr als 36.000 Mitgliedern ist Hertha BSC der zehntgrößte Sportverein Deutschlands.

Die mit dem Spitznamen 'Alte Dame’ bezeichnete Fußballmannschaft trägt ihre Heimspiele im größten Stadien der Hauptstadt aus. Mit 74.600 Zuschauerplätzen bietet das Olympiastadion genug Raum für das jährlich im Mai stattfindende Pokalfinale. Dias Finale im eigenen Wohnzimmer hat die Hertha nur einmal erreicht: 1993 standen die Amateure im Endspiel gegen Bayer Leverkusen und verloren 0:1. Die Profis haben es noch nie bis ins Endspiel geschafft.

Zu den bedeutendsten Spielern der Hertha BSC zählen Gabor Kiraly, Arne Friedrich, Otto Rehhagel und Michael Preetz. Michael Preetz ist dem Verein bis heute treu geblieben. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung. In Zusammenarbeit mit dem Präsidenten Werner Gegenbauer führt er den Traditionsverein.

Wichtig für den Hauptstadtverein ist besonders das traditionelle Liedgut. Die offizielle Vereinshymne wird vor jedem Heimspiel von Frank Zander gespielt. Ebenfalls wichtig für die Heimspiele ist das Lied 'Blau-Weiße Hertha’ von der Band 'Die Travellers'.

Viele Mitglieder von Hertha BSC sehen den Verein Union Berlin aufgrund der geografischen Nähe als Rivalen. Weitere Rivalitäten bestehen zum FC Schalke 04, dem FC Hansa Rostock und zu Energie Cottbus. Im Gegenzug verbindet die Hertha eine enge Fanfreundschaft mit dem Karlsruher SC.

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